http://www.tiervermittlung.de/cgi-bin/hausti…wX6EzH8iDk&nh=4
Sooooo süß und flauschig!!!
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Und die gefällt mir auch http://www.tiervermittlung.de/cgi-bin/hausti…ul&session=&nh=
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Zitat
Interessant finde ich die Aussagen von manchen Usern hier, die zwar für Strafe und Abbrüche sind, aber deren Hunde gar nicht so toll erzogen sind... darf sich jeder anziehen, dem es passt. Nein, meiner ist auch nicht perfekt erzogen, aber ich habe den Anspruch gar nicht.
Den Schuh muss ich mir dann wohl anziehen, besonders der Spinner Spaniel ist eine Katastrophe
. Wobei das sicherlich nicht an den Strafen und Abbrüchen liegt, weil meine Hundis die von mir in der Regel nicht bekommen und mir die Durchsetzungsfähigkeit einer Daunenfeder attestiert wird.
Obwohl, heute ist mir leider das Ipad auf auf das schlafende Bubbles gefallen ![]()
ZitatMh also ich empfinde das schon so. Bei Wildsichtungen clicker ich das hinterherstarren. Hundi ist da bei maximalen Erregungslevel. Marker ich mit dem Wort habe ich das Gefühl er hört es nicht. Clicker ich mit dem Clicker wackelt wenigstens das Ohr und er ist schneller wieder bei mir mit dem Kopf. Gut, ob es jetzt an der Konditionierung, am Aufladen oder was auch immer liegt: bei uns wird der Clicker eher wahrgenommen als das Markerwort
Ja, so kenn ich das eigentlich auch immer ![]()
ZitatIch nutze beides, jennachdem was gerade schneller geht
Allerdings dringt der Clicker "tiefer" ins Hundehirn. Bei schwierigen Wildsichtungen zB kommt der Clicker einfach besser durch
Halt. Das ist eine absolut unbewiesene Spekulation (und so hat sie das auch formuliert!) von Karen Pryor
.
Vorteile vom Clicker: Es gibt einige Modelle, die ordentlich laut sind und für den Hund so besser hörbarer und differenzierbarer von Umweltgeräuschen sind als ein Markerwot.
Beim Shaping/freien Formen ist es auch besser, den Clicker zu verwenden, da man damit präziser arbeiten kann und der Hund so schneller lernt (bewiesener Fakt).
ZitatWeil es mich interessiert
Ok...Hund zeigt das Verhalten "Pfoten auf Tischplatte"
Du sagst "runter"...danach bedrohst du deinen Hund körpersprachlich..das ist zunächst positive Strafe, etwas Unangenehmes folgt als Konsequenz für "Pfoten auf den Tisch"
Nachdem Hundi alle Pfoten wieder auf dem Boden hat, nimmst du die körpersprachliche Bedrohung weg..also negative Verstärkung (Unangenehmes hört bei dem Verhalten "Pfoten auf dem Boden" auf).
Jetzt gibts noch einen Extra Keks, das Verhalten "Pfoten auf dem Boden" wird mittels Belohnung verstärkt.
Theoretisch bestünde die Gefahr, dass du durch das Belohnen von "vier Pfoten auf dem Boden" die körpersprachliche Bedrohung gegenkonditionierst (nach dem Bedrohen kommt was Gutes...also ist das Bedrohen ja gar nicht so schlimm..) und man immer mehr aufrüsten müsste im Bedrohungsgrad. Das ist aber praktisch nicht passiert
.
Und da der Hund unangenehmes vermeiden möchte, zeigt Hundi das Verhalten "Pfoten auf dem Boden", um die Bedrohung zu vermeiden und vielleicht auch, weils da nen Keks gibt.
"Runter" ist dann die Ankündigung für die Strafe, wobei Hunde da ja sehr genau aufpassen und bei deinem Hund das "Hochziehen der Augenbrauen" die Strafankündigung ist, sprich, "Hochziehen der Augenbrauen" ist deine konditionierte Strafe
. Und weil der Hund nicht bestraft werden möchte (da wirkt wieder negative Verstärkung), lässt er das ungewünschte Verhalten, um der eigentlichen Strafe zu umgehen und du musst die eigentliche Strafe nicht einsetzen.
Zitat
Niemand hat gesagt, niemand, niemand, niemand, dass eine positive Strafe nicht dazu führen kann, dass der Hund etwas Gutes lernen/einsehen/whatever kann, es wurden ja nur mögliche Nebenwirkungen aufgezählt, die das korrekte Strafen unheimlich schwer machen.
