Beiträge von dragonwog

    Bei Splash ist nun die 2. Librela-Spritze gut 2 Monate her, und er ist so richtig mega gut drauf!

    Was bei aller Freude so einige Fragen bzgl Wirkung von Librela aufwirft..... Denn es kann gut möglich sein, dass in der Euphorie Dinge Liberla gutgeschrieben werden, die nicht wirklich darauf beruhen.

    Naja aber das ist doch immer so? Egal welche Mittelchen man verabreicht oder Maßnahmen man durchführt. Deswegen gibt es ja Studien mit Kontrollgruppe

    Mir geht es wie Gandorf - das Buch von 1973 schockiert mich dahingehend, dass die gängigen kurzschnäuzigen Qualzuchtrassen offenbar damals schon völlig kaputt waren. Bulldoggen, Pekingesen, Boston Terrier, Möpse - das sieht doch alles nicht besser aus, als das, was heute so geboten wird. Da sieht man auch mal wieder, warum sowas wie Retromöpse völliger Quark sind. Retro waren die auch schon völlig deformierte bemitleidenswerte Kreaturen.

    Ohja, mein Triggerthema!! F''ing 1800 https://upload.wikimedia.org/wikipedia/comm…Luke_Fildes.jpg aber früher war ja alles besser und blah

    Es gibt dazu eine standardisierte Erfassung, wann ein Hund eingeschläfert werden sollte. https://www.smalldoorvet.com/learning-cente…quality-of-life Einen Tod ohne Einschläfern kann man den meisten Hunden nicht ermöglichen, es sei dann man möchte ihn quälen.

    Gezielt verabreden um gemeinsam spazieren zu gehen.

    ???

    Es ist absolut wichtig, dass ein Hund Kontakt zu Artgenossen hat. Es sei denn, der Hund ist hochgradig artgenossenunverträglich. Gerade für den jungen Hund sind Sozialisierungserfahrungen essenziell. Der Abruf von anderen Hunden muss natürlich geübt werden, kleinschrittig und mit wenig Fehlertoleranz. In solche Situationen würde ich den Hund erstmal einsammeln, ohne das Rückrufkommando zu entwerten.

    Ein Zwischenschritt wäre das Üben des Abrufs wenn der Hund interessiert zu Artgenossen schaut.

    Natürlich hat mein Hund/ haben meine Hunde Kontakt zu Artgenossen. Aber eben nur auserwählte/ Hunde von Freunden und nicht jeder Hans und Franz unterwegs. Weil ich nicht möchte, dass mein kleiner Welpe mal einen schlechten Kontakt hat und auch weil ich nicht möchte, dass er im Freilauf zu jedem fremden Hund stürmt. Ich verabrede mich gezielt zum gemeinsamen Spaziergang.

    Man kann einem Hund auch beibringen, nicht zu anderen Hunde zu stürmen, ohne ausschließlich ganz kontrollierte, verabredete Kontakte zu haben.

    Naja ich glaube der Drops ist jetzt schon gelutscht. Sie hat gelernt, dass es unterwegs Hundekontakt gibt.

    Das nun wieder raus zu bekommen wird schwierig/ ist viel Arbeit. Da wäre meine erste Konsequenz, dass es unterwegs keinen Hundekontakt mehr gibt.

    ???

    Es ist absolut wichtig, dass ein Hund Kontakt zu Artgenossen hat. Es sei denn, der Hund ist hochgradig artgenossenunverträglich. Gerade für den jungen Hund sind Sozialisierungserfahrungen essenziell. Der Abruf von anderen Hunden muss natürlich geübt werden, kleinschrittig und mit wenig Fehlertoleranz. In solche Situationen würde ich den Hund erstmal einsammeln, ohne das Rückrufkommando zu entwerten.

    Ein Zwischenschritt wäre das Üben des Abrufs wenn der Hund interessiert zu Artgenossen schaut.