Beiträge von MischkasFrauchen

    Noch eine Stimme für Havaneser, habe einen Havaneser-Zwergpudel-Mischling, weil ich beide Rassen so toll finde, würde mich im Nachhinein aber für einen Havaneser entscheiden.

    Haarpflege ist nicht zu unterschätzen, aber bei freundlicher Gewöhnung, am besten schon startend beim Züchter und anschließend beim Frisör, machen die das gut mit, dann müffeln die auch nicht. Kann man anschließend auch selbst übernehmen, nachdem man sich die Pflege hat zeigen lassen. Gehört hier einfach täglich zur Routine, wie das Zähneputzen.

    Und meiner trägt die Haare auch kurz, weil wir nur in Wald und Wiese unterwegs sind und ich die langen, ewig nicht trocknenden Haare da unpassend finde. Da ist es mit einem praktischen Schnitt, regelmäßig abspülen und bürsten und bei kaltem/ nassen Wetter passender Kleidung für uns leichter zu handhaben. Wären wir anders unterwegs, würde ich mich an der Haarpracht freuen 😊

    Die, die ich kenne, finde ich handlich, freundlich, sehr menschenbezogen und sie haben/ machen gute Laune.

    Ich hatte auch sehr netten Kontakt zu verschiedenen VDH-Züchtern in meiner Nähe, bei denen mir die Elterntiere auch sehr gefallen haben.

    Da ich neben meinem Zwerpudel-Mischling auch noch 4 andere Zwergpudel kenne, komme ich zu dem Entschluss, das die schon echt sensibel und speziell sein können, auch wesenstechnisch nicht so robust wie die Havaneser. Die Frau, die die HuTa hier leitet, bestätigt das leider auch. Wie es bei anderen Pudeln aussieht, mag ich allerdings nicht beurteilen. Aber generell könnte ich mir den Havaneser als stressresistenter und geeigneter für euch vorstellen 😊 lässt sich sicher auf die Bichon Familie ausweiten

    Danke für eure Antworten, der Post entstand aus dem Wunsch das Thema besser zu verstehen und vielleicht auch Anhaltspunkte für ein besseren Umgang damit zu finden, aber ich stimme absolut zu, das nur ein persönliches Training mit einem kompetenten Trainer hier die Lösung ist.

    Wenn ich da aber diesen schreienden Hund an der Leine habe, wäre ich so gerne schon weiter und diese Ungeduld treibt mich dann immer, das Thema schon anzugehen 😀 als nächstes habe ich erstmal Gruppenstunden, in denen kein Kontakt stattfindet. In einem Tandemtraining befand die Trainerin das für möglich, mit ausreichend Distanz.

    Wenn er so ausflippt, war es schon zu nah an seinem Trigger. Es muss schon viel früher reagiert / im Training angesetzt werden.

    Es wird an dem Punkt trainiert, an dem er den anderen Hund zwar wahrnimmt und aufgeregt ist aber noch nicht ausflippt. Dann wird die Toleranzgrenze langsam immer weiter verschoben. In dem Tempo das der jeweilige Hund eben schafft. Die Erwartungshaltung beim Hund wird so langsam geändert. Hundesichtung bedeutet nicht Hundekontakt.

    Und wenn es schon draußen bei mehr Abstand nicht klappt, dann ist Treppenhaus ein großer Schritt zu weit.

    Total logisch, aber echt schwer im Alltag umzusetzen, hoffe ich kann da gute Unterstützung im Training bekommen wie ich auch früher reagieren kann, wie die Reaktion aussehen sollte und welchen Abstand ich wählen sollte. Spaziersitzen wäre da vielleicht auch ein guter Ansatz. Danke dir 😊

    Ich würde ihn an deiner Stelle, in den Situationen in denen er nicht laut werden darf (z.B. nachts, wegen der Nachbarn), im Treppenhaus einfach tragen. Also managen bis ihr im Training so weit seid, dass er diese Situation realistisch schaffen kann.

    Leider hilft tragen überhaupt nicht, im Gegenteil, er wird dann durch die Einschränkungen total zappelig und ich kann ihn nicht halten, so das er mir schonmal heruntergefallen ist, ist ein Kampf 🥺

    Es ist ein leidiges Thema, weil ich es echt schade finde, meinen Hund in so einem Stress zu sehen. Und ständig managen zu müssen. Selbst ne normale Löserunde kann völlig eskalieren. Anstrengend.

    Eigentlich sind Tipps hier kontraproduktiv. Wenn ich mit solchen Hunden arbeite, dann mache ich da einen Trainingsaufbau, wo man Schritt für Schritt auftrainiert wie es aussehen soll bzw. was der Hund stattdessen tun soll. Wenn der Hundehalter da dann mit anderen Sachen herumprobiert, würde das das Training eher zurückwerfen ...

    Stimme dir zu, auch verständlich aus Trainersicht.

    Noch habe ich allerdings kein Training gestartet und versuche über die Grundlagen von Reaktivität zu lernen und zu schauen, ob ich generell vielleicht schon etwas machen/ beachten kann, um uns den Alltag zu erleichtern.

