Beiträge von dragonwog

    Vorbei war's bei mir übrigens als er mir sinngemäß gesagt hat, ich solle zurück in die Küche, anstatt einen Jagdhund zu halten, nur weil ich gemeint habe, dass man sich den Hund erstmal anschauen soll und dann entsprechend arbeiten. (Ging um Zwangsapport vs positiver Aufbau mit negativer Absicherung)

    Der Uwe und sein Frauenbild :rolling_on_the_floor_laughing: :rolling_on_the_floor_laughing:

    Ganz ehrlich, lustig finde ich das nicht. Man muss übrigens nichtmal irgendwie eine kritische Frage stellen, es reicht wie bei meiner Freundin alleine einen Blog über Hundestudien zu führen, um aufs übelste Misogynie auszupacken.

    Wie? Ordentlich dosierte Anxiolytika wie Sileo und Alkohol sind oft die einzige Möglichkeit, dem Hund sinnvoll zu helfen und ihn nicht einem weiteren traumatisierenden Ereignis auszuliefern. Was ist denn deiner Meinung nach die Lösung?

    Ich bin kein Hunde Profi...und meine Hunde hatten Nie drerlei auffälligkeiten, weshalb ich mich damit nie auseinandersetzen musste.
    Aber die Tiere mit Medikamenten teis in kombination mit Alkohl abzufüllen hört sich nicht wirklich Gesund an.

    Ah ok, also ich kann dir sagen woran deine Beurteilung liegt: Du hast von der Materie keinerlei Ahnung.

    Wie? Ordentlich dosierte Anxiolytika wie Sileo und Alkohol sind oft die einzige Möglichkeit, dem Hund sinnvoll zu helfen und ihn nicht einem weiteren traumatisierenden Ereignis auszuliefern. Was ist denn deiner Meinung nach die Lösung?

    Tatsächlich habe ich mich jetzt auch noch mal mit den Preisen auseinandergesetzt und denke ich lasse es wirklich. Keine meiner Ausbildungen hat so viel gekostet und um es einfach nur ein paar Stunden zusätzlich anzubieten habe ich es leider nicht auf der Kante. Ich lerne auch einfach gern dazu und bilde mich fort und das Thema Hund ist seit 35 Jahren ein Thema in das ich mich einarbeite, neues lerne und mich weiter bilde.

    Ich werde beim Vet Amt nochmal nachhaken, ob der 11er für Training ohne Trainer Ausbildung möglich ist und werde schauen, ob ich mir das wissen was mich interessiert wo anders bekomme/mit meinen Hunden machen kann. Longieren würde mich zum Beispiel interessieren und eine ganz liebe Kollegin bietet Fährtenarbeit als Beziehungsstärker als Wochenendseminare an.

    Was die billigste Möglichkeit in dieser Hinsicht ist, hatten wir ja am Anfang schon geklärt.

    Also unser Vetamt prüft beispielsweise gar nicht, wenn man nicht vorher entweder eine der ganzen nicht staatlich anerkannten Ausbildungen absolviert hat und Praxiserfahrung nachweisen kann. Also einfach eine Sachkundeprüfung ist nicht möglich zu machen. In den Landkreisen rundherum sieht das wieder ähnlich aus. Es gibt laufende Verfahren bezüglich dieser Sache, seit jetzt ähm fünf Jahren ergebnislos. Dafür gibt es einige Ausbildungen und Zertifikate, die direkt nach einer erfolgten Prüfung anerkannt werden (BHV/IHK, Kynologisch, Zertifizierung der TÄK Schleswig Holstein und Niedersachsen). Preislich bewegt sich das roundabout 1800-2400 Euro.

    ...Zwangsapport auf dem Tisch mit Zehenzug Konstruktion...

    Kleine Frage am Rande, weil Google mir nichts ausspuckt: was ist ein Zehenzug?

    Ein Band wird um die Zehe vom Hund gemacht, dann daran gezogen als negativer Reiz, und der hört dann auf, wenn der Hund den Apportiergegenstand hält.

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    Im Gegensatz zu dem, was sonst oft veranstaltet wird, finde ich das oft OK, und es ist Timing technisch auch teils besser zu sehen als im Video. Später erfolgt die Transition zum Elektrohalsband, also es kommt ein unangenehmer Reiz, bis der Hund das Apportel gut festhält.

    Hier ist ein Artikel dazu von ihm https://wildundhund.de/wild-und-hund-hunde-3226/ und hier ein Video von ihm, natürlich nur mit dem netten Teil...

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    Aber irgendwie bezweifle ich, dass die, die hier in der vorherigen Diskussion so kritisch bezüglich Zwang und Strafe in der Ausbildung waren sich die zwei Stunden Zeit nehmen.

    Ich fand das in der Theorie auch alles super, hatte ja auch die Beiträge gelesen in der Wild & Hund damals und bin ja an sich auch gar nicht negativ gegebenüber dem Zwangsapport auf dem Tisch mit Zehenzug Konstruktion und anderen Ausbildungsmethoden eingestellt (im Gegenteil). Aber einige Sachen sind dann, naja muss sich jeder halt selbst live anschauen und dann sein Urteil bilden...

    Bei uns ist just vor einer Minute vor meinem Haus scheinbar ein Böller gezündet worden.

    Da es häufig Jugendliche sind, die da eben auch Missbrauch betreiben (Böller auf Tierweiden werfen, Böller unter Pferde werfen) zeige ich es definitiv an. Ich finde, es einfach hinzunehmen (auch gesprengte Mülleimer und derlei mehr,wegen denen mein Freund schon mal Silvester nicht mit mir gefeiert hat, weil er dann so nen sch*** löschen mußte) ist auch definitiv nicht der sinnvollste Weg.

    Anzeige gegen wen? Ich hätte heute mitgezählt 28mal die Polizei rufen müssen :dizzy_face:

    katzenpfote wie machst du das? Rufst du da aktuell mehrmals am Tag bei der Polizei an?

    Äh doch und genau die flauschigen Showlinien sind suuper stoisch, das finde ich ziemlich angenehm ehrlich gesagt

    Ich habe aber keine flauschige Showlinie 😁 Und seine Schwestern sind da auch etwas anders gestrickt 😂 Aber ich meine mehr so klischeemäßig sind Huskys doch die jaulenden Chaoten, die alles kaputtmachen und den ganzem Tag rennen müssen. Kennengelernt habe ich sie aber auch ganz anders. Herr Lumos ist ein super aktiver Junghund, aber hat eine innere Ausgeglichenheit, die ich einfach genial finde. Er ist aber wirklich extrem tiefenentspannt, auch im Vergleich zu seiner durchaus angenehmen Verwandtschaft.

    Meine plüschige Showlinie im Winterpelz 😂

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    Doch, laut Pedigree ist dein Husky zu 50 Prozent flauschige Showlinie. Und generell sind nordische Hunde keine hyperaktiven Flummis und auch gerade die Sibirier eher in sich ruhend und zero fucks given. Ist doch eine gute Eigenschaft