Ah echt? Ich hatte gedacht dass wär eine eher rasseuntypische Fehleigenschaft vom meinem Working Springer. Sie kommentiert alles von Anfang an. Bellties sind nichts dagegen. Jagdlich ist sie allerdings nicht fährten- sondern nur sichtlaut.
Beiträge von dragonwog
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Wir haben den Neuzugang im Garten/Gelände vergesellschaftet, das wäre im Innenbereich höchstwahrscheinlich schiefgegangen. Hab noch das Video von der ersten Begegnung
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Unter den Rassen würde ich irgendwas brackiges vermuten.
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Da gibt es nichts abzuschließen. Entsprechende Personen haben mindestens! negative Strafen verwendet.
Weshalb ich auch nur von positiven Strafen geschrieben habe. Negative Strafen sind was anderes als eine direkte Bestrafung.
Wird z B. da erklärt: https://blog.homesalive.ca/force-free-dog-training-tips
Das war's jetzt aber auch von mir zu dem Thema.
Danke, die Prinzipien der operanten Konditionierung sind dem Großteil der User bekannt. Manche haben sogar Prüfungen zum Thema geschrieben...hust...
Wenn ein Hund "nur" mit positiver Verstärkung ausgebildet worden ist deinen Angaben nach, sind die drei anderen Quadranten abwesend. Mit Halbwissen über rudimentäre Lernprinzipien stichst du auf jeden Fall nicht positiv hervor...
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Um das Thema abzuschließen, es gibt mittlerweile zwar nicht wie Sand am Meer, aber doch genügend Trainer, die bewiesen, daß man Hunden durch positives Training alles Notwendige vermitteln kann, auch im Arbeitshundebereich. Ich kenne mindestens einen Jäger, der seinen Hund komplett mittels positiver Verstärkung ohne jedwede positive Strafe ausgebildet hat (beim anderen bin ich mir nicht ganz sicher, weil ich nicht nachgefragt hab). Das erfordert aber völlig andere Denkansätze, etwa Situationen, in denen unerwünschtes Verhalten auftreten könnte voraus ahnen und frühzeitig umlenken, agieren statt reagieren, flexibel sein und sich Situationen anpassen. Außerdem gibt es keine unmittelbaren "Trainingserfolge", man mach nicht x-mal Übung a und es fluppt, sondern der Hund lernt "wenn ich das mache passiert was Tolles, also mache ich das öfter mal", vermutlich haben auch deshalb Halter "älterer Schule" öfter ihre Probleme damit. Es gibt so viel erwünschtes Verhalten, das man belohnen kann, der Lernprozeß dauert halt länger, ist aber effektiv.
Da gibt es nichts abzuschließen. Entsprechende Personen haben mindestens! negative Strafen verwendet.
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Nicht nur im dienstlichen Bereich. Das fängt schon bei jedem Familienhund mit "Tabuzonen" als Küche an. Außerdem bildet man durch positive Verstärkung immer Verhaltensketten, was bei einigen Problemen kritisch ist. Von daher ist dieser Satz einfach polemisch sinnlos. Genauso wie der künstliche Zusammenhang zwischen den Konstrukte Dominanz und positiver Strafe. Zwei völlig unabhängige Phänomene...
Es gibt mittlerweile auch im Diensthundebereich Hundeführer, die positiv und ohne positive Strafe arbeiten. Dieser Satz wird ausführlich begründet und ist alles andere als polemisch sinnlos. Und künstlich ist der Zusammenhang nicht, sondern wird z.B. im Kapitel "Die Dominanztheorie begünstigt aggressive und feindselige Beziehungen zwischen Hunden und ihren Besitzern" begründet. Ist ein wirklich lesenswertes Werk, allerdings recht wissenschaftlich geschrieben, rund ein Viertel dürfte aus Definitionen bestehen.
Ahahaha ist es nicht. Es besteht nicht aus zitierfähigen Quellen, du hast keine Ahnung von Wissenschaft sorry
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Eine der bemerkenswertesten und wahrsten Aussagen, die ich je in einem Hundebuch gelesen habe.
An die Grenzen des „pur Positiven“ Trainings stösst du allerdings, wenn der Hund einen Befehl nicht ausführt, den er sehr gut kennt, aber einfach keine Lust hat, ihn auszuführen.
Erwünschtes Verhalten kann ich mit positiver Verstärkung fördern, klar. Aber Ungehorsam sollte auch eine Folge für den Hund haben.
Mit Larifari kann ich mich im Dienstlichen Bereich in Teufels Küche bringen, wenn der Hund nicht auf das hört, was ich sage.
Nicht nur im dienstlichen Bereich. Das fängt schon bei jedem Familienhund mit "Tabuzonen" als Küche an. Außerdem bildet man durch positive Verstärkung immer Verhaltensketten, was bei einigen Problemen kritisch ist. Von daher ist dieser Satz einfach polemisch sinnlos. Genauso wie der künstliche Zusammenhang zwischen den Konstrukte Dominanz und positiver Strafe. Zwei völlig unabhängige Phänomene...
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Hä? Ich habe doch den Link mit Argumenten geschickt? Höhere Motivation, schnellerer Besserung physiologischer Parameter, keine gesundheitlichen Nachteile, kein größerer Jojoeffek ..im Gegenteil...
Das sind jetzt alles keine Gründe für dich? Ich verstehe das nicht
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Naja welche waren das? Jetzt könnte ich auch sagen, dass die mir bekannten Ärzte das anders sehen, aber welchen Wert hat das? Ist genauso wie mit den Corona Themen (ein Arzt hat xyz gesagt). In dieser Publikation gibt es z.B. mehrere nachvollziehbare Quellen. Oder im Fettlogik Buch. Ob es wirklich 5 kg sind ist auch zu bezweifeln, rechnerisch geht das nicht wirklich auf. Aber jeder Tag mit weniger Gewicht ist bei starker Adipositas gut.
Geht doch nicht darum, welche Ärzte das sind oder waren. Geht darum, warum DU das gesund findest.
Ich habe da keine persönliche Meinung zu - sind zwar über 70 % Ärzte in meiner Familie und Verwandtschaft, aber ich selbst bin keiner und das hat Gründe. Deswegen interssiert mich einfach, warum du es gesund findest, dass man so schnell wie beschrieben abnimmt. Nicht mehr und nicht weniger. Da es für langsames, gleichmäßiges Abnehmen Gründe gibt, die ich logisch nachvollziehen kann, was sich vor allem auf Kreislaufprobleme und Belastung der inneren Organe bezieht.Passend dazu https://www.spiegel.de/panorama/bildu…64-cff9b8bbd4b0