Beiträge von PocoLoco

    Zu allererst: Herzlich willkommen im Forum.

    Zum Zweiten: Bitte nutze Satzzeichen. So ist es schwer deinen Text zu lesen, so ohne Punkt und Komma. ;)

    Und Drittens: Wenn du mit deinem Hund arbeiten willst und der andere Hund dazu kommt, dann schicke den anderen Hund weg. Du entscheidest, wann du mit welchem Hund was machst und nicht die Hunde.

    In wie Fern behandelt deine Freundin den Welpen anders wie du?

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    Natürlich denn ich arbeite beim Tierarzt und sehe oft genug wie manche Hündinnen unter so einer Schweinschwangerschaft leider.

    Meine Hündin ist auch nicht kastriert aber die scheinschwangerschaft verläuft in einem gemäßigten zustand d.h sie hat keine großen leiden wie spielzeuge als kinder,nest/höhle bauen etc.

    Leider gibt es aber auch Hündinnen die das eben tun und sehr unter einer scheinschwangerschaft leiden und sollten diese in einem gewissen alter sein (nicht 9 und auch nicht 8) würde ich sie durchaus kastrieren lassen

    Und woraus erliest du, dass der Hund der TS an der Scheinschwangerschaft leidet? Sie schrieb doch lediglich, dass die Hündin sie hat. Und jede unkastrierte Hündin hat Scheinschwangerschaften.

    Vielleicht wäre es ganz gut von der TS mitzuteilen, ob die Scheinschwangerschaften tatsächlich für die Hündin ein Problem darstellen?

    Die Hündin meiner Schwester wird regelmäßig sehr deutlich scheinschwanger, hat aber damit kein Problem, bekommt es aber vom Arzt sicherlich auch bestätigt.

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    So Riesig ist die OP auch nicht
    und lieber lasse ich meine Hündin kastrieren bevor sie Gebärmutterkrebs oder andere derartige Probleme bekommt

    Das ist eine andere Diskussion. :) Oftmals schon geführt hier im Forum und deswegen braucht man sie hier nicht zu führen. Jeder darf mit seinem Hund machen was er will (manchmal auch leider). Ich sehe keinen Grund dafür einen Hund operieren zu lassen, nur weil er mal was haben könnte. Und Scheinschwangerschaften (um die es hier ging) gehören zu einem normalen Hundeleben einer Hündin nunmal dazu und ist keine Kastrationsindikation, es sei denn (oben bereits geschrieben). Die Hündin hier hat aktuell andere Probleme als Scheinschwangerschaften. Und dem sollte man erstmal auf den Grund gehen, bevor man den Hund mit einer unnötigen OP noch zusätzlich belastet.

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    Also sollte deine meinung nach wenn es doch so normal ist eine Scheinschwangerschaft zu haben 2-3x im Jahr lieber welpen bekommen denn das ist doch viel natürlicher... aber da sind immer alle dagegen... :headbash:


    Unsinn. Was hat das eine mit dem anderen zu tun? Hast du dich mal darüber informiert, warum es sowas wie Scheinschwangerschaft gibt?

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    Wenn sie immer scheinschwanger war nun 9 Jahre lang und ihr keine welpen mit ihr haben wolltet wieso habt ihr sie nicht kastrieren lassen?
    Eine scheinschwangerschaft ist nicht unbedingt schön für eine Hündin


    Ist das so? In meinem Verständnis sind Scheinschwangerschaften etwas völlig normales für einen Hund. Kein Grund ihn deswegen zu kastrieren. Es sei denn es schließen sich ständige weiterführende Beschwerden wie Gebärmutterentzündungen und/oder Milchleistenprobleme ein. Aber nur weil ein Hund wie es von der Natur her vorgesehen ist scheinschwanger zu werden... kein Grund für eine Riesen-OP.


    schäferhundmischling

    Hat der Arzt nur das Blut untersucht, oder hat er sich den Bewegungsapparat mal angeschaut? Das sie nicht mehr auf erhöhte Plätze (Bett/Sessel) möchte könnte auf Schmerzen hinweisen. Das sie ihren Rücken entspannt in dem sie die Vorderpfoten auf erhöhte Plätze stellt und so für eine lange Zeit lang stehen bleibt, kann ebenfalls der Versuch sein, Schmerzen zu lindern. Badewannen sind kühl... hilft je nach Art der Schmerzen auch dagegen. Zittern und Verkriechen können ebenso Schmerzzeichen sein.

    Lass den Bewegungsapparat mal durchchecken.

