Beiträge von dragonwog

    Ist halt die Frage, was man sucht..

    Für Sporttraining ist ein guter Verein natürlich der ideale Ansprechpartner..

    Aber Einzel-(Problem-)Hundetraining kann ein Verein eigentlich nicht leisten und das ist normalerweise auch gar nicht deren „Aufgabengebiet“.

    Darum ging es ja gar nicht in dem Beitrag (abgesehen davon, dass mein Verein das durchaus leistet). Es ging darum mit dem Hund ‚einfach mal‘ sportlich zu arbeiten und daran Spaß zu haben.

    Im Beitrag von Wurli ging es ums "sportliche Arbeiten"? What?? Oder meinst du deinen? Jedenfalls geht es ja primär um Alltagsprobleme, wenn ich das richtig verstanden habe

    Jetzt muss ich doch mal fragen, vor welchen Insekten wollt ihr euch eigentlich schützen?

    Hier sind jetzt alle Fenster auf und werden vermutlich erst wieder im Herbst zu gemacht. Alle ohne irgendwelche Netze oder Gitter.

    Kleine dicke Hummeln :herzen1: kommen reingesummt, schauen sich um, einmal Tachjesacht, merken das es nix zu holen gibt und fliegen durchs Fenster wieder raus. Schusselige Bienen oder Wespen, die es nicht checken, werden im Glas evakuiert. Was bleibt noch, Mücken, Fliegen?

    Mein Hund hat z.B. einen Allergie gegen Wespenstiche...deswegen haben wir Fliegengitter

    Das wäre dann die wievielte Trainerin?

    Wieso ist das relevant?

    Manchmal braucht es ein paar Versuche, bis man sagen kann "Hier fühlen wir uns gut aufgehoben". Und manchmal probiert man ein paar Sachen durch und macht dann ein Mittelding.

    Weil das hin und her zwischen verschiedenen Trainingmethodiken (und der Besuch der nächsten Trainerin klang ja schon fest ausgemacht?) für den Hund halt auch sehr verwirrend sein kann. Und 5/6 Trainer sind halt ganz schön viel für die Zeitspanne

    Nutze Napfcheck. Aber mir gings ja darum, wieviel Prozent man füttert und ab wann man damit runtergeht. Das sagt einem Napfcheck ja nicht.

    Ich kenne 4-10 Prozent als Welpe. Ich habe da 6 Prozent genommen. Dann bin ich runter auf 5. Dann auf 4. Und jetzt jetzt würde ich eigentlich eher auf 3,5- 3 gehen.

    Der Futterechner von Napfcheck ist doch nur für ausgewachsene Hunde?!

    Mit dem Ergänzungsfutter könntest du eine bedarfsgerechte Ration zusammenstellen, da sind exakte Pläne für den 7. bis 12. Monat erstellt

    https://www.napfcheck-shop.de/produkt/napfch…ior-fuer-hunde/

    Ja hier, Smudo von Welpe an, Solo und samu seitdem sie eingezogen sind großteils. Seit längerem auch komplett

    Ab wann hast du die Prozentmenge runtergesetzt und wieviel? Wieviel hast du so um die 7 Monate rum gefüttert? Also der Prozentsatz?

    Geht es um einen Aussie/Border? Da würde ich mich anhand der Fachliteratur am Bedarf für Mineralien etc. orientieren oder hiermit herumrechnen https://www.dr.ueke.de/hund_login , bis der Hund wirklich ausgewachsen ist.

    Anzeichen für so eine Verhaltensstörung sind meistens so ganz banale Dinge wie übersteigerte Aggression, stereotypes Verhalten oder objektbezogene Süchte (Balljunkie zB oder generell Beute), unkontrollierbares Jagdverhalten und alles, was so im übermass und/oder selbstbelohnend ausgelebt wird. Hunde mit so einer Störung kommen auch trotz Training und Erziehung schlecht zur Ruhe und entwickeln kreative Verhaltensweisen aus denen man sie fast nicht rausholen kann (Jess verzieht sich z.B und beisst / benuckelt sich dann selber), das Fressen von Gegenständen die nicht dafür geeignet sind (sie rupft und frisst jedes Spielzeug, Bett, Kissen usw. Darmverschluss ist hier Dauerthema), übertrieben zerstörerisches Verhalten (sie geht ganz gezielt schon mal Gegenstände holen, um sie zu zerstören), Kreischen, Bellen, Winseln, Körperstellen schlecken oder ständiges Lecken usw.

    Ah ok, ne sowas zeigt der Hund nicht.

    Das "einzige" sichtbare Problem ist in meinen Augen die Impulskontrolle und entsprechend auch eine extrem schnelle Erregbarkeit (die aber genauso schnell wie sie hoch schnellt wieder abfällt).

    Deshalb hatte ich ja überlegt, ob es eine reine (isolierte) Impulskontrollstörung gibt.

    Weil der Hund sonst echt "einfach" ist.

    Das wäre ja eher eine Persönlichkeitsfacette. Da gibt es alt impulsivere und weniger impulsive Typen mit jeweiligen extremen Endpunkten. Aber das ist nicht pathologisch

    Ja das ist ein doch recht klar definiertes Konstrukt mit hoher Erblichkeit

    OK und woran erkenne ich das? Gibt es am liebsten deutschsprachige Literatur dazu? Wo unterscheidet sich ein Hund der sowas hat von einem der einfach Trainingstechnisch eine schlechte Impulskontrolle hat?

    Puh, also die ganzen Studien findete man recht schnell unter impulsivity, https://www.nature.com/articles/srep22162, das sind ja hunderte. In den jeweiligen Arbeiten stehen dann auch die Erfassungstools (exemplarisch) https://escholarship.org/content/qt7pb1…87.pdf?t=mwj13f .

    Deutsch..fällt mir nichts jetzt ein