Beiträge von dragonwog

    Meine Hunde sind definitiv Jäger. Sie fressen beinahe täglich Mäuse und Wühlmäuse, die sie zum Teil an der 2m-Leine fangen, zum Teil ausbuddeln,...Sie würden auch Kaninchen und Rehe fangen, töten und fressen, wenn ich sie ließe.
    Und ich verspreche dir, sie würden sie erwischen.

    Es gibt erstaunlich viele Hunde, die zwar Tiere töten, aber dann nicht fressen. Ich würde sogar sagen, dass es der Großteil ist ;)

    Es geht mir nicht darum, jemandes Entscheidung für eine vegane Ernährungsform zu kritisieren.Ich finde es mehr als fragwürdig, wenn jemand diese Ernährungsform einem von ihm besitzenden, abhängigen Lebewesen aufzwingt. (Was die TE (noch) nicht tut, doch warum dieser Beitrag.....?.)
    Dazu Studien und Forschungen passend uminterpretiert, damit das Ganze dann als sinnvoll und richtig legitimiert werden kann....man will ja das Gute und Richtige tun, gell?

    Diese absurde legitimierende Zurechtbiegerei ists, die mich angurkt.

    Gruss Eva

    Naja, letztendlich zwingt man dem Hund in menschlicher Obhut immer die Nahrung auf..oder lässt hier jemand seinen Hund frei wählen?

    Wieso sollten viele der ganzen minderwertigen TroFus die gefüttert werden, gesünder als organische pflanzliche oder vegetarische Eiweißquellen sein?

    Ist hochwertiges Protein in bio- und Lebensmittelqualität aus der Hanfpflanze ungesünder als ein Stück antibiotika und keimbelastetes Stück Barffleisch?

    Wie die Bundesregierung heute mitteilte, dürfen ab sofort keine unsterielisierten Fleischfresser(Hund und Katzen) gehalten werden. Wie Bundeskanzerlin Vegan von der Vegetarierpartei mitteilte, werden ebenso Pferde, Schafe und andere Wiederkäuer in privater Hand verboten, wegen des Methanausstoßes. Die neune genveränderten Rasse sind von dem Verbot ausgeschlossen, solange die Grenzwerte eingehalten werden.
    So in etwa?

    Haha

    Es wäre also nicht möglich alle Menschen carnivor zu ernähren, wohl eher herbivor - aber ohne tierische Eiweiße geht es nun einmal nicht. Es sei denn man schluckt künstlich hergestellte Ersatzstoffe, die in aller Regel dann auch auf endliche Ressourcen zugreifen.

    Als bekennender Fleischesser und Wurstliebhaber: Nee sorry, das ist Quatsch. Der Mensch und der Hund ist auf gewisse essentielle Aminosäuren angewiesen. Dabei ist es egal, ob die Aminosäuren aus Pflanzen oder Tieren stammen.

    Anders sieht es mit den fettlöslichen Vitaminen aus. Die müssen aus künstlichen Quellen zugeführt werden. An sich spricht nichts gegen eine vegetarische Hundeernährung.

    Wenn man dem Hund einen Bio Demeter Quark verfüttert, ist das eine hochwertigere Eiweißquelle als das Fleisch eines Rindes aus Massenhaltung oder eine Fleischkrokette.

    Mein Pointe frisst überwiegend vegetarisch, hat sehr gute Blutwerte für sein Alter und ist überdurchschnittlich Leistungsfähig im Vergleich zu anderen Hunden und insbesondere solchen seines Alters...

    Die Frage ist halt, ob das, was man da glaubt zu sehen, wirklich durch die Motivation des Hundes zur Zusammenarbeit begründet ist, oder eher durch die Motivation des Hundes, jeden Vorteil (den durchs Gelände und den durch die anderen Hunde) zum eigenen Jagderfolg zu nutzen.

    Da gabs mal ne Studie dazu (ich glaub von Coppinger). Ergebnis war wohl, dass nicht kooperiert wird, aber durch das spezifische Verhalten in Gruppenjagdsituationen der subjektive Eindruck für den Beobachter entsteht (z.b. wird versucht, möglichst viel Abstand zum Nachbarn und gleichzeitiger Abstandsverringerung zur Beute gejagt zu werden, was dann wie ein "Umstellen" ab einer bestimmten Hundeanzahl aussieht)

    Zitat

    There is no communication and no overarching coordination mechanism


    Wolf-pack (Canis lupus) hunting strategies emerge from simple rules in computational simulations
    C. Muro a,∗ , R. Escobedo a,b , L. Spector c , R.P. Coppinger c a Asociación de Perros de Asistencia AEPA-Euskadi, Pte Deusto 7, 48014 Bilbao, Vizcaya, Spain Departamento de Matemática Aplicada y Ciencias de la Computación, Universidad de Cantabria, Av. de Los Castros s/n, Santander 39005, Spain c School of Cognitive Science, Hampshire College, Amherst, MA 01002, United States b
    Behavioural Processes 88 (2011) 192 - 197

    Äh - sprichst Du mit mir?!? ich habe NIE auch nur im entferntesten behauptet, daß Suprelorin carzinogen ist - im Gegenteil! Und ich spreche von einer EINZIGEN Gabe Delvo. Bei so extremen Fällen wie dem von Malika kann es ein Segen sein.solltest Du des Lesens mächtig sein und auch in der Lage das Gelesene zu verstehen, kannst Du des weitern erkennen, daß ich ein "GsD" angefügt hatte ob des langsamen Verschwindens von Delvo aus TAPraxen. Nichtsdestotrotz hat es eine Daseinsberechtigung.

    Ich nehme alles zurück und behaute das Gegenteil, sorry sorry sorry (hab dich mit Frollein vomAmt verwechselt) :verzweifelt: :headbash:

    Ihr habt alle recht - so ein bisschen.
    @malika die Kastra wird ihm mit Sicherheit gut tun - aber erwarte keine Wunder! Er ist nun schon relativ "alt" dafür, da kann es durchaus sein, daß die Nebennierenrinde einen Teil der Hormonproduktion mit übernimmt. Um das etwas abzumildern kannst Du den TA bitten, noch zusätzlich Delvosteron zu spritzen ( das ist das Zeug um Läufigkeiten zu unterdrücken....). Aber die meinsten haben keins mehr, da es kaum noch angewendet wird - GsD! Zudem beschäftigen sich viele TÄ kaum mit dieser Problematik, man trifft oft auf Unverständnis.

    Die Natur lebt ja nur für die Reproduktion, demenstsprechend gibt sie ihr viel Platz, investiert enorm viel Energie. Alles geht immer nur auf eines hinaus: die Art zu erhalten. Dementsprechend geht der Umsatz enorm nach unten nach einer Kastra. Unbedingt Futter anpassen und wenn irgend möglich Bewegung hoch schrauben. Aber kein stupides Radln, Kopf unbedingt mit einbauen: Agility, Suchen, Toben mit anderen,....

    Ob sie "Masse" zulegen liegt alleine in unserer Verantwortung! Alle meine Kastraten waren schlank und rank und durchtrainiert. Das geht! Braucht aber Disziplin!

    Wtf?!

    Du behauptest ohne jegliche Evidenzen, dass der Chip krebserregend ist und im gleichen Atemzug empfiehlst du ein Medikament, dass nachgewiesenermaßen sehr cancerogen ist und das Risiko für DIabetes stark erhöht????

    Und die Testosteronproduktion der Nebenniere und des Gehirns sind nicht altersabhängig...