    Danke für den Hinweis, habe ich auch immer berücksichtigt aber musste mich rantasten, da es pro Kartoffelsorte und je nachdem wie ich die zubereite, also wie groß die Stücke sind u.ä. Ja etwas Abweichungen gibt. Aber ich merke, umso matschiger, desto besser.

    Den Thread kenne ich, lese super gerne mit!

    Bin über diesen Thread und die anfangs verlinkten mehr ins kochen für meinen Hibbel-Junghund eingestiegen und habe die letzten Tage eine Beobachtung gemacht:

    (Vorwiegend) Festkochende Kartoffeln führen hier wieder zu verstärktem hibbeln und geringerer Frustrationstoleranz

    Mehligkochend ist allerdings der reinste Schnuller. Auch die Akzeptanz ist da höher.

    Auch die Garzeit macht hier einen Unterschied, auch bei dem Gemüse. Etwas länger hilft immer.

    Finde das Thema total spannend. Ich füttere nach dem ganzen lesen mittlerweile 60% KH und Gemüse, 40% Fleisch, entweder Dose oder gekocht, immer Rind, aber verschiedene Produkte. Aber das wirkt sich sooo positiv auf meinen Hundi aus. Bin selbst erstaunt, was alleine die Kartoffeln und die Garzeit ausmachen. Die mehligen und ne ordentliche Portion Gemüse halten schön lange satt, es wird nicht rumgefiept weil hungrig und die Gemütslage bleibt recht stabil. Wir hatten vorallem ein Thema draußen aber bei mehr Fleisch und wie ich jetzt gemerkt habe, auch nicht mehligen Kartoffeln, wird’s auch drinnen anstrengender. Er kommt schlechter zur Ruhe, bettelt ständig, fiept und bellt viel, gerade vor der Fütterung. Wenn das Futter passt, verhält er sich nicht so.

    Hatten jetzt eine Phase mit viel Training, da haben die proteinlastigen Snacks auch wieder die Stimmung kippen lassen😀 you learn, as you go

    Habt ihr einen Tipp, wie ich meinen kleinen Hund etwas besser händeln kann? Ich habe ihn mit 5 Monaten übernommen, da kannte er noch nichts, was dann auch noch mit einer sehr frühen Pubertät zusammengekracht ist, also er war schon reaktiv. Jetzt ist er 10 Monate. Leider habe ich vor ihn keine Erfahrung mit Leinenrambos gesammelt.

    Wir kommen mittlerweile mit schauen und eigenständig umorientieren schon gut voran, Menschen geht oft auch schon, aber Hunde ist 50/50

    Vor ein paar Monaten dachte ich, er hat Frust, weil er nicht hin kann, denke ich gelegentlich immer noch, aber manchmal ist es auch sein Wunsch nach mehr Distanz, denn oft kommt es nicht zum auslösen, wenn wir umdrehen oder einen anderen Weg abbiegen, da spielt die Nähe/ Sichtung dann auch nicht so eine Rolle. Also er kann sich dann gut abwenden und unaufgeregt weiter. Er ist aber noch nie aggressiv gewesen und auch sehr umgänglich mit anderen Hunden.

    Ablauf den ich bis jetzt beobachten konnte (bin in den Momenten leider auch manchmal sehr aufgeregt): sehen, fixieren, fiepen, in die Leine schmeißen, fiepen bis laut bellen, immer heftigeres ziehen und herumspringen und rumgeschreie. Bei Sichtung von Menschen und Hunden an unsererm Wohnhaus das ganze in deutlich schnellerer Eskalation, bei Menschen und Hunden im Wohnhaus direkt von 0 auf 100, da klingt es als würde ich ihm gerade schlimmste Dinge antun, dabei wird er so steif und unansprechbar, da kommt man kaum durch

    Er wiegt zwar nur 7kg und ist so groß wie eine Katze, aber wenn er im Film ist kann ich ihn überhaupt nicht an einer Stelle halten 🤯 fühle mich dann echt ohnmächtig

    Wenn ich nicht schnell genug bin, und er schon fixiert, wird es schwer ihn vom in die Leine springen und pöbeln abzuhalten, sowohl bei Menschen als Hunden etc. manchmal schaffe ich es ihn mit Leberwurst oder Wiener vorne ab- und umzulenken.

    Ich würde gerne aufbauen, das ich ihn bei jeglichem Geschehen um uns herum abrufe und wir zusammen vorbei gehen. Damit er etwas mehr Erwartungssicherheit hat und sich besser an mir orientieren kann.
    Oder bietet sich etwas anderes besser an? Weniger gedöns um die Begegnung machen? Hund ranrufen, und einfach geradeaus schauen und weitergehen?

    An guten Tagen orientiert er sich mittlerweile auch ohne Ansprache um. Wenn es richtig gut läuft kommt auch kein Zug auf die Leine. Ein Mega Trigger bei ihm. Aber in den Begegnungen kann ich die Leine selten so lang lassen, das kein Zug drauf kommt.

    Vielleicht habt ihr einen Tipp oder könnt mir die Grundlagen für reaktive Situationen nennen? Wie ich sein Verhalten besser einordnen kann, wie ich ihn unterstützen kann o.ä.

