Wann zerstört er? Wenn er alleine ist, oder wenn noch jemand mit in der Wohnung ist, oder unabhängig von beidem?
Beiträge von PocoLoco
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1. Dickgeschriebene: Hauptfrage danach, wie ihr handeln würdet, ob sie übertreibt, ob es andere wege gibt.
2. Unten: KLAMMERN!! Also: Nebensächlich
3. Die Info, dass diese Gedanken als Ablenkunge gelten...
Ich habe bereits 2 Mal geschrieben wie ich vorgehen würde und was ich getan habe, als mir damals vermeintlich die Situation über den Kopf gewachsen ist. Ich musste mich nicht ablenken, weil ich in dem Moment mit dem vorhandenen Hund ein Problem hatte und ich den Kopf überhaupt nicht frei hatte überhaupt an einen Nachfolger auch nur zu denken. Deswegen hatte der Anfangsbeitrag für mich schon den Beigeschmack, als sei es für die TE schon klar das der Hund weg kommt.
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Aber die Aufschreie danach, wieso weshalb und warum Pina nun ein Border Collie ist,
Ehrlich gesagt finde ich die Frage nach dem weshalb und Warum es ein Border geworden ist gar nicht mal so unwichtig. Ganz im Gegenteil. Sie wird sich ja was dabei gedacht haben wenn sie sich ausgerechnet diese Rasse aussucht.
Ob es nun verantwortungslos ist steht auf einem anderen Blatt und vermag ich nicht urteilen.Sie wollte Hilfe und von daher müssen einige Fragen einfach sein. Was sollen wir denn auf ihr Eingangsposting sonst schreiben? Nee ist super das du ihn hergibst den Hund und ja ein Pudel wäre super? Wie soll man denn auf den Eingangspost eingehen?

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Ich habe mich beim Einfangen noch deluxe auf die Klappe gelegt, und genau das, was Du schreibst, habe ich gesagt: Entschuldigen Sie bitte, Pubertät, Training, war Scheiße gelaufen - ist alles an ihm abgeprallt und ich war trotzdem die Doofe - gebe ich ja auch zu, aber Hundehalter müssen es sich trotzdem nicht gegenseitig noch schwerer machen. *seufz*
Dann ist es nicht dein Problem, wenn der andere Hundehalter meint pampig zu werden. Uns allen unterlaufen Fehler, wir alle sind mal unkonzentriert. Sicher, es soll nicht passieren, aber "Nobody ist perfect" und solange sich derjenige dann entschuldigt, sollte man es auch verzeihen können, denn nur die wenigsten von uns haben mal keinen Fehler gemacht. :)
Zitatich habe die Leine auf 1,50 m oder so, und wenn ich stehen bleibe, sobald die Leine stramm ist, guckt er mich an, wird gelobt und geht neben mir - für drei Sekunden, dann geht er wieder bis zum Ende der Leine, ich bleibe stehen oder ändere die Richtung, er kommt wieder heran, wird gelobt - läuft aber sofort wieder bis zum Ende und so geht das Spiel locker den ganzen Spaziergang weiter... WIRKLICH!
Dann hat er das Prinzip der Leinenführigkeit nicht erkannt, weil er im falschen Moment gelobt wird (das nur als blinder Schuss ins Dunkle, weil ich euch nicht sehen kann wie ihr es macht).Lies diesen Beitrag mal durch: https://www.dogforum.de/leinenfuhrigkeit-t61549.html Vielleicht sind da schon Punkte dabei die dir helfen können. Ich würde einfach mal ein komplett anderes Leinentraining durchführen, da das alte offenbar schief gelaufen ist.
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Baustelle zwei ist die Leinenführigkeit... er KANN bei Fuß gehen, aber nur wenn Leckerlis im Spiel sind und nur, solange er Lust hat und kein anderer Hund in Sicht ist. Wenn ich nichts sage oder nicht ständig an das Kommando "erinnere", latscht er ungerührt weiter und interessiert sich nicht die Bohne für mich, als sei ich Luft.
Bei Fuß gehen und Leinenführigkeit sind für mich 2 Paar Schuhe. Bei Fuß bedeutet das der Hund direkt neben mir, eben bei Fuß gehen soll. Leinenführigkeit heißt, dass er im Leinenradius gehen soll, ohne das die Leine auf Zug steht. Dabei ist egal ob er hinter oder vor mir geht, ob es nun 1 m oder 2 m sind. Das Kommando Fuß (bei uns "Geh hier") ist auch bei uns ein Kommando, dass immer dann gegeben wird, wenn es nötig ist (sagen wir bei engem Weg und entgegen kommenden Passanten). Dies muss der Hund nicht durchgängig. Meine könnten das gar nicht, weil unsere Gehgeschwindigkeiten zu sehr variieren so das immer mal ein Hund antraben muss, wodurch er automatisch den "Fuß-Bereich" verlassen muss. Von daher wird das Fuß nach der Situation auch wieder aufgelöst, damit ich den Hund nicht unentwegt zuquatschen muss.Von daher die Frage: Geht es bei deinem Problem um die Leinenführigkeit weil der Hund zieht oder weil er nicht korrekt Bei Fuß läuft?
