Beiträge von dragonwog

    Ich habe aber nicht verstanden, wozu genau mein Familienhund jetzt gezielten Muskelaufbau nötig hat?Also mehr, als er durch seine normale Aktivität schon bekommt?

    Um Fehlhaltungen, Verspannungen, Verletzungen und daraus resultierenden chronischen Problemen wie Arthrosen, Bandscheibenproblemen usw. durch eine gute Stützmuskulatur vorzubeugen.

    Ein besseres Körperbewusstsein durch spezielle Übungen dient auch der generellen Verletzungsprävention...

    Ich finde das mit den Muskeln ziemlich schwachsinnig...
    ein normal aktiver gesunder Hund, der keinem Hochleistungssport nachgeht, der braucht doch auch nur so viel Muskulatur, dass er seinen Alltag leicht und gut bewältigen kann!? Also spazieren, Bällchen spielen, Schwimmen, Balancieren etc. :ka: So lange das funktioniert?!

    Hm, eigentlich sind des doch gerade die "Familienhunde", welche nicht auftrainiert sind und mit unregelmäßigen Belastungsspitzen konfrontiert werden. Gerade bei denen halte ich gezielten Muskelaufbau für besonders gewinnbringend.

    Gibt auch gute Programme dafür

    http://www.dog-ibox.com/market/catalog…unde-p-289.html

    Ich hab auch schon öfters Willis Käsewürfel aufgegessen - die sind seine Belohnung für den Rückruf, wenn er dann meint, erst noch hier und dann noch das... danach geht's ne Weile wieder ganz zackig wenn ich rufe ;-)

    Also ich ess das geschnippelte Zeug nicht vor den Augen des Hundes auf...die sind dann meistens mit irgendwas anderem beschäftigt.

    (Ich habe auch mehrmals als Mantrailing Opfer versagt, weil ich die Futtertüte aufgegessen hab...aber da waren immer leckere Sojaschnitzel drin |) )

    Um auch mal ein wenig zu differenzieren wann ich zB etwas unleidlich werde (denn wir hatten das gerade eben hier zu Hause). Ich liege mit dem Laptop im Bett, wir waren vorhin noch eine Runde Gassi. Es regnet hier.

    Der Spaniel klappt den Laptop zu wenn er Aufmerksamkeit will^^

    Zitat

    Ich bewundere Menschen, denen niemals der Geduldsfaden reißt. Ich kenne leider keinen davon persönlich, die treffe ich irgendwie nur im Internet.


    Kannst mich gern besuchen kommen :applaus: Ich glaub aber nicht, dass das eine bewundernswerte und besonders positive Eigenschaft ist. Speziell für Hunde, die ein gewisses Maß an Führung benötigen.

    Irgendwie war ich noch nie sauer auf meine Hunde :ka:

    Ausnahme: Der Hund meines Freundes hat mir beim Scharren seinen Haufen ins Gesicht geworfen ... da hab ich kurz was in den nicht vorhandenen Bart gebrummelt... Hund hat nix davon mitbekommen.

    Ah doch mir fällt was ein.. ich hab auch schonmal aus Frust die eigentlich für die Hunde bestimmten Käse und Wurstwürfelchen gegessen

    Ganz ehrlich? 95% die ich kenne scheißen sich in die Hose vor Hunden....

    "Du machen Hund wech, nix beissen?"

    Keine Ahnung...ich geh manchmal mit den Hunden hier in Gebieten spazieren, wo hunderte von Flüchtlingen untergebracht sind.

    Die meisten wollen die Hunde etwas zu enthusiastisch streicheln, einige kannten die Rasse "German Pointer" und "English Pointer", und irgendwie scheinen Selfies mit Vorstehhunden beliebt zu sein.

    Fällt für mich unter spezielle Ernährung und Training. Ich fand, die Aussagen hier klangen so, als würden Bodybuilder alle mit Medikamenten nachhelfen, deshalb fand ich die komisch.

    Was verstehst du denn unter Bodybuildern?

    Du willst gar nicht wissen, was in der Fitness Szene auch bei Frauen medikamentös bearbeitet wird. Das müssen nicht nur niedrig dosierte Steroide sein, das fängt schon bei Schilddrüsenhormonen, hohen Koffeindosen und Entwässerungsprodukten an

    Aber wo sind denn all die Wobbler-Hunde?
    Nehmen wir nur die Jahre 2005-2007 sind das 2087 Hunde die da geboren wurden und nun im "Risikoalter" sind.
    Das müsste doch nun wirklich so dermassen auffallend sein wenn davon auch nur ein Drittel klinisch auffällig wäre. Jeder im Sport aktive Halter müsste doch locker 15 diagnostizierte Fälle kennen.

    1. Liegt das Durchschnittsalter beim Dobermann bei ca. 7 Jahren. (gut, aus dem europäischen Raum liegen mir keine Daten vor)
    2. Es werden doch gar nicht mehr viele Dobermänner im Sport hoch geführt, woher sollen da die ganzen Dobis auf den Plätzen kommen?
    3. Sind wir alle nur Privatpersonen mit einem indivudellen Umfeld und daher subjektiven Einschätzungen bezüglich des Auftretens von Krankheiten.

    JarjarBinks kennt mehrere Wobbler Fälle, ich auch. Ansonsten kannst du in größeren Tierkliniken nachfragen, wie häufig Dobermänner bei ihnen in der neurologischen Sprechstunde landen. Nämlich gar nicht so selten...