Beiträge von Cerridwen

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    also für mich verteidigt der husky lediglich sein spielzeug, quasi seine beute. spielerisch allerdings.

    Jupp der weiße hat ganz klar angefangen, weil der Schwatte zu seinem Spiele ist und klar gesagt meins.
    Spielerisch fand ich es auch nicht, aber auch nicht dramatisch, weil der Schwatte schnell begriffen hat, der ist stärker und sich entsprechen verhalten hat.

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    ne ich dachte, weil ich mich ja am barfen versuche, und in meinem buch steht das auch kräutermischungen okay sind, ich frag mal...

    Bechäftige doch mal mit den einzelnen Kräutern und deren Wirkung auf den Organismus, dann wirst du sehen, das einige sehr gut sind und das man auch einige gut mischen kann, aber das andere gar nicht so für einen gesunden Hund geeignet sind und auch ein Kontra untereinander produzieren können.

    Wie gesagt, ich habe nichts gegen Kräuter, würde aber niemals nicht diese Mischung der Kräuter so geben.

    Natürlich kann immer etwas passieren, aber ich bin erst einmal fit. Aber wenn dann schon ein "Bewerber" von vornherein mit einem Handicap geschlagen ist, wäre dann nicht vielleicht ein kleinbleibender Hund, nicht angebrachter? Der braucht auch Bewegung, aber der ist auch für jemanden mit Gehbehinderung immer noch gut zu händeln an der Leine und es ist auch weniger dramatisch, wenn ein kleinbleibender Hund jemanden mit Bewegungseinschränkungen in die Beine springt.

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    Die ganze "Aktion" diente lediglich dazu, als kompetenter, engagierter Ansprechpartner in Sachen Futter dazustehen und auf diese Art eine Menge Werbung für den eigenen Shop zu machen.
    Das nicht nur hier, sondern parallel auch in anderen Foren.

    Was ja nun scheinbar auch noch rechtliche Schritte nach sich ziehen wird, wenn ich das richtig gelesen habe.

    Ein fähiger Ta sollte einen Hoden im Bauchraum oder in der Leiste ertasten können und kann sich dann mit eine Ultraschall noch einmal absichern. Röntgen könnte schwierig werden, würde aber auch zeigen, das da was ist, was da nicht hingehört.

    Erkrankungen der Nebenniere, meist Tumore, hatte ich bei Hunden noch nicht sehr oft - eher bei Frettchen. Man kann es über eine Blutuntersuchung feststellen, wenn man direkt auf die Cortisolwerte schaut. Die Tumore sind meist so winzig, das man sie durch normale Bildgebung meist nicht sehen kann und aufmachen muss. Sympthome sind unter anderem Geschlechtstrieb bei kastrierten Tieren, welcher meist plötzlich auftritt und auch Gewichts- und Fellverlust.
    Aber wie gesagt, bei Hunden ist es eher selten oder wird sehr selten diagnostiziert.

    Wenn es eher ein Spiel ist und alles eays, dann lasse ich sie machen, bis einer deutlich zeigt, das er nicht mehr mag. Wenn es eher eine brenzlige Situation ist, die schon nach Commentkampf ausschaut, entferne ich mich auch erst und pfeife, in der Regel gehen die dann auch auseinander, wenn nicht splitte und trenne ich es mit einem deutlichem "HE" und hoffe es von dem Besitzer des anderen auch.
    Denn wenn mein Hund auf Pfiff nicht reagiert, ist es für mich ein Zeichen, das es ernsthafter ist und auch richtig umschlagen kann.

    Auf einem eingezäunten Gelände lasse ich deutlich mehr zu als in einem Hundeauslaufgebiet mit Fluchtmöglichkeit und auf öffentlichen viel frequentierten Wegen unterbinde ich auch jegliches Spiel.

    Es ging - zumindest bei mir - weder um die Stimme, noch um das Übergewicht, noch um die Aussagen des Sohnes oder ähnliches.

    Für mich war der Punkt, das Mama eigentlich nicht wollte und sich hat überreden lassen, Papa schien es ziemlich egal zu sein, die Kinder alle samt im einem Alter, wo man zwar schon Verantwortung übernehmen kann, aber immer noch sehr sprunghaft ist und dazu hat die Mutter gerade ein künstliches Kniegelenk bekommen. Das sind Fakten und das sind Fakten, die mir Bauchschmerzen verursachen. Genauso wie die Tatsache, das dort alle in eine andere Richtung wollten und keine klare Linie zu erkennen war.
    Was ist, wenn die Kinder in der Schule oder auf Ausbildung sind, werden die sich wirklich um den Hund kümmern können? Was ist wenn Mutter mit einem später pubertierenden Hund geht und den nicht halten kann oder dieser ihr in die Beine springt? Was passiert, wenn Hund seine 5 Minuten bekommen und ins Fraule hüpft? Wer kümmert sich um den Hund, wenn Fraule dann ins Krankenhaus muss? Wer geht tagsüber, wenn Mama nicht kann und alle anderen aus dem Haus sind?

    Klar war das jetzt alles geschnitten und so gedreht, das man schön Mitleid mit den Leuten und Hunden auf der Finka hat und das man sich mit dem kleinen Hund freut, das er seinem Schicksal entkommen ist. Aber wenn man es mal ins normale Leben überträgt und jetzt mal davon ausgeht, das genau diese Punkte einem so im Leben entgegenkommen, wer könnte dort ohne Bauchschmerzen einen Hund hin vermitteln? Ich könnte es nicht.
    Ich habe Menschen im Auslaufgebiet getroffen und dachte von weiten naja älteres Paar mit älteren Hund. Ne es war älteres Paar mit 15 Wochen alten Welpen, der mir schon bis zum Knie ging. Frau hatte auch bereits einige OP´s im Gelenkbereich hinter sich und Mann lief an Krücken. Der Hund war auch nicht unbedingt der ruhigste und wird - nach meiner Einschätzung - auch nicht der ruhigste werden. Da habe ich mich auch ganz ehrlich gefragt, wir das da mal enden soll und welcher Züchter da den Hund verkauft hat und keine Bedenken hatte. Wenn Frau mal ins Krankenhaus muss, ist Herrchen aufgeschmissen, wenn er keine Hilfe hat. Die Leute waren sehr nett und auch sehr liebevoll und hatten auch Verstand und genaue Vorstellungen, aber ich hatte Bauchschmerzen.