ZitatEr lässt sich sehr gut abrufen - es sei denn, andere Hunde sind in Sicht. Und heute ist er mal 700 m quer über das Feld gerannt, auf zwei andere Hunde zu, die er gar nicht kennt, und spielte da mit denen rum. Das ging so blitzschnell, dass ich weder die anderen Hunde noch seine Reaktion rechtzeitig bemerkt habe.
Nun spielte er da ausgiebig mit den anderen Hunden rum, und bis ich da angekommen war (ich mußte einmal ums Feld rum) vergingen bestimmt gut 10 Minuten. Der Besitzer der anderen Hunde war natürlich völlig genervt, blockte meinen aber auch nicht ab und konnte seine Hunde auch nicht zu sich rufen, so dass ich meinen hätte einfangen können, aber unser Hund war halt Schuld und ich bis auf die Knochen blamiert, ich konnte mir da noch schön einen Vortrag anhören.
Den Vortrag hättest du je nach meiner Laune und je nach deiner Reaktion auf das Geschehen auch von mir zu hören bekommen können.
Schieb nicht dem anderen Halter die Schuld zu (zb Hätte blocken können, hätte seine Hunde rufen können damit du deinen anleinen kannst etc) sondern entschuldige dich nett und sag ihm, dass sich dein Hund gerade in Ausbildung befindet und du gepatzt hast. :)Um derartige Situationen zu vermeiden musst du am Rückruf arbeiten, denn er läßt sich doch nicht gut abrufen. Der Rückruf scheint für ihn nur in Situationen zu sitzen, in denen er sich nicht selbst belohnen kann (Spiel mit anderen Hunden zB). Hast du es mal mit einer Schleppleine versucht, um ihm die Komponente der Selbstbelohnung zu nehmen? Wie reagiert dein Hund wenn du nach einmal rufen einfach umdrehst und dich ohne dich nochmal umzuschauen in die andere Richtung davon marschierst? (Schwerste Übung für den Menschen und andere Hundehalter finden es oft befremdlich)
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Sag mir doch bitte mal welche Eigenschaften vom Border "offensichtlich nicht wirklich" passen?
Wahrscheinlich der augenscheinlichste Umstand, dass die Besitzerin des Border Collies selbst daran zweifelt ihrem BC mit seinen Eigenschaften und Bedürfnissen gerecht zu werden?Schranktür
Ich kann nur von meiner Seite aus schreiben, denn ich stand auch mal kurz davor meinen gemeinsamen Weg mit meinem Rüden zu beenden, weil ich dachte, das ich ihm nicht gerecht werden kann. Damals habe ich das Angebot meiner Eltern wahrgenommen und ihn für ein paar Wochen zu ihnen gegeben (auch weil ich zu der Zeit viel arbeiten musste). Das hat mir Abstand verschafft und Zeit gegeben gründlich darüber nachzudenken, was ICH möchte und was ich dem Hund bieten kann. Ich habe nun keinen Spezialisten hier zu Hause (den man scheinbar haben muss um zu wissen von was man schreibt, wie man ein paar Beiträgen entnehmen kann), aber es hat mir geholfen meine Einstellung zum Hund zu ändern und ich würde ihn nie wieder hergeben wollen. :)Geh wirklich tief in dich, nimm dir ein bisschen Zeit (du musst den Hund ja nicht gleich jemanden anderem geben), nimm dir nur ein bisschen Zeit zum Nachdenken und vielleicht kommst du doch noch auf einen gemeinsamen Nenner. Abgegeben ist der Hund schnell, nur wenn dann die Zweifel kommen, ist es zu spät. Gib sie nur her, wenn du dir 100% sicher bist, dass ihr nicht zusammen passt!
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Gut, Bilder von meinen Hunden wo man meinen könnte das sie strahlen vor Glück habe ich auch.
Hier mein Rüde, der auf dem Bild richtig freudestrahlend aussieht.
Externer Inhalt i441.photobucket.comInhalte von externen Seiten werden ohne deine Zustimmung nicht automatisch geladen und angezeigt.Wenn er normal hechelt sieht das nicht so grinsend aus. :)
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So ein lächelnder Hund ist ein gewöhnungsbedürftiger Eindruck, nicht wahr? Meine Hunde lächeln nicht, aber ich hatte mal einen Bewohner im Altenheim dessen Frau öfter mit ihrem Jack Russell zu Besuch kam und wenn dieser Hund einen mochte, grinste er auch so durch die Gegend. War ein lustiger kleiner Kerl. Leider habe ich kein Bild davon.
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Meine Hündin zuckt nur manchmal mit den Pfoten als würde sie laufen.
Mein Rüde hingegen schnauft, zuckt, bellt und winselt manchmal herzzerreißend im Schlaf. Meist dann, wenn am Tag viel oder was neues passiert ist. Man merkt richtig, dass er ein "im Schlaf-Verarbeiter" ist.
Ich übrigens auch. Nur ob ich das so offensichtlich im Schlaf zeige weiß ich nicht.

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Och süß! Das Osterhäschen darf gern vorbei kommen und Eier bei uns verstecken. ;D