Auf manche Dinge kann man sich so gut wie man will vorbereiten, es wird dann doch anders
Kleines Kind und junger Hund ist vielleicht keine ideale Kombination, aber ich kann mir schon vorstellen, dass das mit ein wenig Arbeit funktioniert.
Am Wichtigsten finde ich eigentlich bei Deiner Erzählung, Deinem Kind die Angst zu nehmen, denn ich kann mir vorstellen das es gerade das ist, was Dich am meisten stresst. Ein weinendes Kind, das nicht mehr in der Nähe des Hundes oder auf dem Boden spielen will, ist bestimmt kein Vergnügen.
Meine Nichte hatte Angst vor meinem Hund, sie durfte ihm dann immer Leckerchen geben und fand es total toll, dem Hund die Leckerchen zu werfen. Nachher durfte sie dann mal einen Ball werfen und ich habe zusammen mit ihr den Hund gestreichelt. Sie mag es immer noch nicht, wenn er frei läuft, weil er so wild ist, aber es wird immer besser ![]()
Hast Du denn einen Partner, das ihr euch vielleicht mit dem Gassi gehen abwechseln könnt? Zumindest für größere Runden? Oder das Kind bei Nachbarn oder Großeltern abgeben, damit Du Dich mal ungestört mit dem Hund beschäftigen kannst?