Wahrscheinlich wird er in Anwesenheit von dir und dem Hundetrainer gehemmter sein.
Und wenn der Hund gehemmt ist, wird aggressives Verhalten unwahrscheinlicher.
Beiträge von dragonwog
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Wäre ich Pflegestelle, ich würde meinen Hund auch nur rausgeben wenn ich denke das ist DIE Stelle für diesen Hund. Meine Verantwortung liegt schließlich in erster Linie beim Hund, nicht bei den
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Wie gesagt, ich drücke dir gerne mal meinen Hund in die Hand und du kannst den "mit Wattebäuschchen" dazu bringen, dass er ordentlich an der Leine mit dir durch die Stadt läuft, keinen Hund anpöbelt, und das bitte ohne dass er so gestresst ist, dass er keine anderen Hunde mehr wahrnimmt.
Deinem Hund würde ich erstmal wie von zig anderen Usern bereits geraten eine umfassende Schilddrüsendiagnostik verpassen.
Und wie soll eine fremde Person innerhalb meinetwegen eines Tages grundlegend etwas ändern?
Bei diesem Typ Hund würde bei mir an erster Stelle sehr viel Entspannungstraining stehen (konditionierte, direkte, isometrische Übungen etc.)Mäusemama, eine Forendiskussion dieser Art ist ziemlich sinnlos. Leider.
Ich bin jedenfalls froh, für jeden meiner Pflegis tolle Besitzer gefunden zu haben, die wissen, wie man effizient mit Markersignalen trainieren kann, ohne den Hund zu ängstigen oder zu erschrecken (weil sie sich der zahlreichen Nebenwirkungen positiver Strafe bewusst sind).
Dank diesem Thread bin ich einfach nochmal einen Tacken glücklicher mit ihnen
PS: Ich hätte überhaupt nix gegen Hundesportler, gerade wenn es sich um eine entsprechende Rasse handelt.
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Stimmt so nicht. Die Dosierung muss angepasst sein, ob die Tabletten mit dem Futter oder ohne gegeben werden. Das steht bei den Tabletten auch auf dem Beipackzettel und ist so mit dem TA abgesprochen.
Klar, wenn die Hälfte nur resorbiert wird, muss man doppelt so viel geben...Fakt ist aber, dass gerade Calzium mit größerem Abstand gegeben werden sollte.
Daher ist das Frühstück höchstens eine erschwerende Option und keine Notwendigkeit für die Substitution und es gibt keinen Grund, warum sie unbedingt eine Mahlzeit zu diesem Zeitpunkt essen muss.. -
Ähm, zwischen der Gabe von Futter und dem Thyroxin (Forthyron) sollte mindestens zwei Stunden liegen. Steht auch so auf der Packungsbeilage. Wenn es auch noch Trockenfutter mit Calzium ist, wird das Thyroxin noch schlechter resorbiert.
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Man liest nicht das meiste aus der Mimik des Oberkiefers heraus...
Weiterhin beobachtbar bleibt der Muskeltonus sämtlicher anderer Körperpartien, auch des Unterkiefers, die Muskelgrate der Augen und der Stirn, Ohrenansatz, Größe der Pupillen, Weißanteil des Auges, Ohrenstellung, aufgerichtete Tasthaare, Konsistenz des Speichels, Schuppenbildung, Atemfrequenz, Herzfrequenz, Hechelfrequenz, Zustand der Zunge (angespannt, seitlich aufgerollt, locker..) und noch zig andere Sachen ermöglichen es, eine Aussage über den Stresslevel und inneren Zustand des Hundes zu treffen.
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nur weil ein hund über die wiese hopst, hat er für mich nicht unbedingt lebensfreude...
ich finde daran nichts lebenswertes, ich finde es aber grundsätzlich nicht schön wenn auf teufel komm raus tiere am leben erhalten werden.
mag das hart klingen, aber so ein "genesungsprozess" zieht sich über monate hin und wir wissen nicht wieviele schmerzen solch ein hund verbirgt und wie er still vor sich hin leidet.
auch sollte man die psychischen schmerzen nicht vergessen.ja ich wäre fürs einschläfern und es ist für mich falsch verstandene tierliebe.
Das ist ein Bild deiner Hündin...
http://imageshack.us/photo/my-images/705/mmmmm455.jpg/
http://imageshack.us/photo/my-images/827/mmmmm487.jpg/
Sie hat einen Vorbiss, kaum eine Nase und unterscheidet sich fast gar nicht vom gezeigten Hund. Abgesehen davon ist es fraglich, ob diese Körpermasse auf den kurzen, krumm gewachsenen Stummelbeinen nicht diverse Schmerzsymptomatiken verursacht.
Solange die Hündin nicht live gesehen wird, ist ein eindeutiges Urteil über die Lebensqualität dieser nasenlosen Hündin meiner Meinung nach sehr fraglich.
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Erstmal...durch Zuwendung, Lob, Streicheln kannst du Angst natürlich nicht verstärken. Angst wird nicht bewusst gezeigt, sondern ist ein Gefühl, es lässt sich also auch nur auf unbewusstem Weg (klassische/emotionale Konditionierung) ändern.
Angstauslöser sind besonders dann schlimm, wenn sie in nicht vorhersehbaren Intervallen auftreten. Genau das ist bei einem Schützenverein der Fall.
Eine schnelle Lösung gibt es nicht und es ist sehr wahrscheinlich, dass Janosch die Geräuschangst schnell auf andere Geräusche überträgt.
Meckmecks Weg der Desensibilisierung funktioniert nur, wenn du für die Trainingszeit garantierst, dass sie keine anderen lauten Geräusche und schon gar keine Schüsse hören. Dann müsstest du noch neben diesem Startklappengeräusch andere Geräuschquellen ins kontrollierte Training integrieren. Eigentlich in dr Praxis nicht umsetzbar.
Wie gesagt, es gibt keine Abkürzungen und magischen Wundermethoden, such dir einen guten Trainer!
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http://www.eva.mpg.de/psycho/dog-studies_de.php
http://www.dailymotion.com/video/xfsqnc_d…-1-3_shortfilms
Du ganz ehrlich, ich lese täglich neue Studien...zum Thema Hund oder zu für Hunde relevanten Themen. Wirklicher Mangel herrscht da nicht.
Eine promovierte Biologin trainiert bei Niederkassel, aber wenn du möchtest, kann ich dir gerne Trainer nennen, die nach wissenschaftliche Kriterien arbeiten. Letztendlich lässt sich das ja auch recht leicht herausfinden ;). Ich persönlich trainiere nur bei Personen, die mir lückenlos jeden kleinen Trainingsschritt wissenschaftlich fundiert mit Quellenangaben erklären können.
Erfahrung ist gut, reicht aber nicht aus...
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Jein, es gibt immer mehr Studien, die sich spezifisch mit dem Haushund beschäftigen.
Ein Beispiel dafür wären die aktuellen Forschungen einer Gruppe des Max Planck Instituts in Leipzig.Wie man den Bedlington zum "Sitz" bekommt, ist doch seit ein paar Jahrzehnten ausreichend wissenschaftlich geklärt, Skinner sei Dank.
Wenn ein promovierter Biologe bzw. fertig studierter Chemiker als Hundetrainer arbeitet und die Hundeerziehung nach den aktuellen Erkenntnissen der Wissenschaft ausrichtet (und gerade da gibt es ganz viel, schließlich sind die prinzipiellen lentheoretischen und neurobiologischen Grundlagen der Säugetiere sehr ähnlich), kann man das durchaus als "wissenschaftliches Arbeiten" bezeichnen.
Dein Post klingt irgendwie sehr abwertend :/