Beiträge von angel_jyl

    Eine Pumpe brauchst du schon, du kannst nicht einfach Fische über viele Stunden/Tage in einen Eimer packen, die brauchen ja Sauerstoff. Es gibt so Kunststoff-Quarantänebecken im Aquaristikladen, die kosten nicht sehr viel und eine kleine Pumpe kostet auch nicht die Welt.

    Aber wenn die anderen auch schon kränkeln, ist es vielleicht besser den ganzen Bestand zu behandeln.

    Komisch, das die Wasserwerte in Ordnung sind, der Fisch aber direkt nach dem Wasserwechsel krank wurde.

    Ich arbeite im Moment nur zwischen 15-25 Stunden in der Woche, selten auch eine volle 37,5 Stunden Woche. An den Tagen, wo ich arbeiten muss, ist Paco die 8 Stunden alleine Zuhause. Ein Fahrtweg fällt nicht wirklich an, 5 Minuten mit dem Fahrrad sind es und wenn ich nach Hause komme, habe ich Zeit für den Hund.
    Auch wenn ich Vollzeit arbeiten würde, würde ich es so handhaben. Allerdings muss ich wirklich sagen, das ich den Großteil meiner Freizeit auch wirklich mit dem Hund zusammen bin.

    Sicherlich ist nicht jeder Hund dafür geeignet, aber ich bin davon überzeugt das es Paco nicht viel ausmacht. Heute vormittag waren wir eine große Runde Gassi und bis zur Abendrunde (6,5 Stunden später) lag er im Schlafzimmer und interessiert sich nicht für mich.
    Schlafen kann er auch alleine Zuhause ;)

    Ich sehe das also nicht ganz so kritisch.

    Finley wird immer hübscher :herzen1:

    Paco hat Fisch bekommen als wir gebarft haben, jetzt ab und zu mal Seelachsfilet.

    Im Moment genießt Paco die Temperaturen unter Null total, gestern waren wir zum ersten Mal nach seiner Schonzeit wieder mit einem Hundekumpel unterwegs und natürlich hat der Blödmann total verausgabt und wir haben heute einen Ruhetag eingelegt. Aber es war schön, ihn mal wieder so richtig glücklich und ausgelassen zu sehen.

    Natürlich hatte ich meine Kamera nicht dabei. :verzweifelt:

    Paco waren Pferde immer unheimlich, ich hatte ihn dann aber so weit, das er an einer Weide vorbei gegangen ist und Pferd und Hund sich sogar beschnuppert haben. Bei Reitern ist er dann stocksteif geworden, wenn ich zur Seite gegangen bin, hat gezittert, war aber handelbar. Bis ein Reiter es dann mal gut gemeint hat, abgestiegen ist und auf uns zugekommen ist, weil sein Pferd "hundefreundlich" ist, auch auf meine Bitte hin, nicht näher zu kommen. Da hat er das erste Mal getobt und geschrien, ich hatte Mühe ihn zu halten, bis der Reiter dann ein Einsehen hatte, das mein Hund wirklich nicht Hallo sagen will und endlich abgehauen ist.

    Ich glaube wirklich, das der Mann es nur gut gemeint hat, leider ist das einfach extrem nach hinten losgegangen. Seitdem ist eben jede Pferdebegegnung ein großes Drama.

    Aber wie gesagt, auch die einzige Situation wo er Panik oder Angst hat. Ansonsten vertraut er mir und macht das, was ich von ihm verlange manchmal zögerlich, aber er macht es.

    Meine Frage war ja ursprünglich auch, ob es etwas hilft, wenn ich mich lautstark in die Büsche schlage, oder ob ich das leise machen soll. :ka:

    Meinen Hund in "Todesangst" an einem Pferd vorbeizuführen steht außer Diskussion, weil das in der Situation einfach zu gefährlich ist (für meinen Hund). Reiter sind hier nichts alltägliches, von daher ist die Möglichkeit nicht gegeben, das zu üben und bei so wenigen Begegnungen frage ich mich auch, ob Notwendigkeit dafür besteht.

    Natürlich hoffe ich und wünsche ich keinem Reiter, das etwas passiert. Aber diese Schreie gehen doch wirklich durch Mark und Bein, wenn jetzt hier jemand meint, ich kann meinen Hund nicht handeln, gut, dann ist das eben so. Interessiert mich auch nicht wirklich, weil ich in der Situation mit meinem Hund klar kommen muss und die Verantwortung dafür habe, ihn da heil durch zu bringen. Außerdem bin ich da auch so ein ganz kleines bisschen egoistisch und denke an das Vertrauen, das mein Hund in mich hat, das ich ihn in Sicherheit bringe und beschütze.

    Ich versuche mich eben so gut wie es die Situation zulässt zu verhalten.

    Hallo,

    Da mein Hund weder jagt noch stöbert, darf er überall frei laufen, auch im Naturschutzgebiet. Zur Brut- und Setzzeit hat er in Gebieten, wo Tiere gestört werden könnten, einen kleineren Radius, auch wenn diese Gebiete nicht als Naturschutzgebiet ausgewiesen sind.

    Ob er nun an der Flexi ist oder die gleichen 10 Meter im Freilauf um mich herum läuft, macht ja nicht wirklich einen Unterschied. =)

    Der rechtliche Aspekt, den Kaham angedeutet hat, würde mich ja auch mal interessieren.
    Wenn der Hund sich losreißt und auf das Pferd los geht, dürfte der Fall ja klar sein, aber was ist wenn man Platz macht oder wie in meinem Fall, sich im Wald "versteckt" und das Pferd geht durch... dann dürfte dem HH ja rechtlich nichts passieren, oder?