Ich finde der Kleine hat auch was "terrieristisches" an sich. Würd auch gern mehr Bilder sehen. ![]()
Beiträge von PocoLoco
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Meine Meinung von der Flexi steht hier schon drin: https://www.dogforum.de/pro-und-contra…ne-t123821.html
Sie hat sich seitdem nicht geändert.

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Ich kann nachvollziehen das man gern wüsste was im eigenen Hund steckt, allein um schon zu ahnen was auf einen zukommen könnte.
Von den DNA Tests kann man halten was man möchte. Aber wirklich stichhaltig sind die in meinen Augen auch nicht.
Vielleicht magst du Bilder von eurem Hund einstellen und wir könnten mit"raten" was in ihm steckt. Wobei es bei einem so jungen Hund nicht immer einfach ist.
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Ich denke auch, dass es der Rasse nicht gut tut, wenn man ihr gegenüber die rosa Brille aufsetzt. Es ist nunmal eine Rasse die lange zu bestimmten Handlungen gezüchtet wurde und deswegen muss man einfach mit diesen Hunden anderen Hunden gegenüber vorsichtig sein. Ein guter Staff zeichnet sich in der Regel für seine Menschenfreundlichkeit aus, aber da es sich hier offenbar um einen Hund mit Hintergrund handelt, wäre ich schon vorsichtig.
Ich liebe diese Rassen, freue mich wenn ich welche von ihnen treffe und wir selber haben in der Familie einen solchen Mix. Und ich kann nicht behaupten, dass unsere Hündin, so lieb sie auch zum Menschen ist, kein Engel gegenüber anderen Hunden war (! Im Alter hat sich das gelegt). Da wäre so häufig was passiert, wenn man da nicht richtig aufgepasst hätte.Es bringt halt nichts nur das positive zu den Rassen hervorzuheben, weil man dann schnell unkonzentriert wird. Das gilt auch für meine Hündin (ihreszeichens kein Listenhund, aber Jäger, der zum Töten jagt). Ich kann sie in den Himmel loben, muss draußen aber immer hellwach bleiben. Da geht einfaches Schlendern durch die Wallachei mit Kopfhöhrern im Ohr nicht. :) Das muss man im Hinterkopf behalten und sich entsprechend drauf einstellen.
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Ich bin auch kein Fan von so manchen hiesigen Tierheimen. Da werden Ansprüche gewünscht, die einfach nicht erfüllbar sind und manchmal kommt man sich vor, als wolle man ein Kind adoptieren und nicht einen Hund.
Man hat teilweise das Gefühl, dass die Mitarbeiter da denken, dass man was von ihnen persönlich will. Ich war eine zeitlang Gassigänger und was da teilweise abgegangen ist.... Letztendlich war es auch der Grund, warum bei mir ein Vermehrerhund gelandet ist. Man kommt sich doof vor, muss sein halbes Leben offenlegen (und wehe man geht arbeiten! Geht gar nicht! Aber Arbeitslos sein geht auch nicht, denn dann ist man ja arm!) und wird trotz das man geplant hat was mit dem Hund in bestimmten Situationen geschehen kann, abgelehnt. Das macht man 2 Mal mit und hat die Nase voll. Eine Bekannte von mir wurde sogar dreist angelogen. Mich wundert es nicht, dass im besagten Tierheim die Vermittlungsrate sehr gering ist. Der Hund um den ich mich damals beworben habe (vor fast 7 Jahren jetzt) sitzt auch noch drin und wird wohl auch drin sterben.
Die Argumentation die ich oft zur Verteidigung höre ist die selbe, welche friedapaula bringt: "Die sind halt gefrustet weil ... (beliebigen Grund einfügen)!" Ich bin in meiner Arbeit auch häufig gefrustet, genervt, gestresst, schlecht gelaunt. Aber ich DARF es weder meine Bewohner spüren lassen, noch deren Angehörigen. Die können schließlich nur in den seltensten Fällen was für meine schlechte Laune. Deswegen lasse ich eine solche Argumentation nicht gelten. Wenn man so dicht macht, nur weil man schlechtes erlebt hat, arbeitet man im falschen Job.

Es gibt natürlich auch andere Tierheime, die sicher besser arbeiten. Allerdings sind dir mir halt nicht mehr begegnet, weil mir meine 2 Erfahrungen gereicht haben.
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Zitat
Also suchen auch zwei Hunde immernoch stark die menschliche Nähe oder wie ist das bei euch?
Jepp. Wenn nicht sogar mehr als allein (zumindenst bei meinem Ersthund). :) -
Zu allererst: Mach deine Hunde nicht zu Menschen.
Dein Ersthund hat dich mit Sicherheit nicht vorwurfsvoll angeschaut, denn er denkt nicht in den Bahnen "Ab jetzt hat sie mich weniger lieb". Er wird dich allenfalls angeschaut haben, um zu begreifen was Sache ist.
ZitatMein Ersthund hat darauf ganz komisch reagiert und kümmert sich eigentlich nicht mehr groß um den Neuen.
Perfekt. So sollte es sein.ZitatWird mein Ersthund, der früher immer zu mir hergekuschelt kam am Abend oder allgemein jetzt gar nicht mehr zu mir kommen?
Warum sollte er nicht? :) DU bist diejenige die bestimmt wer, wann, wo, wie mit dir kuschelt. Nicht die Hunde. Weder der Mini, noch der Ersthund. Ich denke dein Ersthund wird weiterhin zu dir kommen, es sei denn du läßt den Welpen den Hampelmann spielen und bestimmen was du zu tun hast.
ZitatHilfe, was ist nur los mit mir???
Verfrühter Welpenblues. :) Der geht wieder vorbei. -
Heute Tomatensoße Bologneser Art aus grober Bratwurst (weil die dringend weg muss) mit Spaghetti.
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Den Terrier kaufe ich deinem aber doch schon ab. Er hat auch was "labbiges" und ein Schuss "schäfriges".
Staff sehe ich nicht so ganz. Meiner wird ja auch gern mal für einen gehalten... aber ob einer drin ist, weiß ich nicht. Ich behaupte nein...