Ich habe jetzt mal noch gar nicht angekreuzt.
Der Grund ist ganz einfach, weil mein Hund ist an sich nicht "aggressiv" und wurde so auch noch nicht "aggressiv".
Aber es gab natürlich schon situationsbedingte Auseinandersetzungen, aber Agressiv als solches nö.
Beiträge von Cerridwen
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Stell doch vorübergehen etwas vor den zweiten Eingang der Couch, so das dieser blockiert ist, dann brauchst du nur noch einen Eingang zu bewachen.
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ist bestimmt das gleiche wie mit den Kamerunern
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Also "Straße" gibt es bei uns auch, das würde ich immer zusätzlich nehmen.
Aber Gefahr geht ja nun auch nicht nur von einer Straße aus, sondern auch von vielen anderen Dingen.
Das Wort braucht ja auch keine Gefahr zu signalisieren, denn es soll ja nur bewirken, das der Hund sofort Hund sofort stehen bleibt.Wir haben das "Stop" ganz einfach aufgebaut. Habe den Hund kurz genommen und habe ihn am Fuß laufen lassen. Dann habe ich plötzlich "Stop" gesagt und bin abrupt stehen geblieben und damit mein Hund auch. Nach einigen Wiederholungen und wenn man glaubt, das der Hund begriffen hat, um was es geht, kann man mal die Leine etwas länger lassen und "Stop" sagen und mal schauen was geschieht.
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Schlicht und ergreifend "Stop"
Bei uns gibt es noch "Warte", wenn es noch nicht so dramatisch ist.
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Zitat
Wie Du es schreibst, hieße es, wenn ich mit einem (z.B.) Chinesen klarkommen möchte, dann darf ich erst gar nicht versuchen, mit ihm chinesisch zu sprechen, weil mir nicht jede Nuance der chinesischen Sprache geläufig ist und ich das deswegen zu unterlassen hätte.Ich darf also Deiner Meinung nach nichts einsetzen, das der Hund als Hund versteht?
Der Hund also muß mich als Menschen verstehen lernen?Also bitte!
Ich will Euch nichts vormachen: Das ist meiner Meinung nach ganz großer Unsinn!Hm Unsinn ist meiner Meinung nach das, was du gerade oben geschrieben hast.
Denn du verwechselst Kommunikation und Fremdsprachen innerhalb einer Spezies mit Kommunikation Spezien übergreifend.
Europäer und Asiaten sind immer noch Menschen, die der entsprechenden Laute und Klangmuster von einander lernen. Genau das selbe gibt es unter Hunden, denn auch Boxer und Briard müssen lernen, sich gegenseitig zu lesen.
Natürlich kann man auch artübergreifend lerne zu "verstehen" was der andere uns sagen möchte oder wir zumindest versuchen wir es. Genauso ist es mit den Hunden die uns Menschen "lesen" lernen. Es gibt auch Interaktionen, die man als Mensch von einem Hund abkupfern kann, aber dazu gehören nicht Schnauzengriff und Co und das ist dann auch nicht mehr mit Akzent, sondern schlicht unverständlich. Was man Abkupfern kann und was der Hund auch versteht sind Raumabgrenzungen durch Bodychecks zum Beispiel. Es hängt also immer davon ab, was du von einer Sprache einsetzen willst. Um es noch einmal am Beispiel Schnauzengriff zu bleiben, dazu gehört auch immer eine Lautäußerung und nicht nur der Druck und der richtige Punkt des Umfassens. Ich möchte den sehen, der diese Lautäußerungen nachmachen kann.
Wir Menschen bilden uns ein, die intelligenteste Spezies zu sein, verlangen aber vom Hund, daß er unsere Sprache lernen soll, während wir diese nicht einsetzen dürfen wollen!
Zitat
Wenn man seine Rolle als Chef in einer Weise durchsetzen möchte, die der Hund nicht versteht, dann erst entstehen zwangsläufig Probleme!Der Themenstarter hätte, als er den Hund ganz neu bekommen hat, mit einem schlichten Schnauze Herunterdrücken dem Hund ganz sanft klar machen können, daß ER sich bei ihm durchsetzt.
Nun wie soll der Hund sein Rudelchef anerkennen, wenn der sich für ihn unverständlich ausdrückt?
Rudelchef sein heißt nicht, zwangsweise Unterwerfungsgesten einfordern oder das ständige Getue mit UO - Übungen. Chef ist der, der mir ruhiger Ausstrahlung dem Hund Sicherheit vermittelt, für die täglichen Nahrungsressourcen sorgt und durch den täglichen Umgang die Bindung fördert.Der Themenstarter hätte dem Hund auch mit der "Schnauze runterdrücken" nicht durchsetzen können, wenn er sonst nichts für die Bindung tut, sich falsch verhält und dem Hund keine Sicherheit vermitteln kann.
