Beiträge von dragonwog

    PS: Wir haben die entgleisten Hunde IMMER im MRT checken lassen und mit Ausnahme einer leicht verschobenen Schädeldecke bei einem Dobi NIE einen Befund gehabt. Nie! Man hat zwar immer darauf gehofft, aber tja...

    Hirntumore lösen btw in der Regel Symptome wie Krampfanfälle aus. Gerichtetes Aggressionsverhalten gehört nicht dazu. "Hatte einen Hirntumor" ist aber zum geflügelten Wort der verhaltensbedingten Euthanasie geworden

    Ich denke wir müssen nicht darüber reden, dass im "Tierreich" getötet wird? Beim Hund gibt es auf jeden Fall allerlei unfunktionales, biologisch sinnloses Verhalten, was aber ein Nebenprodukt der gezielten Selektion ist...über die physischen Grenzen hinausgehen, nur einzelne Sequenzen des Jagdverhaltens hypertroph zeigen, sofort Artgenossen bei Sichtung töten zu wollen usw.

    Ich betonen es immer wieder im Thread und wiederhole mich...solange man mit solchen Fällen keinen Kontakt hatte, kann man es sich wahrscheinlich nicht vorstellen. Von daher der Rat an dich, den du nicht befolgen kannst/willst.

    Mal als Beispiel...hatten in die Einrichtungen einen Dobi bekommen, der sich plötzlich im Kopf der Halterin verbiss. Keine auffällige Vorgeschichte. Danach kam er zu einer eigentlich sachkundigen Pflegestelle und hat das Verhalten noch einmal gezeigt. Danach jahrelang nie wieder. Nikolaus Stoppel hatte dann ein bisschen die Zuchtlinien recherchiert (serbisch btw.) und O Ton von einem Züchter war...ja das kommt immer Mal vor, dass da einer austillt und sich um Kopf verbeißt. So, wenn man damit keinen Kontakt hat, kann und will man sich das nicht vorstellen. Verstehe ich. Lebt sich schöner mit dieser Vorstellung

    *Sascha* ich lese immer nur in den Beiträgen von dir, wie toll du bist und wie blöd die anderen. Ist irgendwie ermüdend bei dem Thema.

    Na z.B. dass ein Hund der bisher problemlos im Familienkontext geführt worden sich jagdlich einen Jogger schnappt und schwerverletzt. Oder dass der Hund plötzlich beim Anziehen des Geschirrs beide Arme mehrfach bricht und danach wieder Jahre unauffällig ist. Oder dass ein Hund der ebenfalls jahrelang unauffällig in einer Familie lebt, mir mir z.B. mehrere Feiern mitgemacht hat (also wo ich Gast war), plötzlich mit zwei anderen Hunden eine Passantin schwerverletzt. Das ist natürlich seltener als mit Anzeichen (häufig halt das fehlgeleitete Beutefangverhalten) aber es kommt regelmäßig vor. Ein Todesfall ist natürlich ein Extremfall.

    Wie der Hund bricht beide Arme? Die Arme des Besitzters der das Geschirr anlegt? Und welcher Koffer? Irgendein Koffer eines Passanten? "Es kommt regelmäßig vor"- bei uns hier in der Gegend jetzt nicht, es sei denn die Vorfälle würden verschwiegen was ich nicht glaube, hier wird ja jeder Pups öffentlich gemacht.

    Du würdest dich wundern, wie viel nicht öffentlich gemacht wird.... Davon kriegst du als Privatperson halt nada niente mit...

    Und ja die Arme der Besitzer beim Anlegen des Geschirrs, genau, so dass sie von oben bis unten mit FixEx verziert waren

    Das passiert auch ohne neurologische Erkrankungen hin und wieder...und nicht nur bei entsprechenden Terrierrassen.

    aber so ganz ursachelos? Ohne einen völlig unbekannten Reiz? Erklär mal ausführlicher, wenn du magst. (so ist es nämlich irgendwie nur so ein "es kann euch alle treffen"-Cliffhanger, der erzählerisch reizvoll ist, aber irgendwie ist mir gerade nicht nach Lagerfeuer und Gänsehaut.)

    Wenn dich das Thema interessiert, empfehle ich ein Praktikum in einer Aufnahmestelle für behördlich eingewiesen oder anderweitig gefährliche Hunde, dann ist man zwangsläufig mit diesen Fällen konfrontiert.

    Das passiert auch ohne neurologische Erkrankungen hin und wieder...und nicht nur bei entsprechenden Terrierrassen.

    aber so ganz ursachelos? Ohne einen völlig unbekannten Reiz? Erklär mal ausführlicher, wenn du magst. (so ist es nämlich irgendwie nur so ein "es kann euch alle treffen"-Cliffhanger, der erzählerisch reizvoll ist, aber irgendwie ist mir gerade nicht nach Lagerfeuer und Gänsehaut.)

    Na z.B. dass ein Hund der bisher problemlos im Familienkontext geführt worden sich jagdlich einen Jogger schnappt und schwerverletzt. Oder dass der Hund plötzlich beim Anziehen des Geschirrs beide Arme mehrfach bricht und danach wieder Jahre unauffällig ist. Oder dass ein Hund der ebenfalls jahrelang unauffällig in einer Familie lebt, mir mir z.B. mehrere Feiern mitgemacht hat (also wo ich Gast war), plötzlich mit zwei anderen Hunden eine Passantin schwerverletzt. Das ist natürlich seltener als mit Anzeichen (häufig halt das fehlgeleitete Beutefangverhalten) aber es kommt regelmäßig vor. Ein Todesfall ist natürlich ein Extremfall.

    Wie kommt das- ein Hund der nie auffällig geworden ist?

    Die arme verstorbene Frau und ihre Angehörigen haben mein Mitgefühl. Ebenso die Halterin die ja dem Vernehmen nach selbst schwer verletzt ist.

    Was ist nur in dem Hund vorgegangen. Vielleicht eine neurologische Erkrankung? Dass ein Hund so krass reagiert, das wird ja nicht die 1. Joggerin sein der er begegnet ist.

    Das passiert auch ohne neurologische Erkrankungen hin und wieder...und nicht nur bei entsprechenden Terrierrassen.

    anstatt sich mal zu überlegen, für welchen Luxus unsere Steuergelder mit vollen Händen zum Fenster herausgeworfen werden (neuer Bundestag, fürstliche Diätenerhöhungen, aufgeblähte Bürokratie,

    Meine Kollegen und ich kämpfen gerade um den Luxus, aus öffentlichen Kassen so vergütet zu werden, dass wir unsere Büros nicht schließen müssen.

    Und wenn Du mich fragst, ob ich dafür bin, dass aus leeren Staatskassen, aus denen ich aktuell teilweise gar kein Geld für meine Arbeit erhalte,

    Ja offensichtlich läuft ja da massiv etwas schief, wenn du für umsonst arbeitest. In die Diskussion gehört das aber nicht.