Ich war vor etwas über nem Jahr auf einem Semi einer CC-Trainerin (mal nicht beim Orginal) und sie meinte, dass sie mittlerweile häufig Kunden bekommt, die sich ganz schlimm durch falsches Zeigen&Benennen entwickelt haben. Primär wurde das auf die ganzen Internetquellen und inkompetente Trainer zurückgeführt, welche die Methoden trotz guter Absichten nicht umsetzen bzw. vermitteln können. Die Ergebnisse wären "katastrophal".
Man kann also offensichtlich trotz guter Absichten auch mit sehr nettem Training ungute Ergebnisse produzieren. Und trotzdem wird im Forum offen darüber geredet.
Um kurzfristig Verhalten zu hemmen sind nicht alle Regeln, die aufgeführt wurden, zu berücksichtigen. Denn letztendlich geht es auch bei Strafe um Wahrscheinlichkeiten im Sinne davon, dass Verhalten weniger häufig, schnell und intensiv gezeigt wird.
Zitat(Das normale Bristgeschirr soll ein Führgeschirr sein, das nicht dauernd unter Zug sein darf, weswegen man Leinenführigkeit übt. Die Zuggeschirre sind mitunter für langanhaltende Zugarbeit in eine Richtung gemacht worden, da hat man aber keine Einwirkungsmöglichkeit in diesem Sinne, die Hunde sollen ziehen.)
Danke. Mir war bisher nicht bewusst, dass man an der Leinenführigkeit arbeitet
.
Es geht mir vor allen Dingen um die Zwischenphasen, wenn ein Hund die Leinenführigkeit eben noch nicht beherrscht und es Phasen gibt, in denen er zieht...sprich, was die "gesündeste" Variante für diesen Fall wäre.
Ja ja shiro, du hast in allem natürlich absolut Recht.
Ich widme mich dann mal meinen Fantasiehunden und wende mein Bücherwissen an ihnen an ![]()
ZitatMein Physiotherapeut für Kessy meinte, dass bei einem normalen Geschirr, welches nicht für Zugarbeiten geeignet ist die Anleinmöglichkeit die Rückenmitte nicht überschreiten soll, weil es die Wirbelsäule stauchen kann. Der Zug kommt da auch nicht konstant nur aus einer Position, sondern auch mal seitlich etc.
Kann das aber nicht mehr so genau wiedergeben.
Ah danke, das ist ja schonmal ein Argument.
Vielleicht gibt es ja hier die ein oder andere Person mit Erfahrung, was diese zwei Geschirrtyoen betrifft bzw. mit physiotherapeutischem Background oder so.
Folgende Frage: Bei meinen eigenen Hunden und bei anderen sehe ich bei Zug im normalen Führgeschirr, dass die Knie komisch gehalten werden, nicht geradeaus nach vorn gezogen wird, sondern meistens seitlich versetzt und es schnell zu Rückenverspannungen kommt.
In Zuggeschirren (H-Back, X-Back, Uwe Radant Faster, Großenbacher Mantrail Geschirr) sieht die Haltung unter Zug wesentlich physiologischer aus und es scheint nich so schnell zu Verspannungen zu kommen.
Der Zugpunkt ist bei solchen Geschirren ja immer relativ weit hinten. Ich habe das Gefühl, dass je weiter der Zugpunkt nach hinten verlagert ist, desto besser läuft der Hund unter Zug darin. Warum ist das bei Last-Zuggeschirren und Mantrailgeschirren der Fall? Was hat man sich dabei gedacht?
Ich fand z.B. beim Safety, dass die Hunde im hinteren Ring viel besser gelaufen sind. Der wurde jetzt allerdings entfernt und das Geschirr wird nur noch mit einem vorderen Ring produziert http://www.annyx.de/shop/product_i…p71_safety.html. Als Grund wurde angegeben (durch die mitarbeitenden Physiotherapeuten: Ein weiter hinten liegender Ring führt zu Fehlbelastungen bei Zug und lanfgristigen Schäden im Bewegungsapparat.
Grossenbacher arbeitet doch auch mit Physiotherapeuten zusammen, und da liegt der Zugpunkt weiter hinten http://www.hundegeschirr-grossenbacher.de/mantrailing-canicross.htm
Das verwirrt mich irgendwie, wie siehts denn nun aus ![]()