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Das Problem besteht aber, daß KEINER die Verantwortung dafür übernehmen kann und will, ob ein Hund dann WIRKLICH rehabilitiert ist!
Ich spreche hier nicht von Hunden, die mal zugebissen haben, sondern von Hunden, die gelernt (verinnerlicht) haben, damit durchzukommen!Also wenn ich einen solchen Hund bearbeite und diese Aufgabe übernehme, dann kann ich auch die Verantwortung dafür übernehmen. Es gibt sehr wenige Hunde, die wirklich als Verloren anzusehen sind.
Zitat
Es kommt nämlich darauf an, es in der richtigen Situation zu verwenden.
Du wirst doch wohl nicht allen Ernstes erwarten, daß irgendeiner den Schnauzgriff anwendet, wenn die Chance besteht, daß der Hund dann anfängt zu kämpfen?Wenn du an den falschen Hund gerätst, aber so was von.
Zitat...Das macht er höchstens ein einziges Mal!
So und was geschieht dann, wenn ein Hund den Kampf aufnimmt und sich gegen den ach so tollen Schnauzengriff oder andere unsinnige Interaktionen zur Wehr setzt?
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Der Schnauzgriff wird offenbar immer noch als Brutalität empfunden.
Dabei wäre der Vergleich mit dem am Arm Fassen eines Wanderers durch den Wanderführer wesentlich treffender, der verhindert, daß eben dieser Wanderer in den Abgrund stürzt!Da haben wir aber auch wieder das Thema mit der Verständigung innerhalb einer Art und artübergreifend.
ZitatAber leider hast Du übersehen, daß in der vorliegenden Situation eben das Ausbleiben der richtigen Reaktion (z.B. in Form eines Schnauzgriffs) zur Eskalation geführt hat!
Oder wie würdest Du es nennen, wenn der Halter gebissen wird?
Der Schnauzgriff hätte in dieser Situation nämlich zur Deeskaltion geführt!Der Schauzengriff hätte ganz sicher nicht zur Deeskalation geführt, denn der Hund hatte mit seine 17 Wochen schlicht und ergreifend Angst und wusste ich nicht mehr anders zu helfen, weil alle von ihm ausgehenden Interaktionen im Sande verlaufen sind.
Zudem war die Hand des Besitzers am Fang des Hundes, wie es zum Zubiss kam.Zitat
Meine ganz persönliche Meinung:
Egal ob sinnvoll oder nicht, ein Halter darf von seinem Hund verlangen, daß er das Sofa verläßt!Ja das darf ein Halter verlangen, richtig. Aber Tagakm hat dort einen deutlichen besseren Weg gezeigt, wie man es erreichen kann und das ohne den Hund auch nur berühren zu müssen.
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Nun ob nun Fernstudium oder Direktstudium das finde ich eigentlich egal, denn es kommt immer darauf an, wie man das theoretische Wissen in der Praxis anwenden kann und dazu bedarf es Praktika.
Bei Canis zum Beispiel referiert ja seit neusten Frau Dr. Dorit Feddersen-Petersen und diese ist ja auch als Hundepsychologin bekannt.
Von daher: Seit wann haben Tiere keine Psyche? Zeigen sie doch Verhaltensweisen, die bei Menschen - wenn er diese zeigt - der Psyche zugewiesen werden. -
Frag bei der zuständigen Stelle bei den Behörden nach. OA, VetAmt oder Polizei sollten darüber eigentlich Auskunft geben können, ob und und unter welchen Umständen es erlaubt ist.
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Sehr mutig, Handwerker in die Wohnung zu lassen, wenn keiner da ist. Würde ich nie machen. Entweder ich bin da, es ist jemand da, den ich beauftragt habe oder die haben Pech gehabt.
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spielerisch deshalb, weil der schwarze es mehrfach versucht, an die beute zu kommen. würde der schwarze es mehrfach versuchen, wenn es richtig ernsthaft wäre? ich muss allerdings noch dazu sagen, dass ich den lautsprecher hier aus habe. ich weiß also nicht, wie die geräuschkulisse zu der szene ist.
grüszlis
Naja mit Ton hättest du gehört, das sie unterbrochen wurden und darum noch mal der Versuch unternommen wurde, weil eben noch nichts geklärt war. Als man dann dem ganzen seinen Lauf gelassen hatte, war es ja deutlich, das der Schwarze geht