Beiträge von dragonwog

    sieh es nicht so negativ! Du hast 2 Stunden lang mit deinem Hund trainiert dass fremde Menschen ok sind. Das war nicht nur für den Test wichtig und gut sondern hat sich auch ansonsten sehr gelohnt. Sie hätte den Streckenposten auch verbellen können aber sie fand ihn nur gruselig. Daran kann man doch gut arbeiten wenn ihr wieder trainiert. Dann hast du selbst auch viel gelernt. Vollgefressener Hund macht kein Tempo, vollgefressener Hund muss Kacki. Das wirst du also nicht wieder tun, du hast die Wettkampfatmosphäre kennengelernt und weißt beim nächsten Mal schon wie das so abläuft. Also ganz schön viel Gutes für den ersten Start! :flexed_biceps: :revolving_hearts: :streichel:

    Danke für die aufmunternden Worte!! :hugging_face:

    Zumindest auf dem Bild sieht mein Pomsky sehr schmuck aus, darüber freue ich mich auch.

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    https://www.pictrs.com/m/dog-Paparazzi?l=de

    Unser erster Wettkampf war eine totale Katastrophe^^. Zuerst stand der Verträglichkeitstest an, Teilnahmevoraussetzung für den Start im Geländelauf. Ich hab Ada also vorher fleißig mit Leckerlies vollgestopft, denn so verträglich ist sie gar nicht...hust. Besonders bei fremden Menschen die sich "übergriffig" verhalten. Beim Test selbst darf nicht mit Futter gearbeitet werden, aber ich hab die 2 h Wartezeit halt genutzt und nochmal fröhlich andere Leute Chip auslesen zu lassen und um fremde Menschen schönzufüttern. Den Test hat sie auch bestanden, war aber übelst voll gefüttert. Dann war es relativ warm mit 18 Grad, eigentlich zu warm für mein flauschiges Tier. Sie ist also gedämpft losgezockelt. Dann die erste Katastrophe...die Streckenposten. Ein großer Mann stand an der ersten Stelle, sie hat gezögert und er wollte sie durch lautes Aufmuntern "hopp hopp hopp" und Klatschen animieren...Ada nur so..nee, da will ich nicht lang. Dann hat sie zweimal Stoppen müssen zum Haufen machen. Lalala. Der eine Streckenposten wunderte sich dann schon, warum wir auf einmal ins Gebüsch abgebogen sind..naja.

    Zum Schluss wollte sie dann nochmal Gas geben, aber da hatte ich Seitenstechen. Also schlechter hätte es nicht laufen können, aber zumindest haben wir die Verträglichkeitsprüfung in der Tasche

    z.b. hier ab Minute 6 [Edith]

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    Der gute Mann hat nicht umsonst seinen Jagdschein aufgrund seiner Jagdmethoden abgeben müssen. Den würde ich hier jetzt mal nicht als Beispiel anführen.

    Naja so sieht es halt aus, wenn Hunde Sauen binden? Unabhängig jetzt von wem das Video stammt.

    Die Hunde haben echt einen super guten Job gemacht und sind immer wieder rein an die Sauen.

    Ich muss das mal kurz aufgreifen, weil es mich an etwas erinnert hat.

    Vor kurzem hat ein Jäger, dem ich bei Instagram folge, ein Bild von einem erlegtem Wildschwein gezeigt. Beide Vorderbeine des Tiers sind nahezu zerfetzt und blutig.

    Ist es in Deutschland erlaubt, dass die Hunde so heftig zupacken? Oder kann sich ein Tier so schwer verletzen, wenn es flüchtet?

    Ich könnte natürlich den Jäger selber fragen, aber eine sachliche Antwort würde ich da nicht bekommen.

    Ideal ist es nicht, kommt aber natürlich immer Mal wieder vor. Absolut Standard sind aber bindende Hunde, die angeschlossenes Schweine in der Meute festhalten bis sie erlegt werden können, das geht natürlich mit ordentlichen weiteren Verletzungen einher.

    Dazu gibt es mittlerweile auch für Interessierte "nicht Jagdscheininhaber:innen" genug Videos etc. Deswegen fand ich aber schon immer die Doppelmoral fragwürdig von wegen "ihr bösen Hundehalter das arme Wild etc." . Es wird ein Scheinbild von der Jagd kreiert, was mit der heutigen Mediennutzung/Verbreitung natürlich nicht aufrecht erhalten werden kann

    Ich meine drei Seiten vorher stand es doch schon

    Zitat

    Leider war dieses Wochenende auch ein Reh Opfer von Hunden. Es kam unglücklich der Truppe entgegen und hatte vor einer Schwarzdorndickung dann keine Möglichkeit mehr zur weiteren Flucht. Das haben sich Bracken und Terrier aber gleichermaßen gegriffen wie die Vorsteher ( |) außer meine, die hält sich aus sowas lieber raus, hat auch schon entgeistert daneben als ein Westfalenterrier neben ihr ein Reh gegriffen hat).

    Je nach Wild ist man aber auch froh, wenn man eben zwei kräftige DD dabei hat, die die kranke Sau packen und sicher halten, damit man sie erlösen kann.