Ich hab mein Glück ja bei shampoobars gefunden, traumhafte Haare, keine klätsche, keine khzicken mehr ...
Von welcher Firma?
Ich hab mein Glück ja bei shampoobars gefunden, traumhafte Haare, keine klätsche, keine khzicken mehr ...
Von welcher Firma?
Es ist pure Spekulation, ob und was du genau an der emotionalen Bewertung des anderen Hund änderst. Es kann sogar sein, dass sie den anderen Hund ruhig anschaut und perfekt vorbeitänzelt, um ihr Stückchen Wurst nach dem Trainingsprozess zu bekommen, aber dennoch innerlich gestresst ist. Das kann unter Umständen den Stress potenzieren.
Ich würde das Weggehen/Ausweichen als Alternativverhalten weiter gut belohnen und sie entscheiden lassen.
Das andere wäre mir gerade mit Hinblick auf ihre Krankheitsgeschichte zu spekulativ.
Mir hat ein Kammerjäger! vom Foggern abgeraten, da man wirklich großflächig extrem toxische Substanzen im Haus verteilt. Der Sprühnebel erreicht nicht im Entferntesten die kleinen Rillen und Ritzen in den Häusern und ist meist wirkungslos gegen die Flohpuppen. Der "Erfolg" von Foggerbehandlungen ist meist auf das restliche Reinigungsprogramm (Saugen und Waschen...) zurückzuführen.
Aber ja, scheint momentan Mode zu sein, beim ersten Floh für mehrere hundert Euro die gesamte Wohnung zu begiften.
Ich bring mal dieses Statement in die Runde
https://www.facebook.com/DalhousieUnive…564634276909259
ZitatThere is a difference between being a behaviourist and being "something else" and still using behavioural (conditioning) principles. I am not subscribing to the behaviourist school of thought, yet I use classical and instrumental conditioning principles everyday with my dogs at home and at work. Yet, many dog trainers these days are both users and subscribers of the behaviourist movement, aligning with a minority of academics in the US (maybe what, 1%, at most, including neo- and neo-neo-behaviourists). And this is getting us into absurd discussions about negative feedback when defined as "punishment". The remnants of the behaviourist vocabulary and terms is impeding an intelligent and informed discussion on the simple idea that knowing what to do is as important as knowing what not to do. And that informing an organism of only one, or the other, is slowing down learning. Why? Because some seem to think that informing of a wrong choice (with "no", or "hey! hey!" or a beep, or whatever) is punishment, therefore evil. If our brains worked that way, we would not be what we are now, and would never master language the way we can. The "proof"? Neural networks. But I don't feel like explaining this tonight. I'll just say this: Ironically, the best scientific validation of behaviourist principles since the mid-80's came from neural networks...
Was mir generell in Bezug auf strafende Einwirkungen durch den Kopf geht...
Ich habe primär in Hundeforen immer wieder von "Vorurteilen" gegenüber Haltern und Hundetrainern gelesen, die sich zwar Mühe geben, sehr nett zu ihren Hunden zu sein, aber irgendwann nicht mehr die Impulskontrolle aufbringen können, sich konsequent so nicht-aversiv zu verhalten.
Die Erfahrung hat mir dann jedoch gezeigt, dass das gar nicht unbedingt ein Vorurteil ist sondern sehr viele Menschen eben nicht die nötige impulskontrolle aufbringen können und die nötige Frustrationstoleranz besitzen, um nicht irgendwann mal doch den Hund anzupflaumen.
Und das ist für den Hund dann noch viel viel schlimmer, wenn sie nie gelernt haben, konstruktiv mit solchen aversiven Einwirkungen umzugehen.Ich denke, das wird auch einer der Gründe dafür sein, dass sich sehr fitte Clickertrainer wie beispielsweise Karen Pryor für das Verwenden von milden konditionierten Strafen aussprechen.
Huhu,
meine Kleine aus dem Tierschutz ist sehr ähnlich, inklusive der unschönen Krankheitsgeschichten (Coumarinvergiftung beispielsweise. Eine SDU hat sie nicht, die Werte sind konstant im oberen Drittel.
Ich habe vom Welpenalter an konsequent aversive Einwirkungen vermieden (bin auch gar nicht der Typ dafür) und habe genau so wie du es beschrieben hast, trainiert
Zitatich trainiere mit reizen mit sehr niedriger intensität. bei der ersten körperspannung fange ich schon mit dem gegenkonditionieren an. also markerwort und kecks oder spieli. egal welches verhalten der hund im moment gerade zeigt. ich habe gelernt dass sich ein verhalten (aggression) welches aufgrund von negativen gefühlen (angst, frustration) gezeigt wird nicht positiv verstärken lässt. somit verbinde ich das böse mit dem guten. der reiz sollte beim hund nach langem trainieren zu einer freudigen erwartungshaltung
Das Aggressionsverhalten wurde immer schlimmer, sobald es rausging, bin ich mit nem Puls von über 190 rumgelaufen (nein, das ist definitiv nicht gesund...).
