Das Buppi einmal vom Profi gestellt.
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Widerspricht das nicht voll den hier beschriebenen Kriterien?
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Widerspricht das nicht voll den hier beschriebenen Kriterien?
Hallihallo,
ein Tierschutzverein hat von einem seiner Hunde und den erfolgten, spendenfinanzierten OPs berichtet. Es geht um einen Setter, der laut Verein drei Femurkopfresektionen erhalten hat. Zweimal an der Hüfte und einmal an der Schulter. An allen drei Gelenken hätte sich erfolgreich jetzt ein Pseudogelenk gebildet. Auf die Nachfrage, dass es keinen Femur an der Schulter gibt, kam die Antwort, dass der Schultergelenkskopf entfernt wurde.
Der Hund könnte damit angeblich gut laufen. Ich habe noch nie nie niemals von solch einer OP gehört. Kennt irgendjemand von euch einen Hund, der nach einer Schulterluxation das Schultergelenk entfernt wurde? Ich kann mir das anatomisch gar nicht vorstellen
Das ist der Besitzer falls es jemanden interessiert
https://www.facebook.com/sarah.east.925…159240472037774
"The difference between a working cocker spaniel and a English springer spaniel"
Das wäre überhaupt die Lösung: Vor Anschaffung eines Hundes muss man einige Stunden soziale Arbeit leisten, also im Tierheim helfen oder Kacke und Müll in der Gemeinde einsammeln.
Und das vor jeder Hundeanschaffung. Wäre besser als jeder Hundefuehrerschein. Ich würde mich zwar auch vor den fremden Kackhaufen ekeln, aber wenn es Vorschrift ist, würde ich es machen. Und schaden würde es keinem.
OK, ganz toller Vorschlag. Und alle werdenden Mütter sollten dann analog einen Tag Restmülltonnen entleeren...
Ja Quarus ich bin auch völlig entsetzt, es für autoritatives Gedankengut bei dem Thema völligst eskaliert. Gruselig.
Manchmal geht es dann doch schneller als gedacht, heute Abend haben wir einen Rücken-Röntgentermin.
Ich hoffe es wird nix gefunden. Dann müssen wir zwar weiter suchen, aber besser als ein kaputter Rücken.
Daumen sind gedrückt
Naja so ist das ja eher nicht. Dazu müsste man den Hund einige Male unter Narkose legen, und sowohl umfassende CTs für die knöchernen Strukturen als auch MRTs für den Rest fahren (Ganzkörper geht nicht.nur in Sessions). Und dann müsste man noch ausdifferenzieren zwischen klinisch bedeutsam/unbedeutsam
Meinst du ein Röntgen vom Rücken würde gar nix bringen?
Hatte überlegt das wenigstens ohne Narkose zu machen. Müsste ja gehen
Naja doch, es bringt insofern was, als das im Röntgenbild deutlich sichtbare Erkrankungen ausgeschlossen werden können. Sicherheit, dass der Hund nichts hat, gibt es damit nicht. Also damit wollte ich auf gar keinen Fall das Röntgen ausreden. Nur auf die Limitationen der Diagnostik hinweisen.
Bei vielen Hunden im Bekanntenkreis (aber das sind halt nur persönliche Anekdoten) waren Rückengeschichten nur im MRT sichtbar, die Röntgenbilder waren perfekt.
Mein Rüde (schwere HD) geht auch ab und zu mal Pass, auch von Junghundalter an, bei ihm wechselt Trab und Pass je nach Geschwindigkeit/Erregungslage, Motivation, Leine oder ohne,....
Er ist wesentlich jünger als deiner, daher kann ich keine Erfahrungen beitragen.
Aber Fakt ist, nach dem Röntgen wirst du Gewissheit haben wie es gelenksmäßig aussieht und musst dir nicht mehr den Kopf zerbrechen. Auch wegen Arthrosen.
Naja so ist das ja eher nicht. Dazu müsste man den Hund einige Male unter Narkose legen, und sowohl umfassende CTs für die knöchernen Strukturen als auch MRTs für den Rest fahren (Ganzkörper geht nicht.nur in Sessions). Und dann müsste man noch ausdifferenzieren zwischen klinisch bedeutsam/unbedeutsam
Ha, da seit ihr doch drin, oder? Habe mich gestern noch gefragt ob das der Hund ist den ich aus dem Forum kenne
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https://www.arte.tv/de/videos/0930…der-bunte-hund/
ZitatIn jedem fünften deutschen Haushalt lebt ein Hund, in Frankreich sogar in jedem dritten. Die meisten von ihnen sind nicht etwa für bestimmte Aufgaben, sondern hinsichtlich ihres Aussehens gezüchtet. Der eine Besitzer mag edles Rotbraun, der andere liebt schwarze Punkte. Doch wie kommt es zu dieser Vielfalt? Was steckt hinter den Fellfarben