Jo es ist aber was anderes, wenn ein größerer Hund mal spielerisch mit der Pfote auf den Kopf tapst und gleich die Augen des kleinen Hundes rausploppen...
Da können beide noch so toll sozialisiert sein und gut miteinander kommunizieren
Jo es ist aber was anderes, wenn ein größerer Hund mal spielerisch mit der Pfote auf den Kopf tapst und gleich die Augen des kleinen Hundes rausploppen...
Da können beide noch so toll sozialisiert sein und gut miteinander kommunizieren
Victoria Stillwell...
Muss man aber auch dazu sagen..egal welche Methoden/Ansichten..in anderen Ländern werden Hunde recht schnell euthanisiert. Viele Kandidaten, die als Durchschnitt bei den hiesigen Hundetrainern landen, würden dort gar keine Chance mehr bekommen.
Ja, der Hund leidet wahrscheinlich viel mehr unter der Bemühung, die für ihn ideale (evtl. vegane) Ernährung zu finden als die Kuh, die nie Tageslicht sieht und zum Schlachter gekarrt wird :)
Mir liegt das Wohl meines Hundes sehr am Herzen, das kannst du mir wirklich glauben.
Hä? Es geht mir gar nicht um deinen Hund. Es geht mir um die Pflanzenfresser, die deiner Meinung nach im Massen an Krankheiten und Nahrungsmangel verrecken sollen.
Wohin du dich wenden solltest, wenn dir das Wohl deines Hundes wirklich "am Herzen" liegt, habe ich bereits geschrieben.
Seit der Sache am 13.11. in Paris ist mir wieder bewusst geworden, wie wichtig es ist, dass wir im Kleinen anfangen, einander zu tolerieren und zu akzeptieren, denn sonst sind wir auch nicht sehr viel besser ..
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Ich muss nicht die Meinung akzeptieren und tolerien, dass es eine gute Idee wäre, möglichst viele Tiere qualvoll sterben zu lassen
Das ist schon ein ganz schön kruder Vergleich den du hier anbringst...
Ich find's echt unangebracht und traurig, wie @Buddy-Boots hier verarscht wird.
Was ist falsch daran, wenn man bei einem alten, chronisch kranken Hund noch nach Wegen sucht, wie man ihm die letzten Monate/Jahre angenehmer machen kann? Es ist doch nicht ausgeschlossen, dass vegane Ernährung für diesen Hund(!) große Vorteile mit sich bringt.
Sorry, aber ich finde es wirklich relativ arm, die Userin so anzugehen... man kann ja von Ansichten halten, was man mag. Aber sie wegen ihren Fragen zur veganen Hundeernährung so nieder zu mähen ist mies.
Es ist das eine, den Hund vegetarisch/vegan zu ernähren. Da es sich um ein Tier mit mehreren schwerwiegenden Krankheiten handelt, sollte sich Buddyboots hierhin wenden http://www.vetmed.fu-berlin.de/einrichtungen/…eise/index.html und nach einem an bauchspeicheldrüsenerkrankte Hunde angepassten vegetarischen Futterplan fragen. Wenn die Leute dort sagen, dass eine vegane/vegetarische Ernährung in diesem Fall völlig kontraindiziert ist, sollte das dann auch unterlassen werden.
Das andere ist die Wunschvorstellung, dass es keine Prädatoren mehr geben soll.
@Buddy-Boots Vorstellung ist einfach krank.
Pflanzenfresser sollen sich ungehemmt fortpflanzen dürfen (es gibt ja keine Raubtiere mehr und durch menschlichen Einfluss sollen die überzähligen Tiere auch nicht getötet werden). Irgendwann reicht dann das Nahrungsangebot nicht mehr. Durch die Mangelernährung werden die Tiere krankheitsanfälliger. Aas wird nicht mehr zeitnah beseitigt sondern sorgt für eine weitere Vebreitung von Krankheiten
Als Folge geht ein großer Teil von ihnen an Infektionskrankheiten und durch Verhungern qualvollst ein. Klasse. Ich kanns kaum erwarten.
Was die Knochenbrüche bei sehr kleinen Hunden anbelangt: Ist das irgendwie mal erfasst worden, oder geht es hier rein um persönliche Erlebnisse?
Wahrscheinlich eher persönliche Erlebnisse..
ZitatPomeranians, like dogs of other miniature and toy breeds, have a high prevalence of fractures of the distal radius and ulna, that is, of the lower part of the forearm. Not only do they occur more commonly in Pomeranians than in larger dogs, but they also often take a long time to heal or even fail to do so. These fractures can occur as a result of relatively minor trauma and it has been found that the bones are relatively weaker, in relation to body size, than in larger dogs.
Übersetzung
Zwergspitze, wie andere Klein- und Toyhunde, erleiden häufig distale Frakturen von Radius und Ulna, dem unteren Teil des Vorderbeins. Diese Frakturen treten nicht nur öfter als bei größeren Hunden auf, sie brauchen auch wesentlich länger Zeit zur Heilung, falls es überhaupt zu dieser kommt. Die Frakturen können auch das Resultat von nur kleinen Traumen sein, da die Knochen im Verhältnis zur Körpergröße schwächer sind als bei größeren Hunden.
Will niemanden überzeugen, aber ich glaube es halt :) Und hoffe, dass es bald soweit ist.
Ja, passiert erst, wenn das letzte Einhorn über die Regenbogenbrücke gegangen ist.
Gute Besserung!
Ich würde dir raten, nicht in diesem Thread weiterzuforschen.
Wenn man die oben genannte Definition von "Troll" hernimmt, dann fallen mir in diesem Thread eine ganze Menge Trolle ein - und das sind nicht die, mit der veganen Lebensweise gewesen.
Wenn jemand ernsthaft glaubt, dass Prädatoren und ihre Beutetiere "Freundschaften" schließen...ja nee, is klar.
Ich sehe auf Youtube z.B. immer mehr Videos, wo sich verschiedenartige Tiere (Beute- und Fluchttiere) befreunden und sich nichts tun, auch solche, die nicht von Geburt an zusammen leben. Ich glaube, es wird sich viel verändern, zum Positiven für alle Tiere.
Äh, du trollst, oder?