Beiträge von dragonwog

    Und nebenbei - DAS genau ist dann auch das schlimme. DIE, die eigentlich die "echten" Notfälle haben, DIE haben dann Hemmungen, anzurufen, und sind verunsichert. DIE, die meinen, man kann auch mal abends um elf anrufen, weil man die Zecke nicht herausbekommt, und da schon eine Schwellung ist, die rufen auch weiterhin zu Unzeiten an, und finden es vollkommen normal, damit in den Notdienst zu kommen. In dem Moment, in dem man sich darum "einen Kopf macht", gehört man im Grunde schon nicht mehr zu der Gruppe, die mit einem solchen Post angesprochen werden soll.

    thats it ...

    Deswegen frage ich mich, was der Sinn von dem Text sein soll. Und offensichtlich hat sich die Erstellerin nicht mit den Tarifen und Bedingungen von Vollkrankenversicherungen auseinandergesetzt.

    Ich habe zu dem Beitrag jetzt mal eine wirklich ernst gemeinte Frage, vor allem an die TÄe. Immer wieder lese ich, wenn es um den Notdienst geht, so Aussagen wie "der Hund ist schon seit Tagen krank und man meint dann unbedingt am Wochenende/Nachts in den Notdienst zu müssen obwohl es kein Notfall ist". Gerne wird hierbei der Hund aufgeführt der schon 2-3 Tage Durchfall hat und somit ja durchaus auch noch 2 Tage länger warten kann. Ich verstehe schon worum es geht und ich weiß auch das es diese Besitzer gibt die dann einfach in den Notdienst gehen weil am WE hat man ja zeit usw. Ich finde trotzdem das so Aussagen wahnsinnig verunsichern. Ich als normalobesitzer traue mich eigentlich gar nicht in den Notdienst weil ich Bedenken habe das es eine Lappalie sein könnte aus Sicht des TAes.

    Nehmen wir mal an mein Hund hat seit 2-3 Tagen Durchfall, ist aber noch ganz gut drauf. Da renne ich persönlich jetzt nicht direkt zum TA. Freitag oder Samstag Nacht kommt zu dem Durchfall Blut dazu und der Hund wird wirklich total schlapp. "Darf" man dann mit sowas in den Notdienst? Oder ist das kein Notfall?

    Versteht ihr was ich meine? Mir geht es jetzt wirklich hauptsächlich um so Fälle wie beschrieben. Also Hund schon ein paar Tage nicht so fit aber nicht so mega schlimm krank. Dann gibts ne Verschlimmerung. Ich kann ja als Besitzer gar nicht einschätzen ob das jetzt ein Notfall ist oder nicht. Ist wirklich eine absolut ernst gemeinte Frage. Ich war glücklicherweise in all den jahren noch nie in der Lage das ich mit dem Hund zum Notdienst musste. Einmal musste ich anrufen weil meine alte Hündin auf einmal extrem gezittert und gespeichelt hat und das auch erst mal nicht mehr aufgehört hat. Hab bei den Kaninchen schon immer ein schlechtes Gewissen (auch wenn das da in der Regel fast immer ein Notfall ist) überhaupt nur anzurufen und zu fragen.

    Ich persönlich finde den Text auch stark verunsichernd. Und wenn ich jetzt wieder akut erlebt habe, wie schnell ein Hund bei Durchfall unter Umständen dehydriert ist, noch mehr.

    Ja theoretisch kann sich dein Hund auch Wild an Feldrändern schnappen, also am besten stets mit Maulkorb und 1 m im Fuß spazieren gehen.

    Empfindet ihr es als übergriffig, wenn man in Spaziergebieten Zettel aufhängt, die auf Leinenpflicht und Brut- und Setzzeit hinweisen? Das ist vermutlich irgendwie asi und nicht mein Zuständigkeitsbereich, oder? Weil das die Entscheidung von den Jagdpächter*innen bzw. Waldeigentümer*innen ist...?

    Ich fände es total übergriffig, jap. Ist in deinem Bundesland eigentlich tatsächlich Leinenpflicht?

