Beiträge von dragonwog

    Das erstaunt mich jetzt, dass das ein Tierarzt gesagt hat :|


    Wissenschaftlich aber verständlich..hmm...

    Zitat

    Wissenschaftler konnten zeigen, dass durch Verzicht auf Nahrungsmittel mit Arachidonsäure, dem Körper gezielt der Baustoff für die Produktion der Entzündungsmediatoren entzogen und dadurch das Ausmaß entzündlicher Reaktionen gemindert werden kann. Dieser Effekt wird noch verstärkt, führt man dem Körper über die Nahrung vermehrt Omega-3-Fettsäuren, die Gegenspieler der Arachidonsäure zu. Omega-3-Fettsäuren konkurrieren mit der Arachidonsäure um die gleichen Enzymsysteme im Körper und verhindern die Bildung der proinflammatorischen Entzündungsmediatoren aus der Arachidon­säure (Omega-6-Fettsäure). Die Wissenschaftler gehen davon aus, dass Omega-3-Fettsäuren über ein so vielversprechendes therapeutisches Potential verfügen, dass sie vor einer Knorpelzerstörung (Arthrose), die mit Entzündungen im Gelenk assoziiert ist, schützen könnten.


    http://arthrose-journal.de/leben-mit-arth…n-zusammenhang/

    Zitat

    Sogenannte „Eicosanoide“ sind maßgeblich an einer Entzündung der Gelenke beteiligt. Eicosanoidewerden im Körper aus Arachidonsäure gebildet. Arachidonsäure ist ausschließlich in tierischenNahrungsmittel enthalten und zählt zu den mehrfach ungesättigten Fettsäuren. Sie ist die einzigemehrfach ungesättigte Fettsäure, die Entzündungsreaktionen hervorruft. Die mehrfach ungesättigtenOmega-3-Fettsäuren hemmen dagegen entzündliche Prozesse im Körper, indem sie die Umwandlung vonArachidonsäure in Eicosanoide und die Produktion von entzündungsfördernden Gewebshormonenhemmen


    http://merkpunkt.de/wp-content/upl…-bei-Rheuma.pdf

    Getreide hat keinerlei negativen Einfluss auf eine degenerative Arthrose. Da ein Hund mit Hüftgelenksdysplasie aber arachidonsäurearm gefüttert werden sollte, nimmt das Getreide im Futterplan einen wichtigen Platz ein.

    Naja, ich glaube das kommt darauf an, was für ein Typ man ist. Manchen Leute helfen solche Methoden vielleicht und sie können das auch in die Praxis transferieren. Wäre jetzt auch nicht meine Herangehensweise, aber Leute "lernen" (im Sinne von Erfahrungen sammeln, Alltag strukturieren etc.) eben unterschiedlich.

    Joa, wenn die Dinge nicht so laufen wie man sich das vorstellt, halte ich das nähere Beschäftigen mit Belohnungen je nach Mensch durchaus für eine gewinnbringende Sache.

    Zitat

    Warum ist das Arbeitsbeschaffung. Ich fand es für mich mal sehr interssant mich näher mit dieser Fragestellung in Bezug auf meinen Hund auseinander zu setzen und ich kenne VIELE Hundehalter in meiner Stadt, die daran noch nie ein Gedanken verschwendet hätte.


    Ist ihr gutes Recht..da in vielen Fällen einfach unnötig..

    Zitat

    Eben genau daraum geht es ja. Mal soll ich mal überlegen, wie man einen Hund belohnen und motieren kann, OHNE gleich mit Leckerchen um die Ecke zu kommen.Warum ist das eine wissenschaftliche Arbeit?


    Wozu? Wenn der Hund gut mit Leckerlies motivierbar ist, dann würd ich das auch weiterhin reichlich nutzen. Man kann ja Leckerlies auch Suchen lassen etc. aber es gibt keinen Einwand, hauptsächlich mit Futter zu arbeiten (und zahlreiche Vorteile...das Erregungsniveau schießt beispielsweise nicht in die Unendlichkeit..)

    Viele schreiben enthusiastisch Dinge wie "Schnüffeln" in ihre Liste und wollen das dann unter Signal gestellt als Belohnung verwenden..vergessen aber dabei, dass man das Schnüffeln des Hundes an sich Eingrenzen muss und generell die ganzen Umweltbelohnungssachen daher nur an der Leine umsetzbar sind.
    (Da in der Regel pampig reagiert wird, wenn man die dahinterstehenden Lerngesetze wie die response deprivation und entsprechende wissenschaftliche Quellen erwähnt, alternativ die aktuelle Sitzplatzfuss lesen, da stehts einfach erklärt..)

    Danke. Das ist auch wieder so einer der Sprüche, die endlos durchs I-net geistern, und einer kritiklos vom andern abschreibt. Ich habe mal nachgefragt - keiner konnte mir eine plausible Begründung liefern oder erlkären, was Getreide mit HD zu tun hat.

    Uh, ich hab mich da mal mit einer Futtermittelfirma "angelegt", die meinte, diese Behauptung mit den Arbeiten von Dr. Markus Sperandio untermauern zu können (er hat zum Thema Zuckermoleküle und Chemokinrezeptoren geforscht).

    Da ich als NIcht-Mediziner ab einer bestimmten Terminologie passen muss, hab ich die Begründung inklusive der "beweisenden" Studien einem Humanmed vorgelegt, der erstmal nen 10minütigen Lachkrampf bekam...

    Alles mal abgesehen von dem sinnlosen Gleichsetzen von Mono/Di und Polysacchariden..