Durch Zufall wurde jetzt ein bisschen anders mit ihr gearbeitet, und sie hat riesengrosse Fortschritte gemacht.
Das hat zwar meine gesamte Einstellung zur Hundeerziehung durcheinandergebracht und viele von meinen Dogmen gewaltig ins Wanken gebracht. Mittlerweile weiß ich aber ein bisschen besser über die Mechanismen bescheid.
Anyway, es kann Licht am Ende des Tunnels geben und ich sehe bei deijnem Fall eindeutige Parallelen.
Ok, die gesundheitlichen Baustellen der Hunde bringen nochmal ne ganz andere Perspektive rein. Bei Hunden mit Schäden im Bewegungsapparat wie Gelenkdysplasien kann eine arachidonsäurearme Ernährung die degenerativen Prozesse stark verzögern. Letztendlich entsteht ja im kleinen Rahmen dann ein Effekt, wie er bei der Medikamentation mit Prostaglandinsynthesehemmern (Rymadil und Co. ) erzielt wird, nur ohne die Nebenwirkungen für Magen, Nieren und Leber.
Also: Bei potentieller oder schon vorhandener Arthrose ist es für den Hund besser, ihn mit hochwertigem extrem fettarmen tierischem oder pflanzlichem Eiweiss zu ernähren. Da der muskelerhalt aber genauso wichtig ist, muss man schon schauen, dass es sich um hochwertiges Eiweiß handelt und alle nötigen Aminosäuren abdeckt.
Wieso es sich um Kindergarten handelt, wen man in Frage stellt,
ob konservierte starkerhitzte Trockenfutterbrösel so viel besser sind als andere wirklich hochwertige Eiweissquellen...keine Ahnung.
Und jeder! einzelne Hundehalter drückt seinem Hund bei der Fütterung seine Wertvorstellungen drauf, das geht doch gar nicht anders.
Genauso essen hier alle Hunde erstmal ihren Getreideanteil, dann das Gemüse und zuletzt das Fleisch.
Die zwei Vorstehhundis erhalten bei uns nun alles andere als Fleischberge, dafür haben sie ein glänzendes Fell, wenig Zahnstein und die Leistungsfähigkeit liegt trotz ihrer 8 Jahre weit über der von dem Großteil der hiesigen Hunde.
Leider zwinge ich meinem Hund eine einigermaßen bedürfnisgerechte Ernährung auf....er würde sich ansonsten nur von Pizza und Schokolade ernähren...das lass ich böser Mensch aber nicht zu. Und ich konnte leider bei seiner Anschaffung nicht vorher wissen, dass er so auf Schokolade steht und konnte mir keine Gedanken dazu machen.
Aber sag doch mal, woher du dein Fleisch beziehst?
Ich fütter kein minderwertiges Fleisch;-)
Und das muss ja auch jeder halten, wie er will. Ich wollte mir mal Frettchen anschaffen, als ich dann aber gelesen habe, womit man die füttern muss. Hab ich davon Abstand genommen.
In einen Hund gehört für mich Fleisch, genauso wie in eine Schlange lebende Mäuse oder in Geckos Heuschrecken. Wenn ich dazu nicht in der Lage bin, suche ich mir ein anderes Haustier und stell sicher nicht mal frei Schnauze die Ernährung einfach um.
ich versteh beim Besten Willen nicht, was an einem Stück Rinderfleisch, am besten noch aus konventioneller Haltung, besser sein soll als an einem Töpfchen Hüttenkäse aus Weideviehmilch.
Es gibt dafür einfach keinen Grund....
Was bekommen denn deine Hunde? Ich hoffe doch Bioland oder Demeterfleisch..
Viele Hunderassen wurden seit Jahrhunderten primär mit Milchprodukten und Getreide ernährt. Aber gut, das scheint irgendwie vollkommen uninteressant und irrelevant zu sein ![]()
Und eine festere Knochemasse durch Training mit Impakt ist ja eigentlich nix schlechtes sondern wirkt präventiv gegen Knochenbrüche?
http://www.salukihealthresearch.com/SHR images/Bone Mineral Density in the Performance Dog.pdf
Wobei das mit Vorsicht zu genießen ist (also der Vergleich der beiden Hunde). Haben beide exakt die gleiche Menge an Vitaminen und Mineralstoffen im gleichen Verhältnis zur Gesamttenergiemenge des Futters bekommen?
Ich habe wiederum von anderen Tierärzten gehört, dass einige
Hunde eine nur mangelhafte Knochenstabilität aufweisen durch zu viel Schonung im Welpen- und Junghundhalter und auch sekundär entstehende Probleme im Bewegungsapparat dadurch entstehen können, weil Muskeln nicht genügend ausgebildet werden und mechanische Reize zur optimalen Ausformung der Gelenkpfannen fehlen.