Beiträge von dragonwog

    http://static.ngz-online.de/layout/fotos/HBEUIcCO.pdf

    http://www.vis.bayern.de/ernaehrung/ern…heit/rheuma.htm

    Hag09 Hagen KB et al.: Dietary interventions for rheumatoid arthritis. Dietary interventions for rheumatoid arthritis. Cochrane Database Syst Rev, (1):CD006400: 2009

    http://www.fet-ev.eu/ernahrung-medi…toide-arthritis

    Sme10 Smedslund G et al.: Effectiveness and safety of dietary interventions for rheumatoid arthritis: a systematic review of randomized controlled trials. J Am Diet Assoc, 110(5):727-735: 2010

    http://www.novartis-consumerhealth.de/downloads/Pres…0Mit%20Radikalfängern%20und%20Omega%203%20Entzündungen%20zu%20Leibe%20rücken.pdf (hey, Novartis wissen, was sie schreiben :D )

    Vielleicht ganz interessant:

    Zitat

    As no data for deslorelin are available, a carcinogenic study in rats performed with buserelin was submitted.
    Due to the peptide nature of such GnRH analogues, these compounds would not be expected to possess any mutagenic potential. Consequently, carcinogenic potential, were it to exist, would be expected to be mediated by a non-genotoxic, pharmacological mechanism. As such, the presentation of data for buserelin within this application was considered justified.

    Groups of male and female rats were administered buserelin acetate at doses of 0, 0.2, 0.6 and 1.8 μg/kg/day for 24 months. Testicular weight was reduced in males at the top dose, and histopathology revealed testicular tubular atrophy with hyperplasia of the Leydig cells. Leydig cell hyperplasia is an expected pharmacological response to the lack of LH stimulation. Although buserelin has been marketed for several years, there are no reports that buserelin treatment increases the incidence of Leydig cell tumours. The benign Leydig cell tumours observed in the rat carcinogenicity study occurred in a non-dose related manner with similar incidence in the control and the highest-dose groups. No malignant tumours were observed in the study. In summary, the risk for the target animal species for developing malignant Leydig cell tumours following deslorelin treatment is considered neglible.

    http://www.ema.europa.eu/docs/en_GB/doc…WC500068832.pdf

    Zitat

    Jegliches Trockenfutter, das Du kaufst, wird Getreide enthalten. Und lt. meiner Tier-Homöopathin reicht
    eine homöopathische Mende an Getreide, um Arthrose wieder aufflackern zu lassen. Also fällt
    Trockenfutter und jegliche "übliche" Leckerlis bei uns weg.

    Ich würde defintiv einen dermaßen inkompetenten Tier-Homöopath nicht mehr besuchen.
    Getreide lässt Arthrosen nicht wieder "aufflackern". Lass dir doch bitte den ernährungsphysiologischen Vorgang des getreideinduzierten "Aufflackerns" von ihm erklären..es gibt ihn nicht.

    Im Gegenteil, eine fleischlastige Ernährung ist mit das Schlimmste, was man einem Arthrosehund antun kann. Im Fleisch sind viele Arachidonsäuren enthalten, die Entzündungsprozesse und entsprechend schmerzhafte Arthritis/Arthrose fördern. :/

    Zitat

    lustig...da werden 20km am stück laufen können als mass aller dinge gesehen. macht nur das wirklich einen gesunden hund aus?
    oder die beurteilung anhand 2-3 bilder...
    würde ich das mit meiner dicken üben und sie drauf konditionieren, würd sie das auch schaffen.
    ungeübt schaffts sowas net mal der lz-schäfer meiner schwiegereltern...

    um mal jemanden aus einem anderen thread zu zitieren, da ich finde das passt auch hier sehr gut her

    20 km sind ja nun wirklich kein großes Ding. Das sollte jeder halbwegs funktional gebauter Hund ohne spezielles Training schaffen.

    Aus gesundheitlicher Sicht sind größere Belastungen ohne Training natürlich nicht angebracht.

    Ob und wie ein Hund funktional gebaut ist, unterliegt keiner "Meinung", sondern objektiven Kriterien.
    Diese Lektüre http://www.vdh.de/neuerscheinung…n-bewegung.html würde wohl auch einigen Leuten die Augen öffnen...

