Beiträge von dragonwog

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    Aber dass JEDER Jagdhund die Faehigkeit haben muss, Wild in der Groesse eines Rehs zu toeten??? War mir neu, und glaube ich auch nicht.

    Hat das irgendjemand behauptet :???: .

    Hunde, die auf Nachsuchen spezialisiert sind (und nur solche sollten Nachsuchen absolvieren) müssen das können.

    Und Sundris Beiträge passen hinten und vorne nicht, sorry, aber das kannst du ja nicht wissen.

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    Flat ist sicher, da die Mama ein reinrassiger Flat mit Papieren ist :D

    Ich hab extra nachgeschaut und der Flat ist in der datenbank :/

    Naja... ist schon ein Knüller....
    Ich glaube Motte weiß gar nicht wie ihr geschiet, da sie nun die ganze Zeit mit Möpschen angesprochen wird und alle am Lachen sind :D
    Huhuhuiii :lachtot:
    i

    DRC Papiere?

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    OK, stimmt das ist ein guter Grund, aber oft gibt es das nicht oder?

    Mit dem Beihund? Jein, es muss ja entsprechend dann immer eine Person mitgehen, die den Beihund führt, organisatorisch also ein ziemlicher Aufwand. Dennoch gibt es unter den bestätigten Nachsuchenführern gar nicht so wenige, die, wenn möglich, mit Beihunden losziehen.

    Night, glaub ich dir doch ;) , kenne auch einen Chessie, der das macht und kann.
    Aber dank Sundir wissen wir ja jetzt, dass sie alle Straftaten begehen :hust:

    Tut mir Leid, aber das ist einfach ganz großer Quatsch...woher kommt auch der Begriff des "Abtuns".

    Vielleicht solltest du dir mal diesen Artikel durchlesen...

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    Wie schon gesagt, spielt die Rasse des Nachsuchenhundes nicht die entscheidende Rolle. Ein Drahthaar, Kurz- haar oder Großer Münsterländer – nur um Beispiele zu nennen – sind von der Statur geeignet, ein laufkrankes Reh einzuholen, niederzuziehen und abzutun. Der Hund muss aber kompromisslos wildscharf sein und wissen, was von ihm verlangt wird. Falsche Eitelkeiten sind hier völlig fehl am Platze. Je nach Landesrecht stellt die Nach- suche bei zu erwartender Hetze eine Ord- nungswidrigkeit dar, wenn der Hund keine Brauchbarkeit beziehungsweise Verbands- Schweißprüfung (VSwP) bestanden hat. Wer in einem solchen Fall etwas auspro-
    biert, handelt grob tierschutzwidrig.

    http://www.wildundhund.de/r30/vc_content…ehwild_0805.pdf

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    Also wenn man so möchte sind die Hunde die man zum Nachsuchen quasi darauf spezialisiert, da es manchmal wie oben erwähnt keine andere Möglichkeit gibt. Dass man einen Hund nachsuchen lässt und einen anderen zum abtun einsetzt kann ich mir auch ehrlich gesagt nicht vorstellen...wäre ja doppelte Arbeit...
    Es kommt auf die Situation an, eine mir bekannte Parson Jack Russel Züchterin jagt mit einer halben Meute und wie Terrier so sind kleben die nunmal auf dem Wildschwein sobald sie können. Sie muss dann mit dem Messer ran...
    Ein Hund der nicht so extrem triebig ist wird vermutlich auf den Befehl warten, andere gehen direkt drauf. Je nachdem ist der Hund ja auch alleine beim Wild, da nicht jeder Jäger auf der Schweiß mit Leine arbeitet, da muss der Hund schon eine Entscheidung treffen, Wild stellen und halten oder zupacken...

    Doch, wenn eine Nachsuche potentiell besonders anstrengend wird (können ja durchaus mehrere Kilometer sein), führen manche einen Beihund, der dann die Hetze übernimmt. Oder wenn der Hund körperlich nicht dazu in der Lage ist (Dackel beispielsweise).

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    Wild abtun können sehr viele Hunde, ua. die deutschen Vorsteher wie auch einige Retriever... ob es dafür nen speziellen Hund gibt, weiß ich jetzt auch nicht....

    Das MÜSSEN alle Hunde können, die zur Nachsuche eingesetzt werden. Und da spielen Vorsteher und Labs eine zu vernachlässigende Rolle.

    Wenn das Reh nicht geschossen werden kann, weil es sich an einer ungünstigen Stelle etc. befindet oder flüchtig ist, kann der Hund dem leidenden Tier schnell ein Ende setzen.