    Wenn ich sehe, dass meine Hunde bei lauter Musik seelenruhig rumliegen und schlafen, kann ich mir nicht vorstellen, dass es sie stört. Wenn es danach ginge, müsste ich sofort raus aufs Land ziehen, denn die ganzen Geräusche von den Autos draußen (auch die, welche wir nicht hören können) und die der Busse (plus der ganzen Vibrationen die sie verursachen) dürften den Hund mehr stören als gelegentliche laute Musik. :) Ich denke wenn man die Hunde nicht 24 Stunden zuqualmt und zudröhnt, dürften sie sich weniger dran stören als die Mitmenschen um einen herum. :)

    Man darf ja nicht vergessen welche Qual wir den Hunden damit antun, wenn wir kochen (die ganzen Gerüche und sie bekommen in der Regel nichts davon ab). Wir hören ja auch nicht auf Nahrung zu zubereiten oder zu uns zu nehmen, nur weil der Hund davon gern was hätte und nicht darf. Und er kann dem ja auch nicht ausweichen. :ka:

    Total läppisch. Nudeln kochen, wenn sie abgegossen sind den Käse unterrühren (Käse je nach persönlichem Geschmack). Fleischwurststücken anbraten und drunter mischen und etwas Ketchup drüber, fertig.

    Das hat meine Oma immer gemacht für mich, wenn es mal schnell gehen sollte und sie etwas hatten, was ich nicht mochte. Bis heute ist es sogenanntes "Comfort food" für mich. Aber obwohl ich es wie die Oma mache, schmeckt es völlig anders.

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    Katze geht nicht, weil die sich ganz anders Verhalten, von Natur aus eher nicht (einige Rassen ausgenommen) im sozialen Verbund leben usw.


    Die meisten Katzen ziehen ein Leben im sozialen Verbund vor. Nicht umsonst trifft man selten nur auf einzelne Streuner, sondern auf ganze Gruppen. Die domestizierte Katze hat nicht mehr viel mit der Wildkatze gemein (was das Verhalten gegenüber Artgenossen angeht). Von daher ist es immer falsch nur eine Katze zu halten. Es sei denn es handelt sich um eine Katze die es nicht gewöhnt ist mit anderen Katzen zu leben, weil ihr die Einzel"haft" von Anfang an auferzwungen wurde.

    Katzen nehmen nicht immer den Hund als Sozialpartnerersatz an. Meine Kater akzeptieren die Hunde, liegen auch manchmal mit ihnen und das war es. Es wird nicht mit den Hunden gespielt, oder andere soziale Tätigkeiten (wie zB Putzen etc) ausgetauscht. Deswegen ist es meinen Hunden egal ob sie mit den Katzen alleine bleiben oder nicht. Denn es macht in ihrer Sichtweise keinen Unterschied, weil der Hauptsozialpartner Mensch weg ist.

    Allerdings können meine beiden Hunde zusammen besser alleine bleiben, als alleine. Ich werde also vielleicht mal vor dem Selben Problem wie die TS stehen.

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    Nun habe ich darüber nachgedacht, vielleicht eine Katze dazuzuholen, damit der verbliebene Hund Gesellschaft hat. Hat jemand Erfahrungen damit, ob das etwas bringen würde?


    Wahrscheinlich eher nicht. Denn die Katze wird ihr Ding machen und der Hund würde immer noch alleine sein. Auch könnte der Hund unter Umständen nichts mit der Katze anfangen.

    Besser ist es, dem Hund in kleinen Schritten bei zu bringen, dass es nicht schlimm ist, mal alleine zu bleiben.


    Tut mir leid, dass einer der Hunde so krank ist.

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    Hallo zusammen,

    unser Labbi-Mix Eddy ist jetzt 21 Wochen alt und wiegt heute aktuell 20,45 kg! Wir füttern Markus Mühle Naturnah. Wenn ich, laut Packungsaufschrift, die Futtermenge für ihn errechne, soll er pro Tag, verteilt natürlich, 511 g Futter bekommen. Ein halbes Kilo??? Ist das nicht zu viel? Wer kann mir hier Tipps geben? Sind 20,45 kg nicht schon viel, für einen 21 Wochen alten Hund? Für Eure Antworten bin ich dankbar :smile:


    Ob die 20 Kilo schon zu schwer sind, kann man schlecht sagen. Wir sehen den Hund nicht, wissen nicht was ausser Labbi noch drin ist. Das wäre fast wie Hellsehen. :)

    Wie groß ist der Hund?
    Welchen insgesamten Eindruck macht er?
    Wie fühlt er sich an?
    Was für Rassen vereint er noch?

    Vielleicht kannst du uns auch ein Bild (Seitenansicht und von oben wenn es gehen sollte) zeigen?