Beiträge von dragonwog

    Mir sagen ja immer alle, dass meine Haare extrem langsam wachsen. Jetzt hab ich die Farbe drauf und innerhalb von drei Wochen sind sie 1,5 cm gewachsen. Das ist nicht langsam, oder :???: ?

    Ich hab jetzt die Theorie, dass die eher abbrechen, weil sie eben an der Schulter andotzen und mein seeeehr dünnes Haar das gar nicht verträgt.

    Dann war noch eine andere Seife von Chagrin Valley als der BBC im Wanderpaket. Ich weiß den Namen nicht mehr, aber meine Haare waren danach so glatt und entwirrt, dass ich keine Rinse gebraucht habe. Aber langfristig gibts dann Kalkseife, oder :hilfe: .

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    Ich mache ja auch Kurse zur Kontrolle des Jagdinstinkts. Aber ich sage jedem, dass es Grenzen hat und das man die auch ein Stück weit für sich akzeptieren lernen muss. Ich ermutige immer dazu nicht aufzugeben und dranzubleiben, aber eben auch zu erkennen, was man da an der Leine führt und dass man oft gegen das arbeitet worauf die Hunde selektiert wurden ;)

    Wäre schön, wenn das so mehr Trainer offen kommunizieren würden..

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    Sagt mal, ist es bei euch im Moment auch so extrem?
    Seit es so kalt ist, ist Paula wieder ganz stark unter Strom und NUR auf der Jagd. Okay, im "Stand-By-Jagdmodus" (weiß es grade nicht besser zu beschreiben :D ) ist sie ja immer, aber im Sommer und Herbst konnte ich auch in bekanntem Gebiet streckenweise gut ableinen. Zwar immer mit sehr hoher Konzentration meinerseits, aber es ging.
    Jetzt ist der Hauptfokus halt nicht mehr auf den Mäusen, sondern wieder ganz stark beim Scannen und Schnüffeln und sie kennt als Fortbewegungsart wieder nur den Trab.
    Da spannt sogar mal hin und wieder die SL, ohne dass sie was gesehen hat und das hatten wir schon lang nicht mehr ...
    Aaaaaanstrengend! :hilfe:

    Ich würde dreißigtausend Kreuze in den Kalender machen, wenn mein Hund sich mal per Trab und nicht nur im Gallopp bewegen würde :muede: .. Jetzt wo es kälter wird, kann man es sich natürlich auch leisten, nur im Renngalopp unterwegs zu sein.

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    Hm, ich habe bis jetzt die Kastration nicht als Rieseneingriff erlebt - das kommt aber wohl auch drauf an, was der Mensch für ein Gewese drum macht.

    Ich hatte ja vor der Kastration meiner Hündin viel mehr Angst als beim Rüden...weil größerer Eingriff und so.

    Eine laparoskopische Kastra hätte ich gerne gemacht, konnte sie mir jedoch nicht leisten (hätte 800 Euro gekostet).

    Ich muss sagen, dass mein Rüde die Op viel schlechter weggesteckt hat. Er hatte Schmerzen, wollte sich benagen und ist längere Zeit mit einem leicht aufgekrümmten Rücken gegangen. Es hat ihm halt einfach wehgetan.

    Die Hündin war am ersten Tag nach der konventionellen Kastration schon wieder topfit und musste unter Schmerzmittelentzug in den Kennel gepackt werden, damit sie nicht fröhlich rumspringt. Sie hat auch nicht einmal versucht an die Narbe zu gehen.

    Eine Freundin hat mir dann von einem Seminar erzählt, auf dem erzählt wurde, dass im Kastrationsbereich des Rüdens viel mehr empfindliche Nerven sind. Vielleicht war das ein Faktor.

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    Ähm, das war nur ein Fehlversuch der Farbe "Flamingo Pink" von Manic Panic. Hatte dann quasi hellrosa gesprenkeltes Haar. Haben dann nochmal mit Directions drübergefärbt und jetzt sieht alles so aus, wie es aussehen soll.

    Ich stell das hiermal ein...hab grad eine interessante Seite mit Studien gelinkt bekommen
    http://www.companionanimalpsychology.com/p/resources.html

    Man kommt wieder mal nicht drumherum, die ganzen Studien und nicht nur die abstracts zu lesen.
    Da in einer Studie "Strafe" sehr komisch definiert wurde, hab ich mal ein bisschen gegoogelt und diesen Blogartikel, den ich ganz interessant finde, gefunden

    http://smartdogs.wordpress.com/2010/01/07/dogma-and-pony-show/

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    Quiz des Tages: Um problematischen Aggressionsverhalten von Hunden vorzubeugen, sollte man:

    a) In den USA leben, den Hund kastrieren, ihn ohne jegliche Aversiva erziehen und möglichst unter Aufsicht eines veterniärmedizinischen Verhaltenstherapeuten erziehen.

    b) In Europa leben, eine großen Hund erwerben, ihn intakt lassen, ihn nicht verwöhnen, ihm regulär Auslauf ermöglichen und Lernen, wie man effektiv Korrekturen anwendet.

    Nach Studienlage ist beides richtig^^"

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    Auch die Wertigsänderung identischer Belohnung macht einen Verstärker schwächer/stärker.

    Das ist doch ne Tautologie?!

    Höherwertige Belohnung=starker Verstärker...oder anders formuliert...ohne Begrenzung sind diese Verstärker schwächer

    Da fällt mir grad ein...das erste Mal hab ich mit Umweltbelohnungen gearbeitet, nachdem ich "When pigs fly" gelesen habe. Also hübsch ein "go sniff" aufgebaut..was ich an Verhalten gesehen hab...Pointer rennt zu ner Schnüffelstelle als Belohnung nach nem befolgten Signal (alles an der Leine ;) ), schnüffelte (zu 99% an Hündinnenpippi) ...und markierte.

    Nach kurzer Zeit hatte ich nen Hund, der bei "go sniff" das Bein hob und pinkelte... :D
    Und ja, damit konnte ich am angeleinten Pointerchen recht gut vorankommen und hab Leckerlies mit Markieren dürfen so aufgewertet, dass er sie überhaupt draussen gefressen hat.