Beiträge von dragonwog

    Hallihallo,

    ein Tierschutzverein hat von einem seiner Hunde und den erfolgten, spendenfinanzierten OPs berichtet. Es geht um einen Setter, der laut Verein drei Femurkopfresektionen erhalten hat. Zweimal an der Hüfte und einmal an der Schulter. An allen drei Gelenken hätte sich erfolgreich jetzt ein Pseudogelenk gebildet. Auf die Nachfrage, dass es keinen Femur an der Schulter gibt, kam die Antwort, dass der Schultergelenkskopf entfernt wurde.

    Der Hund könnte damit angeblich gut laufen. Ich habe noch nie nie niemals von solch einer OP gehört. Kennt irgendjemand von euch einen Hund, der nach einer Schulterluxation das Schultergelenk entfernt wurde? Ich kann mir das anatomisch gar nicht vorstellen

    Das wäre überhaupt die Lösung: Vor Anschaffung eines Hundes muss man einige Stunden soziale Arbeit leisten, also im Tierheim helfen oder Kacke und Müll in der Gemeinde einsammeln.

    Und das vor jeder Hundeanschaffung. Wäre besser als jeder Hundefuehrerschein. Ich würde mich zwar auch vor den fremden Kackhaufen ekeln, aber wenn es Vorschrift ist, würde ich es machen. Und schaden würde es keinem.

    OK, ganz toller Vorschlag. Und alle werdenden Mütter sollten dann analog einen Tag Restmülltonnen entleeren...

    Ja Quarus ich bin auch völlig entsetzt, es für autoritatives Gedankengut bei dem Thema völligst eskaliert. Gruselig.

    Naja so ist das ja eher nicht. Dazu müsste man den Hund einige Male unter Narkose legen, und sowohl umfassende CTs für die knöchernen Strukturen als auch MRTs für den Rest fahren (Ganzkörper geht nicht.nur in Sessions). Und dann müsste man noch ausdifferenzieren zwischen klinisch bedeutsam/unbedeutsam

    Meinst du ein Röntgen vom Rücken würde gar nix bringen?


    Hatte überlegt das wenigstens ohne Narkose zu machen. Müsste ja gehen :denker:

    Naja doch, es bringt insofern was, als das im Röntgenbild deutlich sichtbare Erkrankungen ausgeschlossen werden können. Sicherheit, dass der Hund nichts hat, gibt es damit nicht. Also damit wollte ich auf gar keinen Fall das Röntgen ausreden. Nur auf die Limitationen der Diagnostik hinweisen.

    Bei vielen Hunden im Bekanntenkreis (aber das sind halt nur persönliche Anekdoten) waren Rückengeschichten nur im MRT sichtbar, die Röntgenbilder waren perfekt.

    Mein Rüde (schwere HD) geht auch ab und zu mal Pass, auch von Junghundalter an, bei ihm wechselt Trab und Pass je nach Geschwindigkeit/Erregungslage, Motivation, Leine oder ohne,....

    Er ist wesentlich jünger als deiner, daher kann ich keine Erfahrungen beitragen.


    Aber Fakt ist, nach dem Röntgen wirst du Gewissheit haben wie es gelenksmäßig aussieht und musst dir nicht mehr den Kopf zerbrechen. Auch wegen Arthrosen.

    =)

    Naja so ist das ja eher nicht. Dazu müsste man den Hund einige Male unter Narkose legen, und sowohl umfassende CTs für die knöchernen Strukturen als auch MRTs für den Rest fahren (Ganzkörper geht nicht.nur in Sessions). Und dann müsste man noch ausdifferenzieren zwischen klinisch bedeutsam/unbedeutsam