Beiträge von dragonwog

    Na, dann les doch mal deine letzten Postings. Ist ja vollkommen easy, Hunde optimal vegan zu ernähren nach deiner Meinung.... Nein, ist es nicht, wenn man nicht auf Synthetik setzen mag - das ist schon beim Menschen nicht ganz so easy, beim Hund noch weniger.

    Naja du setzt ja auch auf synthetische Zusatzstoffe bei der Fütterung. Wie so ziemlich jeder, der nach den Bedarfswerten des Hundes oder Trockenfutter füttert.

    Und so ziemlich jeder von uns dürfte seinen Hund zwangsernähren. Wäre mir neu, dass der Hund darüber bestimmen kann , was er frisst und das was daran sinnvoll sein soll

    Welches ideologische Weltbild meinst du? Möchtest du nicht lieber etwas zur biologischen Wertigkeit sagen?

    Hui, du bist ja wohl in letzter Zeit wirklich voll ins ideologische Weltbid der kompromisslosen Veganer abgedriftet.....

    Es geht ja nicht nur um die AS-Versorgung - da kann man mit nichtoptimalen veganen Zutaten halt über die Menge die theoretischen Sollwerte erreichen. Die schon lange bestehenden Vorbehalte gegen grössere Mengen an Leguminosen und Soja & Co in der Hundeernähring betreffen andere in diesen Pflanzen vorkommende, potentiell problematische Inhaltsstoffe - das weisst du vermutlich selber.

    Man kann das natürlich durch hochindustrielle Verarbeitung eliminieren, aber das hat nichts mehr mit Ernährung mit halbwegs natürlichen Rohstoffen zu tun - das ist hochverarbeitetes Industriefutter. Kann man in gewissen Situationen sicher temporär akzeptieren, aber nachhaltig ist an solcher Vollsynthetikindustriefütterung sicher nichts.

    Keine Ahnung wovon du redest. Ich esse alles und meine Hunde jetzt seit 10 Jahren vegetarisch...? Gibt aber auch Mal Leckerlies mit Fleisch

    Willst du uns hier irgendwie veralbern? Wie ich schrieb, wird die biologische Wertigkeit über den Anteil an aufgenommen Stickstoff berechnet


    https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pmc/articles/P…ogen%20utilized.

    https://grafs-bio-seiten.de/ab-8_2-3/

    So bitte nicht. Nur weil die Fakten Dir nicht ins ideologische Weltbild passt, lass ich mich nicht von Dir abschätzig behandeln. Von mir aus füttere Erbsen und Bohnen. Es war ja auch ein voller Erfolg, Rinder mit Fleischmehl zu füttern. Wenn Herbivoren carnivor ernährt werden, können auch Carnivoren herbivor gefüttert werden.

    Welches ideologische Weltbild meinst du? Möchtest du nicht lieber etwas zur biologischen Wertigkeit sagen?

    Ne, bin eher Konsument der öffentlichen, rechtlichen Medien . Da äußern sich Fachleute anders.

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    Und nun? ...

    Die biologische Wertigkeit eines Proteins wird nicht durch die Höhe des Stickstoffanteiles bestimmt. Und doch, Zentek sieht den Einsatz von Leguminosen in der Hundefütterung kritisch, aus den beschriebenen Gründen, und begrenzt den Rationsanteil auf maximal 15%, was nur in extrem energiearmen Rationen auch nur rein rechnerisch zur Bedarfsdeckung führt. Bei dem Beispielrezept jedenfalls sehe ich keine lange Lebenserwartung eines Hundes.

    Willst du uns hier irgendwie veralbern? Wie ich schrieb, wird die biologische Wertigkeit über den Anteil an aufgenommen Stickstoff berechnet

    Zitat

    Biological value measures protein quality by calculating the nitrogen used for tissue formation divided by the nitrogen absorbed from food. This product is multiplied by 100 and expressed as a percentage of nitrogen utilized.

    https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pmc/articles/P…ogen%20utilized.

    https://grafs-bio-seiten.de/ab-8_2-3/

    Also erstens steht das zur Debatte (Mal abgesehen davon dass Alkohol absolut frei verfügbar ist) und zweitens sind die Kofferraumwelpen in der Regel dem ILLEGALEN Welpenhandel entstammend, mit fragwürdigem Impfstatus und zu frühem Import. Legal ist das ganze also nicht

    Also deine Theorien zu Kriminalität und verschiedenen Drogensorten sind — ehm — höchst ungewöhnlich.

    Um wieder etwas zurück zum Thema zu kommen:

    Habe ich dich richtig verstanden, dass du findest, man sollte es nicht verurteilen, wenn Menschen *bewusst* Kofferraumwelpen kaufen und auch nicht darüber aufklären?

    Nein. Was ich sagen will ist, dass der Markt nie durch Aufklärung in der Bedeutungslosigkeit verschwinden wird, dafür werden zu wenig erreicht. Egal wie gut und vielfältig die Informationsquellen sind, die potenziell! zur Verfügung stehen.

    Und zum anderen Thema https://transformdrugs.org/blog/drug-decr…record-straight (ich frag mich auch echt, was an diesem Ansatz ungewöhnlich ist, das wird doch an allen Ecken und Enden diskutiert...)

    Dir ist schon klar, dass deiner Logik folgend Ballaststoffe die Nieren schrotten würden? Tun sie aber nicht

    Wieso? Nicht alles mit einer schlechten Verdaulichkeit führt zu unerwünschten bakteriellen Vorgangen im Darm und bildet als Zwischenprodukt Ammoniak. Dafür sind Stickstoffverbindungen aus Proteinen erforderlich, wie sie eben zu erheblichen Anteilen in Leguminosen zu finden sind. Will man die Eiweißversorgung durch die Verfütterung von Leguminosen sichern, ist das eben die Konsequenz. Ballaststoffe überwinden ja die Darmwand nicht, die werden nicht renal ausgeschieden.

    Ähm, je höher der aufgenommene Stickstoffanteil, desto höher die biologische Wertigkeit des Proteins. Du meinst eher, dass ein größerer Anteil des Stickstoffs wieder ausgeschieden wird, aber das hat nicht mit den Stickstoffverbindungen im Protein per se zu tun.

    Ich warte immer noch auf Quellen der gesundheitlichen Bedenklichkeit erhöhten Hülsenfruchtkonsums bei Hund und Mensch. Zentek war es ja schonmal nicht...