    Zitat

    Aber ich glaube, das ist der Denkfehler beim Ganzen, es geht bei einem richtigen und fachkundigen Einsatz ja gar nicht darum, den Hund vom Jagen abzuhalten, sondern darum den Trieb zu durchbrechen und ihn für seinen Menschen ansprechbar zu machen. Das TT kommt ja, wie bereits angeführt, als Ersatzmittel für den damals verwendeten Strafschuss aus dem jagdlichen Bereich, es war also nie angedacht, dem Hund etwas komplett zu verleiden.

    Oder geht es Euch darum, nicht jagdlich geführten Hunden das Jagen durch den Einsatz des TT komplett zu verleiden?

    Sundri

    Sorry, aber genau das ist tierschutzrelevanter Schwachsinn. Der Strafschuss entspricht einer starken positiven Strafe, genauso wie die Leute auch heute noch ihre Hunde mit hohen ERG Intensitäten wegzappen. Das ist mit Schmerzen für den Hund verbunden, bringt immer die Nebenwirkung der Fehlverknüpfung mit sich und ist lerntheoretisch gesehen nicht effektiv. (siehe Corinnas Beitrag mit der Gewöhnung)

    Wenn sachkundig mit diesem Gerät gearbeite wird, wird mit negativer Verstärkung ein gelerntes Kommando abgesichert und es ist in keinster Weise mit dem Strafschuss zu vergleichen.

    Zitat

    Mein Pointermix ist prinzipiell genauso.. Leine ab und sie zündet den Turbo und ist erstmal 200m weit weg. Ginge es nach ihr, würde sie am liebsten auch einfach nur in einem groben 200m-Radius um mich herum rennen und stöbern. Wirklich weg ist sie nie (sie orientiert sich schon sehr gut an mir, sucht über die Entfernung Blickkontakt und kommt mich immer mal wieder kurz "besuchen"), zieht aber ansonsten gerne ihr eigenes Ding durch und hat nur die Stöberei im Kopf. Es gibt exakt 1 Gassigebiet, in dem wir das auch so laufen lassen (weil es dort niemanden stört) und uns halt am Ende der Runde wieder treffen :D
    Der Normalfall sieht aber natürlich anders aus und es ist völlig klar, dass dieses Verhalten in den meisten Gebieten einfach nicht tolerierbar ist. Unser Kompromiss sieht so aus, dass sie einen Radius von ca. 50m auf Wegen zugestanden bekommt und auch mal 2-3m ins Gestrüpp gehen darf, alles andere ist aber verboten. Bis wir an dem Punkt waren, dass sie die Grenzen verstanden hat und gut abrufbar war, hat es allerdings viel viel Zeit und Arbeit mit der Schleppleine gekostet. Und auch heute noch kann ich nicht in jedes Gebiet mit ihr gehen und muss jede neue Strecke erst 1-2 Wochen mit der Schleppleine "neu trainieren".

    Hey, genauso sieht das auch bei uns aus :D

    Zu deiner Frage:

    Zitat

    Ich möchte mich gerne zukünftig an die Anleinpflicht halten. Auf Hundewiesen läuft sie nicht. Sie interessiert sich nicht mehr so sehr für andere Hunde. Aber ich möchte nicht mehr, dass sie Rehe jagt und mich an die Naturschutzgesetze halten.

    Wenn wir apportieren oder zusammen ein bischen Sport machen, läuft sie frei.
    Das machen wir aber aus Zeitmangel gerad nicht regelmäßig.

    Meint Ihr, dass es Tierquälerei ist, wenn ich sie immer anleine? :hilfe:


    LG Cafedelmar

    Ja, es ist definitiv Tierquälerei, wenn dein Hund ausschließlich an einer 2 m Leine ausgeführt wird.
    Es ist für den Hund äußerst wichtig, in seinem eigenen Tempo die Umwelt zu erkunden.
    Ein weiteres Problem besteht darin, dass Hunde, besonders wenn sie nur an kurzen Leinen ausgeführt werden, Schmerzen des Bewegungsapparats bekommen. Die notwendigerweise limitierte Geschwindigkeit ermöglicht es dem Hund nicht, physiologisch in allen drei Gangarten Muskeln aufzubauen. Die Folge sind Rückenverspannungen und auf längere Sicht ernstere Probleme wie Bandscheibenschäden. Je größer der Hund, desto ungünstiger ist die Leinenpflicht für die Gesundheit. Ein Elo ist kein kleiner Hund.
    Und ganz nebenbei...bevor du irgendwelche Vögel vorschiebst...wieso arbeitest du nicht daran, dass sie keine Rehe hetzt? Zu anstrengend?