    Auf Feld ist der bis zum Horizont unterwegs. Im Wald gehts noch, da rennt er einfach zu jedem hin da nicht tariniert.

    So einen treffe ich neuerdings gelegentlich im Hundewald. Jung, freundlich, der Optik nach zumindest kein Showpointer. Bin leider mit dem Besitzer noch nicht richtig ins Gespräch gekommen. Der Hund taucht meist alleine auf, manchmal trifft man den HF später, manchmal nicht....

    IMHO sollte man sich bei solchen Spezialisten schon sehr gut überlegen, ob der Wohnort eine rassegerechte Haltung und Auslastung ermöglicht.

    Ich wollte dich eigentlich markieren weil ich immer den Eindruck hatte, dass du das Pointerwesen gut verstanden hast und beschreiben kannst =)

    Die braune Pest hat so ein bisschen aufgehört zu wachsen, so ein wunderschönes Tier :zany_face: . Bald ist sie ein Jahr alt und hat durch seine entzückende Art und Weise schon Personen vom gleichen Rassewunsch abgebracht.

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    Ich glaube, hier passt es am besten:

    Wer hat/kennt Pointer und kann was dazu sagen oder eine treffende Beschreibung verlinken? Was muss man dafür wollen/bieten?

    Es ginge um einen 4-5 Jahre alten kastrierten TH Rüden.

    Das kommt meiner Meinung nach ganz auf den jeweiligen Hund an. Es gibt Sportpointer (Field Trial Linien) mit denen ein normaler Alltag fast nicht möglich ist, dann gemäßigte Sportlinien, Jagdlinien, die bissl breiter und robuster gebaut sind und nicht auf diesen Riesen Riesenradius selektiert werden und etwas klarerer im Kopf sind (oft im Auslandstierschutz), aber trotzdem noch weit entfernt vom einfach führbaren Familienhund und ganz ganz viele Tierschutz Ausnahmen, die easy peasy Hunde sind. Im Vergleich zum Vizsla (unserer war aus jagdlicher Linie und die Stichproben umfasst bei beiden Rassen doch so einige Tiere) ungemein schwerer zu erziehen.

    Danke, das passt ja. Man liest halt überall, dass viel Fleisch drin sein muss, möglichst wenig Getreide etc. Da fühlt man sich schon komisch, wenn der eigene Hund von jedem hochwertigen Futter Durchfall bekommt oder es teils unverdaut wieder ausgeschieden wird.

    Das ist aber halt ein Hype, der jeglicher wissenschaftlicher Grundlage entbehrt. Ein Hund ist kein Wolf, der hat sich über zig Generationen daran angepasst, mit dem zurechtzukommen, was der Mensch übrig gelassen hat oder was billig und leicht zu beschaffen war. Und massenhaft Fleisch war das eben idR nicht.

    Ein Futter mit gemäßigtem Fleischanteil, der den Proteinbedarf des Hundes abdeckt und einem ordentlichen Anteil Kohlenhydrate, der Energie liefert, ist deutlich hochwertiger, als die teils propagierte "Fleischmast".

    Es entbehrt aber auch jeglicher wissenschaftlichen Grundlage, was zum Verhalten und Getreide geschrieben wurde

    Ahh, doch mit Meson, und ich war schon ganz Spitz hyped :crying_face:

    Spricht eigentlich gesundheitlich was dagegen, mit kleinen Hunden ZHS also halt vor allem einfach Canicross zu machen? Hab das ja damals bissl mitgemacht mit meiner Ex, sie mit 7kg Spitzhütimix, ich mit dem Chi - mit dem trau ich mich jetzt aber nimma nach dem KBR und mit der beidseitigen PL...

    Ich glaub man muss auf den Winkel achten, also wenn man selbst sehr groß ist, zieht es den Hund quasi nach oben, das ist nicht so gesund für den Hunderücken. Ansonsten läuft Sonics Züchterin auch mit einem Kleinspitz und landete auf Platz zwei in den Niederlanden mit nur einer Minute hinter der deutschen Meisterin im Geländelauf mit Mali.