Beiträge von dragonwog
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Äh...Schweißhunde und der Großteil der Drückjagdhunde kann und kennt kein Down oder Apport...
Warum auch - brauchen sie ja auch für den geplanten Einsatz nicht
Dann müssen diese Aufgabenfelder auch nicht angeführt werden, um sehr aversive Ausbildungsmethoden zu rechtfertigen
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Javik und
Das ist keinesfalls provokant gemeint, nur reine Neugier: Wenn das Tierschutzgesetz konsequent auf die Ausbildung von Jagdhunden angewendet würde, was würde das für euch hier anwesende Jäger bedeuten? Ausbildung im Ausland? Nicht erwischen lassen? Down und Apport nicht mehr absichern? Oder keinen weiteren Jagdhund mehr ausbilden, was für die waidgerechte Jagd auch keine Lösung sein kann.
Keine oder unzureichend ausgebildete Jagdhunde.
Dann wird es für uns Hundehalter noch amüsanter auf Jäger mit Hund zu stoßen.
Äh...Schweißhunde und der Großteil der Drückjagdhunde kann und kennt kein Down oder Apport...
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Das habe ich schon verstanden. Mir geht es nicht darum, dass ein Hund "brauchbar" sein muss. Mir geht es darum... Wenn ein Hund müde ist und seine Grenze erreicht hat, warum wird dann kein anderer eingesetzt? Warum muss ein Hund 3 Enten holen, wenn er nach 2 Enten durch ist?
Weil man keinen anderen Hund hat, zum Beispiel. Manchmal sind die Dinge eben, wie sie sind. Weiteres Beispiel Nachsuchen bei Wildunfällen. Da muss der Schweißhund einfach ran, wenn ein Unfall war. Auch, wenn er müde ist. Natürlich guckt man, ob man bei müden Hunden eine Alternative hat. Aber die Realität ist nicht immer 100% planbar und solche Situationen kommen vor.
Schlechtes Beispiel. Bei Schweißhunden wird gar nicht aversiv gearbeitet sondern nur über Motivation
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der Sinn vom Training
und Prüfungan der lebenden Ente!!Anfangs muss man vorsichtig mit den Entis umgehen und sie sich gut einteilen - der Hund darf ja nur noch zwei haben - die dritte ist die Prüfungsente - und diese Note an der lebenden Ente schleppt der Hund dann seine ganze Prüfungslaufbahn mit durch - die wird nur noch übertragen
Enti in Vollschutzmontur
Edit by Mod: Bild auf Wunsch gelöscht
Was ein grottendoofer Post
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Ich denke, der Sonderweg hat tatsächlich etwas mit dem Verbot von E Geräte zu tun. Wenn man sich anschaut, wie andere Länder Vorstehhunde arbeiten, dann sehr oft mit negativer Verstärkung über das E-Halsband. Und ja, das macht auch Sinn, über negative Verstärkung aufgebautes Verhalten bleibt motivationsunabhängiger stabiler. Dabei wird nicht so vorgegangen, wie es beim Strafeisatz der Fall ist und ich finde diese Weg absolut vertretbar.
Hier entwickelt sich aber wenig in der Richtung, möchte man nicht so ausbilden und auf die massiven Brechstangen verzichten, brauch man den passeden Hund dazu. Es klingt immer alles so einfach, das ganze "nett" aufzubauen und vor allen Dingen sicher abrufbar zu machen, aber es ist wirklich wirklich schwierig in der Realität.
Naja und dann bleibts halt bei bewährten Methoden...Auf jeden Fall! Die Schweiz führt doch meines Wissens nach schon die Diskussion, um den SKN fürs Gerät. EU-Recht könnte theoretisch jederzeit unser Tierschutzgesetz kippen, unsere Nachbarn ticken nämlich überwiegend ganz anders als wir es tun.
Ja stimmt die Schweiz...das Buch des Schweizers Schwizgebel ist auch in dieser Hinsicht super. Aber ja, hier nicht umsetzbar
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Ich denke, der Sonderweg hat tatsächlich etwas mit dem Verbot von E Geräte zu tun. Wenn man sich anschaut, wie andere Länder Vorstehhunde arbeiten, dann sehr oft mit negativer Verstärkung über das E-Halsband. Und ja, das macht auch Sinn, über negative Verstärkung aufgebautes Verhalten bleibt motivationsunabhängiger stabiler. Dabei wird nicht so vorgegangen, wie es beim Strafeisatz der Fall ist und ich finde diese Weg absolut vertretbar.
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Hier entwickelt sich aber wenig in der Richtung, möchte man nicht so ausbilden und auf die massiven Brechstangen verzichten, brauch man den passeden Hund dazu. Es klingt immer alles so einfach, das ganze "nett" aufzubauen und vor allen Dingen sicher abrufbar zu machen, aber es ist wirklich wirklich schwierig in der Realität.Naja und dann bleibts halt bei bewährten Methoden...
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Zum Thema Eierlikör:
Es gibt eine ganz tolle Podcastfolge zu dem Thema mit Cinta Hamacher. Hundehrlich heißt der Podcast. Da spricht eine Verhaltenstierärztin.
Ich würde auf jeden Fall eher zu Medikamenten vom Tierarzt greifen als Eierlikör.
Aber dennoch wäre es die beste Lösung wenn es diese doofe Knallerei nicht geben würde.
Hier wurde vor ein paar Seiten der Blog vom Rückert verlinkt, der Bezug auf das Statement von Frau del Amo nimmt und es fairerweise auch verlinkt, ich gab den Podcast nicht gehört, aber das Statement gelesen (und empfinde es als ganz schön dick aufgetragen). Ich muss dazu sagen, ich lese den Blog von Rückert nicht mehr gerne, weils mir zu polemisch ist und auch in dem Beitrag gibts einen für mein Empfinden einfach unnötigen persönlichen Seitenhieb.
Trotzdem kann man da schon schließen, dass es auch unter Tierärzten sehr unterschiedliche Auffassungen dazu gibt.
Ja und man muss dazu auch sagen, dass es einfach Hunde gibt, die besser mit Eierlikör klarkommen. Und andere mit Sileo. Deswegen finde ich es nicht zweckführend, da was kategorisch ausschließen zu wollen.
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Airen danke fürs Schreiben, hab gerade den Beitrag gelesen und bin vom Glauben gefallen! Das ist natürlich in keinster Weise der Sinn vom Training und Prüfung an der lebenden Ente!!! Wenn Apport, dann wird natürlich vor dem Hund geschossen (da drehen genug Hunde ab, Schrot im Wasser ist schon..nen Nummer) Warum wieso weshalb ist ja ansonsten im Beitrag geklärt. Lebende Enten durch die Gegend tragen zum Training, jetzt geht's wohl los...
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Ja, diese Geschichten kenne ich vom erzählen her auch. Leider … find ich schade, weil ich ihn da bisher garnicht so kennen gelernt hab 🤷♀️
Ja aber warum die Lachsmiles? Findest du "die Geschichten" witzig oder sein Verhalten unterhaltsam? Muss ja ultralustig sein?