ZitatWenn ich das so lese und ich gehe nicht davon aus, dass sich da jemand was ausgedacht hat, dann glaube ich gar nicht mehr, dass soviele Canis-Studenten im ersten Jahr abbrechen, wegen der Kohle oder weil sie das Studium nicht durchhalten, ich könnte mir eher vorstellen, dass eben nicht jeder so abgebrüht ist und das sich das Gewissen meldet.
Ich war ja auch lange begeistert von Grewe und er ist ja auch kein Idiot der nur Blödsinn redet. Viele Dinge die er sagt haben ja durchaus Hand und Fuß und ich mußte ja auch erst meine Negativerfahrungen machen, um die Dinge differenzierter zu sehen.
Stelle ich mir nun vor, dass ich mit der positiven Enstellung die ich hatte bei Canis eine Ausbildung beginne und während des Studiums mit derartigen Sachen konfrontiert werde, dann wäre ich abgrundtief erschüttert. Der Zweck heiligt nicht immer die Mittel. Wie kann man Hunde lieben und dann so ein Vorgehen beführworten? Ich pudere meinen Hunden nicht den Po und fasse sie auch nicht nur mit Samthandschuhen an aber es gibt für alles Grenzen. Das eine ist Grenzen zu setzen und das andere ist es Grenzen zu überschreiten. Legitimiert die Tatsache, dass ein Hund aggressiv ist dieses Vorgehen? Mich würden hier ehrlich die Argumente der Beführworter interessieren.
:hug: