Beiträge von dragonwog


    Ich bin sehr gespannt. Und wenn Deine Odett auch irgendwas hat, dann biete ich Geordy demnächst als hochdotierten Entzündungsfinder an.

    Oh, mein Rüde war vor der kastra auch so...ist voll auf Entzundungen abgegangen. Er hat so schon zweimal ne Pyometra entdeckt und bei einer anderen Hündin versprengtes, entzündetes Gebärmuttergewebe...auf ihn war Verlass :p

    Übrigens...die so von anderen Rüden belästigten Kastraten haben meinen Erfahrungswerten nach fast mmer nach einer gründlichen Spülung/Reinigung der Analdrüse wieder ihre Ruhe.
    Aber leider werden da häufig zig andere Gründe in Betracht gezogen
    (riecht jetzt nicht mehr nach Rüde, kann sich nicht durchsetzen, blahh..)

    Also...vegan würde ich vermeiden, es sei denn, du fängst nach einer Weile an, Vitamin B12 zu spritzen. Weiß nicht, ob man das seinem Hund unbedingt antun muss.

    Aber vegetarisch kann man durchaus füttern. Nur führt da meiner Meinung nach nix ums selbst zubereiten der Mahlzeiten drumrum. Absolut ausgewogene vegetarische/vegane Futtersorten gibt es noch nicht auf dem Markt und ich würde das auch kritisch sehen.

    Wenn es sich primär um den ethischen Aspekt handelt, dann dürfte es doch kein Problem sein, dem Hund das Futter zukünftig selbst zuzubereiten.

    Wenn du ganz un unbedingt die Fertigfuttersorten verfüttern möchtest, dann würde ich unbedingt mit anderen frischen Nahrungsmitteln das ganze erganzen (Milchprodukte, pürierte Bohnen, Kichererbsen, Linsen, Avocado uvm. ..)

    Als Leckerlie oder wenn ich mal das kochen für die Hunde verpeilt habe, kriegen die V-Dog (find ich relativ Ok von den Rohstoffen und Werten im Sektor der veganen Trockenfutter, ab nix, was ich dauerhaft füttern würde)

    Meine Freundin hatte einen Pflegehund der unkastriert aus dem Tierschutz kam und ca. 2 Jahr alt war (Pinschermix)

    Er belästigte alle Hündinnen im Haushalt und auch meinen Rüden, wenn er zu besuch kam (juckelte an seinem Bein und hörte auch nicht auf, als er derben Ärger von ihn bekam...) sowie ganz viele Hunde draußen. "Rabiater" als das Feedback, was er so von anderen Hunden bekam (hat auch schon mal geblutet..) hätte ich als Mensch niemals geben wollen (man hätte schließlich aktiv dem Hund wehtun müssen...)

    Nach der Kastrationwaren sämtliche Probleme dieser Art gänzlich vom Tisch, er konnte normal mit anderen Hunden kommunizieren und hatte enorm weniger Stress.

    Cih würde den Hund chippen lassen.

    Ah ok! :)
    Die Nachfrage steigt auch langsam, denke, das wird jetzt immer mehr werden. Bin mal gespannt.

    Genau das ist auch ein Problem. Diese OP Methode ist halt noch nicht so weit verbreitet und relativ neu, es gibt also noch nicht so viele TÄ, die viel Erfahrung besitzen. Und da kann es durchaus nach Hundegröße tricky werden. Überhaupt, je kleiner der Hund, desto weniger groß ist der Vorteil gegenüber eine konventionellen Kastra.

    Du hast ja einen Sheltie, bei meiner kleinen Spanielhündin wäre es nach Angaben genau ein Grenzfall gewesen. Weiterhein wurde mir gesagt, dass gar nicht so selten bei der endoskopischen Kastra doch größer geschnitten werden muss, weil pathologische Veränderungen gefunden werden (die dann eben nicht laparoskopisch entfernt werden können). Bezüglich der Schmerzen gibt es wohl auch einige Hündinnen, die durch das Aufblasen des Bauches mehrere Tage Schmerzen haben.

    Also je größer und aktiver und jünger der Hund, desto eher würde ich mich nach meinem derzeitigem Wissensstand für eine laparoskopische Kastra entscheiden.

    Ich habe letztendlich 350€ bezahlt und meine Hündin hatte Null probleme und keine sichtbaren Schmerzen (keine Schmerztabletten und verordnete Boxenruhe, weil sie schon wieder durch die Gegend fetzen wollte). Kragen etc. waren auch nicht notwendig, sie ging kein einziges mal an die Wunde.

    Ja, ich lauf eigentlich nur noch im Vorfußlauf (also im Alltag), mach ich automatisch mit den Barfussschuhen.

    Du hast genau mein Dilemma auf den Punkt gebracht...Vorfußlauf schont Knie, ich laufe viel achenkorrekter, aaaber, die fehlende Dämpfung...will nicht nochmal so n Knubbel auskurieren.

    Meine Idee war gestern dann in gedämpfte Schuhe mit wenig oder negativer Sprenung zu investieren und diese dann im Vorfußlauf zu benutzen (gerade, weil wir halt auch primär auf Asphalt laufen)

    zumindest nicht ohne vorherige Anzeichen ;-)
    Ermüdungsbrüche treten ja selten bis nie spontan auf, sondern sind das Ergebnis längerer Überlastungen und Entzündungsprozesse. Die kündigen sich ja vorab durch Schmerzen an.

    Was hast du für Schuhe? Mich interessiert das nämlich auch sehr. Ich habe lange hyperproniert, hab das aber dank Kraft- und Stabitraining mittlerweile fast völlig abgestellt und merke, dass ich in Schuhen mit wenig Dämpfung und Sprengung viel besser lauf, daher plane ich auch im Laufe der nächsten Jahre ganz langsam auf Minimalschuhe umzustellen.
    Insofern bin ich da an Erfahrungsberichten interessiert!

    Also ich bin ja absoluter laufanfänger, aber eine orthopädische Grossbaustelle.

    Ich habe eine Coxa Valga und dadurch resultierende X-Beine mit
    beginnender Arthrose in den Hüften.
    Dazu einen Spreizfuss mit schon abstehender Zehe ((Hallux Valgus) und ich bin sehr hyperpronierend durch die Gegend gelaufen (Schuhsohlen nach kurzer Zeit schräg..)

    Ich laufe seit letztem jahr in Barfuss Schuhen im Alltag. Seitdem habe ich NULL Hüft- und Knieschmerzen mehr. Leider hat sich dann der Spreizfuss durch die wenige Dämpfung bemerkbar gemacht und ich hab eine schmerzhafte Zubildung an der typischen Ballenstelle entwickelt. Dann habe ich mit gezieltem Fußmuskeltraining angefangen, um das Fußgewölbe zu kräftigen. Dadurch hab ich auch keine Probleme mehr mit dem Ballen.

    Joggen hab ich dann mit normalen Schuhen im Fersengang angefangen...Ergebnis..nach 3 Minuten Knieschmerzen.. Nach ein paar mehr Fehlversuchen bin ich dann auf Barfussschuhenauch beim joggen umgestiegen, Null Beschwerden...

    Ich hab jetzt ein paarmal gelesen, dass man die barfussschuhe nicht auf Asphalt benutzen sollte und nur für kurze Strecken unter einer halben Stunde. Und der Mittelfussgang wohl langfristig besser sein soll. Aber irgendwie fühl ich mich im ballengang am wohlsten...


    Ich trage die Solerunners