Ich verstehe so langsam die Hundewelt nicht mehr. Wir füttern unserem 11 Wochen alten Mini Aussi von Anfang an Trockenfutter. Das hatte die Züchterin so empfohlen und die Trainerin in der Hundeschule sieht da auch kein Problem. Kürzlich waren wir bei der Tierärztin zum Impfen. Da hatte sie nach der Ernährung gefragt. Die Tierärztin sagte, wir sollten unseren Hund ausschließlich mit Nassfutter füttern. Trockenfutter sei Gift für den Hundemagen. Ich erwähnte noch, dass wir Platinum Puppy füttern und kein Billigfutter (wegen dem hohem Fleischanteil). Das hat sie dann aber genauso verteufelt.
Ich habe nicht den Eindruck, dass es unserem Hund an etwas fehlt. Wir haben uns bewusst für Trockenfutter entschieden, da es uns mein Bruder empfohlen hat. Als er seinem Labrador Nassfutter gegebenen hat, hat das Fell stark gerochen. Seit der Umstellung auf Trockenfutter ist der Geruch weg.
Sollte ich mir eine andere Tierärztin suchen?
Ich würde mir, wenn sie die Aussagen tatsächlich so getätigt hat, eine andere Tierärztin suchen. Wenn sie schon bei der Fütterung absolut unfundierten Quatsch von sich gibt und anscheinend Amnesie bezüglich der im Studium gelernten Inhalte hat, wie ist es dann erst bei ernsthaften Krankheiten? Vielleicht liegt ja doch ein Missverständnis vor, aber wenn nicht...ich würde ganz schnell von ihr Abstand nehmen.