Beiträge von dragonwog

    Ganz wichtig, vorm Öffnen: Jedem seine Meinung und ich kenn hier nach wie vor niemanden persönlich, ist also auch kein Angriff auf irgendwen hier.

    Zum Thema

    Also, das mit dem XX und XY ist wie sagen, es gibt nur addieren und subtrahieren, weil man das so in der Schule gelernt hat. Oder nur positive Zahlen. In der Schule werden schwere Themen allgemein erklärt, damit man mal davon gehört hat. Da muss man schon mehr recherchieren, ich hab mein Wissen auch nur von Biologen und den Titbits, die so Vereinigungen wie die Internationale Genetikgesellschaft etc. etc. teilen. So einfach wie "ja gibt zwei Geschlechter" ist es nicht. Kann man sich entweder belesen, oder mit leben, dass es mehr gibt, zwischen Himmel und Erde, Horatio, als unsere Schulmedizin uns glauben machen will.

    Gibt Gründe, warum viele Trans Menschen erst Tests machen müssen, um rauszufinden, was sie denn am ehesten sind, bevor Medikamente und OPs genutzt werden, weil sonst Murks ensteht.

    Dass Leute nach wie vor so oder so behandelt und erzogen werden, verändert sogar Gehirne. So sehr, dass Leute ihre Kompetenzen durch Suggerierung verlieren.


    Sorry aber nein. Die Schulmedizin basiert auf empirischen Erkenntnissen. Und dem Stand der Wissenschaft folgend ist es eben nicht so einfach mit "Hormon x sorgt für Verhalten y" und biologische Frauen/Männer verhalten sich so und so weil...Gene. Nope, im Gegenteil, die böse Schulmedizin und Wissenschaft zeichnen ein weitaus differenzierteres Bild als das, was hier rausgehauen wird. Und nein, es wird in der Diagnostik zur Transsexualität nicht geschaut, was die Personen "am ehesten sind", sondern womit sie sich am besten auf individueller Basis identifizieren können.

    Hindeuten kann ;) So wie ein staendiger Passgang das auch tun kann.

    Die Kleinen sind ja durch die Studie regelmaessig bei Physios und werden gecheckt. Und ich sprech natuerlich auch alles an was mir auffaellt. Zumindest bei Anansi gibts kein Problem, das wurde (mehrfach) gecheckt. Sie trabt super auf dem Laufband (ohne Zwang), sie trabt auch in der UO schoen, angeleint beim Gassi ist es absolut kein Thema (egal wie lang die Leine ist und ohne das die sich spannt) und im Freilauf macht sie es eben wenn ich es will.

    Im Freilauf liegt es bei ihr mAn einfach daran, dass sie keinen Sinn darin sieht.

    Nee, einige (deswegen meine Betonung auf einige) werden dir halt auch sagen, dass ein Pass immer unphysiologisch ist. Erst kürzlich gab es ein Webinar einer bekannten "Gymnastizierungs Trainerin", die prinzipiell die Hunde in den Trab schickt, wenn sie im Pass laufen, weil es immer schlecht wäre. Und es gibt auch Ärzte, die den Pass immer als schmerzbedingte Entlastung sehen. Halt abhängig davon, wen man fragt

    Durch deine Denke aus dem ersten Satz bist du für zweiteres verantwortlich

    Ich packs in den Spoiler, weil es sicher schon nervt und lass es dann damit.

    Spoiler anzeigen

    Ich gebs auf, ich kann nur verlieren.

    Die Geschlechter sind einfach nicht gleich.

    Alle sollten die gleichen Rechte haben, bin ich sofort dabei, aber ihr könnt die Geschlechter, die dadurch bedingten Hormone und dessen Auswirkungen auf die Gefühle nicht wegdiskutieren. Dass es da dann auch noch Unterschiede gibt, ist mir bewusst.

    Stand in der Brigitte oder was

    Ich empfehle Mal ein evidenzbasiertes Update https://www.nature.com/articles/s4159…1afy-AWDeg3E%3D

    Ich kann ja jetzt auch nur für Leipzig und Hamburg sprechen – da finden sich viele grüne Flecken für Hund. (Zum Teil z.B. riesen Parks)

    Oder in Leipzig der Auwald und Elster, das Elsterfluttbett... was wirklich weitläufig ist, grün... da siehste z.T. auch kaum Menschen. (Am Elsterfluttbett, am 'richtigen' Abschnitt')

    Wenn wir auf dem Land sind oder hier an Feldern vorbeigehen – da z.B. darf Zoey nicht rauf und auch nicht an den Rand, wg. eventueller Pestizide – das ist ein 'Nachteil' vom Landleben, finde ich. Und... viel... Wild gegebenenfalls. X-D Da könnte Zoey vermutlich weniger ohne Leine laufen, als hier.

    Ja eben, das sag ich ja auch immer. Würde man jetzt allerdings die von Schwabbelbacke (bitte nicht persönlich nehmen, es geht rein um die Kriterien) geforderten Kriterien ansetzen, dürfte man aufgrund der fehlenden eingezäunten Flächen keinen Hund in Leipzig halten, es sei denn man hat selbst ein eingezäuntes Grundstück.

    Ich persönlich kenne keine einzigen Schleppleinengänger, die täglich zu einem eingezäunten Auslaufgebiet gefahren werden

    Also ich bin dann doch erstaunt, dass man nach deiner Meinung nach nur einen Hund halten darf, wenn man absolut täglich Zugriff auf eine eingezäunte Freilauffläche hat, falls ansonsten nur die Schleppleine eine Option ist.

    Murmelchen Willy ist manchmal Sicht- und Spurlaut, wie ich leider herausfinden durfte (Nicht Waidlaut, also kreischend beim bloßen Anblick). Wäre spannend, ob das vom Husky kommt oder von der anderen Seite.

    Gibt genügend Wald und Wiesenhunde, die spur (damit ist per Definition eigentlich Fährtenlaut gemeint)- und sichtlaut sind. Letztendlich ist das einfach ein spezifisches Verhalten bei hoher Aufregung, deswegen gibt's bei einigen Bracken z.B. auch eine Art Spurlaut auf dem Trail.

    Provozierst Du einfach nur oder meinst Du das ernst?

    Naja, wenn man meint dem Hund keine ausreichenden Flächen zur freien Bewegung zur Verfügung stellen zu können, dann ist das doch die logische Konsequenz. Aber ich denke, das geht in der Regel auch in einer Großstadt, dort gibt es ja auch entsprechende Grünanlagen oder spezielle Hundeauslaufgebiete oder man muss eben mal etwas rausfahren.

    Also erstmal gibt es ja wohl einen großen Unterschied zwischen Flächen zur freien Bewegung und eingezäunten Arealen. Hier haben die Hunde weeeesentlich mehr Freilauffläche als auf dem Land, wo wir kurz gewohnt haben. Aber eingezäunte Freilaufflächen sind Mangelware. Vor allen Dingen hier...im Osten...

    Und da man bei vielen Hunden nicht weiß, ob sie länger oder kürzer (spielt ja bei der Anforderung täglichen Freilaufs keine Rolle) an der Schleppleine bleiben muss, musste konsequenterweise die Haltung beispielsweise in Leipzig dann verboten werden.