Beiträge von dragonwog

    Nein, so weit waren wir noch nicht. Mittwoch entdeckt, Donnerstag Klinik (ohne explizite Onkologie), gestern das Biopsieergebnis. Am Montag soll ich mich melden bzgl weiterem Vorgehen.

    Die OP wäre zur Diagnosesicherung und evtl. Entnahme des Lipoms (an das ja keiner wirklich glaubt), nicht zur Entnahme im Falle eines Tumors.
    Fibrosarkome muss man wenn dann großflächig rausschneiden (min. 3 cm laut meiner Internetrecherche), deswegen wird wohl auch meist amputiert. Und eine Rippensektion, vor allem eine so großflächige, werde ich dem alten Herren nicht zumuten. Falls das überhaupt noch eine Option wäre, 3 cm in jede Richtung wäre ja der Hauptteil des Brustkorbes und auch schon die Lunge. Der Tierarzt sagt ein Sarkom wäre in unserem Fall praktisch inoperabel. Und damit.... ja... Ende...

    Aber du hast Recht, ich würde wirklich gerne nochmal mit einem Fachmann sprechen was es an realistischen Möglichkeiten gibt. Und ein paar Hintergrundinfos hätte ich auch gerne...

    Puh, hatte nicht Marie von corrier auch so etwas und wurde erfolgreich bestrahlt?

    Verzeih bitte, Ann-Kathrin, falls ich da etwas komplett durcheinanderwürfel.

    Das war ein Mastzelltumor. Grundsätzlich ist das aber auch der kurative Weg bei einem Sarkom, großflächige Resektion mit mindestens 3 cm Abstand zum gesunden Gewebe und hinterher 20 Bestrahlungen .

    Wir waren in der gleichen Lage, es war dann ein hochgradiges Sarkom und die minimalen Heilungschancen haben wir uns verbaut durch eine Entnahme ohne krasse Schnittränder und vorheriges CT. Falls es ein Sarkom wäre würdet ihr euch auch diese Chance durch die diagnostische Entnahme verbauen.

    Hätte man die OP mit CT plus Kontrastmittel geplant und saubere Schnittränder gehabt, dann...naja.

    Seid ihr bei Onkologen gewesen?

    Manchmal ist es aber auch die Außenwirkung. Wahrscheinlich sehen sich einige Hundehalter gar nicht als "überfordert" oder Ihre Hunde als "Problem". Vielleicht bin ich da ja zu anspruchsvoll in meiner Denke.

    Und einige Hunde kenne ich eben aber auch privat und sehe die Probleme....die manch einer von außen wiederum auch nicht sieht.

    Oder vielleicht ist es ein Ding von Confirmation Bias^^. Ich sehe wöchentlich Probleme und da ist alles dabei...VDH Hund, gut geplant, schlecht geplant, Auslandstierschutz, Inlandstierschutz. Ich führe darüber nüchterne Statistik und da hebt sich bisher keine Gruppe bedeutsam vor.

    Aber ist eigentlich hier nicht das Thema.

    @Blessvoss weil der Rest weiß worauf er sich einlässt. Ist zumindest hier die Beobachtung einmal und nie wieder oder wer Hundeerfahrung hat, entscheidet sich dagegen.

    Ich hab einmal, hab Hundeerfahrung und würde immer wieder :ka: Die Leute, die die Hunde gut führen, fallen halt nicht auf.

    Nach meiner früheren Tierschutzerfahrung ist auch bei den Tieren, die aus dem Ausland kommen, die Vermittlung prozentual gesehen zu einem drastisch überwiegenden Teil erfolgreich. Die meisten Leute legen den Fokus halt eher auf das Schlechte.

    Jop, stimme ich absolut zu

    . Tja, welch Zufall, sie hat dann eine schwere HD diagnostiziert und zückte gleich ihren OP Plan und wollte einen Termin ausmachen. Ich habe erstmal um Bedenkzeit gebeten und wollte die Röntgenbilder haben für eine Zweitmeinung....Die Bilder hat sie mir verweigert und wurde pampig, weil ICH den Hund quäle, wenn ich das nicht machen lasse. Ich soll mir den armen humpelnden Hund doch mal anschauen....ähm, heute morgen hatte sie doch nur eine Knieentzündung?

    Ich bin dann gegangen, habe das Knie ausheilen lassen mit Medis. Später habe ich sie nochmal bei einem anderen TA röntgen lassen..Und der sagte, dass sie nicht die schönste A-Hüfte hat, aber er schlimmer als B-Hüfte ist das nicht. (B1 und B2) Im Sport lief sie eh nie.

    Sie hat in den nächsten Jahren nie wieder gehumpelt oder irgendwelche Auffälligkeiten gezeigt....


    Es lohnt sich auch mal, auf sein persönliches Gefühl zu hören und Zweitmeinungen einzuholen. Hätte ich da naiv den Ärzten geglaubt, hätte ich viel Geld für Nierenspezialfutter (wegen einer Blasenentzündung) und teure sinnlose Hüft-OPs (wegen einer B-Hüfte...) ausgegeben.

    Das hatte ich auch mal. Ein Arzt wollte bei meinem Pointer eine doppelseitige dreifache Beckenosteotomie durchführen. Bei einer B-Hüfte. Abartig.... Das war aber kein Gefühl, was mich gerettet hat, sondern eine Zweit- und Drittmeinung.

    Aber stimmt schon, dass hat eigentlich nichts mit dem Thema zu tun.

    dragonwog Davon steht ja gar nichts in der Beschreibung?!

    Unser letzter Pflegi hat auch ab dem ersten Tag Maulkorb tragen müssen... und im Vermittlungstext stand nichts davon, dass sie durchaus ihre Zähne einzusetzen weiß. 🙈

    Ähm nee? Der Hund ist supernett. Es geht um die Pflegis vorher mit Beißvorfällen :see_no_evil_monkey:

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    Seit langer Zeit (knapp 2 Jahre Pause) haben wir Mal wieder einen Pflegi und seit Ewigkeiten ein Direktimport. Sie ist wirklich ein therapeutisches Pflegetier nach den ganzen stark verhaltensauffälligen, aggressiven Hunden. Ist halt was anderes ob man sich einen Plan für die Umweltgewöhnung und Stubenreinheit machen muss oder dafür wie man ohne Gliedmaßenverlust den Maulkorb draufbekommt :relieved_face:

    https://www.aspa-ev.de/zuhause-gesuch…d=3662&dogcat=3