Ich finds auch witzig... alleine die Vorstellung
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Beiträge von angel_jyl
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Quirina

Unser JayJay - ein Huskymix - war sein ganzes Leben lang immer am liebsten draußen. Es war toll drinnen mit der Familie zu kuscheln, aber er hat es immer eingefordert in den Garten zu dürfen, wo er dann stundenlang in der Sonne, im Schnee oder auch im Regen lag, eingerollt in seinem kleinen Loch, das er sich irgend wann mal gegraben hatte. Ich glaube ihm hätte ein Leben draußen auch gefallen, mit gelegentlichem Familienanschluss zum Kuscheln

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Das meinst du nicht ernst, oder?

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Einige Antworten hier mal wieder
Da ist jemand ein kompletter Hundeneuling. Es gibt Menschen denen ist der Umgang mit Hunden nicht in die Wiege gelegt worden. 
Was ein Hund im Haus darf und nicht darf, wird er in der Regel schnell unterscheiden können, du musst nur konsequent genug sein. Wie hat er denn vorher gelebt? Im Haus? Oder auch draußen?
Du könntest ihm auch einfach den Zugang zum Schlafzimmer verbieten oder versperren (Tür zu), dann bekommt er gar nicht die Möglichkeit ins Bett zu springen. -
BieBoss

Ich nehme meinen Hund ja nicht mit zur Arbeit, aber da ich ja 8 Stunden außer Haus bin, antworte ich auch mal. Bei Frühschicht stehen wir morgens um 4 Uhr auf, ich muss Paco überreden wenigstens eine kleine Runde mitzukommen (so ca. ne halbe Stunde). Dann frühstücke ich, es wird noch was gekuschelt, Paco verschwindet in sein Bettchen und wenn ich nach Hause komme, geht es dann für 1-2 Stunden raus. Bevor ich das Haus verlasse, wird Paco sehr unruhig, weil er weiß das er was zum Knabbern bekommt. Wenn er könnte, würde er mich wohl raus schmeißen

Bei Spätschicht in umgekehrter Reinfolge
Ich kann nicht sagen, das mein Hund einen unausgeglichenen oder unglücklichen Eindruck macht. Wobei mein Hund aber auch eher von der gemütlicheren Sorte ist 
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Ich arbeite meist 4 Tage in der Woche, mein Arbeitsplatz ist 5 Minuten Radweg entfernt. Wenn ich die 8 Stunden außer Haus bin, ist Paco allein Zuhause und verpennt die Zeit :)
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Zitat
@ Tanja
Wenn man eine unkastrierte Hündin hat, sollte man von Anfang an über die Läufigkeit informiert sein. Wie sonst will man eine ungewollte Trächtigkeit verhindern??Und wo steht das sie nichts über die Läufigkeit einer Hündin weiß? Sie hat es nur nicht bemerkt, das die Hündin schon läufig ist. Ich denke nicht, das man ihr das vorwerfen kann. Siehe Aoleon's Beitrag

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Zitat
Hallo Claux,
ich bin gerade ein wenig fassungslos
Deine Hündin ist 3 Jahre alt, es ist nicht ihre erste Läufigkeit.
Aber Du kennst Dich mit Läufigkeit nicht aus, weil Du sie zu Deinen Eltern bringst, wenn sie läufig ist. Dort rennt sie im eingezäunten Garten rum. (Du weisst hoffentlich, dass ein Zaun keinen Rüden von einer läufigen Hündin abhält.)Du willst sie nicht kastrieren lassen - das ist generell in Ordnung.
Aber dann solltest Du schleunigst einiges über Läufigkeit lernen und über das Verhalten von Hunden während der Läufigkeit.
Oder willst Du in Zukunft ständig solche Themen hier eröffnen: Hilfe, ist meine Hündin tragend?
Übernimm die Verantwortung für Deine Hündin und überlasse das nicht Deiner Familie.Was soll das denn?!
Ich habe ja nicht viel Ahnung von Hündinnen, aber ich weiß durchaus das man bei manchen Hündinnen die Läufigkeit schwerer fest stellen kann. -
Frag doch mal bei deiner Schwester nach ob einer der Rüden sie bestiegen hat oder ob die Hunde irgend wann außer Sichtweite waren.

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Ich denke auch, das es auf den Hund ankommt, aber ich denke, das Wichtigste ist, das "seine" Menschen mit dabei sind.
Mit JayJay war ich früher viel unterwegs, fast jedes Wochenende woanders hin. Er fand es toll, die Hauptsache war, das man nachts an Frauchen gekuschelt schlafen kann
. Wenn ich nur meinen Rucksack ins Auto gepackt habe, stand er schon parat und wollte mit.Mit Paco könnte ich mir das nicht vorstellen, so wirklich Ruhe zum dösen und schlafen hat er nur Zuhause.