    Trainerin habe ich, ist auch Thema, aber lese hier immer gerne mit.

    Abbruch funktioniert kaum, fährt ihn eher noch mehr hoch, liegt ggf. aber auch an meinem Timing.
    Versuche ihn möglichst selbstständig Situation einordnen zu lassen, aber manchmal habe ich den Eindruck es wäre besser, ich übernehme zuverlässig die Führung. Also das sie ihm fehlt und er deswegen übernimmt.

    Möchte ihn in so einer stressigen Situation nicht im Stich lassen oder durch Korrektur noch mehr unter Druck setzen, aber auch nicht das Regeln überlassen.

    Leckerli und weitergehen ist manchmal garnicht so einfach, weil er so klein ist, muss mich dann immer runterbücken, zum halten natürlich auch. Also auch immer recht viel Interaktion mit mir und herunterbeugen. Manchmal hilft nur noch auf den Arm nehmen.

    Das auslösen stresst mich mittlerweile garnicht mehr so, aber gerade hier im Hausflur oder nachts möchte ich es im Sinne der Nachbarschaft doch gerne Ruhe 😀 und natürlich auch weiterhin am normalen Leben teilnehmen und nicht den Alltag von der Reaktivität bestimmen lassen

    So wir hatten heute den Termin und haben grünes Licht bekommen.

    Der Arzt konnte keine Anzeichen für Schmerz oder Berührungsempfindlichkeit feststellen, keine Schwellung, Flüssigkeit oder Ähnliches. Bewegungsfähigkeit auch uneingeschränkt.

    Das 2 Ebenen Röntgen hat gezeigt, das die Wachstumsfugen geschlossen sind, der Oberarm fügt sich gut in Elle und Speiche ein. Die Elle ist krumm nach außen gewachsen und die Speiche auch etwas, aber nicht so stark. Daraus ergibt sich auch die Außenstellung der Pfoten.

    Soll in einem Jahr nochmal Röntgen kommen und ihn unterstützen eine gute Bemuskelung zu entwickeln, laut ihm durch möglichst viel Freilauf. Das Grünlippmuschelmehl kann ich laut ihm noch leer füttern.

    Als nächstes muss du schauen, das du die innenseite der Vorderbeine Muskulär kräftigst.

    ->lass deinen Hund Slalom laufen(zb um 6 hintereinander gestellte Flaschen

    ->bringe deinem Hund bei, dir die Pfote zu geben, und deine Hand "aktiv" nach hinten zu ziehen

    ->bringe deinem Hund bei, gezielt mit einem Vordebein einen Schritt. zur Seite zu machen

    Die Übungen werde ich auch in den Alltag einbauen

    Da ich für die Hundeschule nochmal vernünftiges Equipment benötige, würde ich mich über eure Produktempfehlungen freuen.

    Derzeit habe ich eine 3m und eine 15m Schlepp aus Biothane von Hundeshop.de, Marke Cptns

    Eine Flexi Größe S mit 5m Band

    Eine Modler Führleine in 1,30m

    Eine Modler Multifunktionsleine (1,20m, 2,10m, 70cm)

    Ein Curli Clasp Geschirr

    Ein Nylon Halsband mit Klickverschluss


    Und was soll ich sagen, happy bin ich mit nichts davon und meine Trainerin wünscht ein Y-Geschirr und eine Leine 1,50-2m mit Karabinern

    Mein kleiner Havapoo ist 7kg schwer und somit ein Kleinteil, er ist nicht Leinenführig und bringt ordentlich Geschwindigkeit und Gewusel mit.

    Geschirr habe ich mir nun annyx ausgeguckt, werde ich vermutlich bestellen.

    Leine ist mir ein Rätsel, darf nicht zu schwer und zu breit sein, vorallem die Karabiner und Ringe an einer Leine können echt störend sein. Wenn er mal flott bei mir läuft, baumelt die Leine dann so zwischen uns und stört. Bin aber nicht grundsätzlich von einer verstellbaren Leine abgeneigt. Material bin ich relativ offen, darf gerne pflegeleicht sein, z.B. Fettleder oder Biothane. An denen die ich jetzt habe stört mich entweder, das sie zu kurz oder lang ist, zu schwer und dadurch mitschleift oder sehr zwischen uns hängt, die Schlaufe zu groß ist und man nicht gut greifen kann, und die scheinen mir alle nicht so richtig geeignet zu sein. Bin da echt empfindlich und hätte so gerne „die eine“. Um Ruhe in den Radius zu bringen und Entscheidungen im Alltag zu minimieren 😀 wir sind so unterwegs, dass er meist freiläuft, wenn er gerade nicht beisammen ist an der kurzen Leine oder Flexi. Bei Fuß muss er relativ selten.

    Flexi ist praktisch, wäre für mich aber außerhalb der Leinenpflichtzeit keine Alltagsleine.

    Die Schleppleinen habe ich anfangs genutzt, bei schlechtem Wetter ist es aber die Hölle und die werden eher wieder zum Einsatz kommen, wenn sie als Sicherung beim Training oder eventuell Sport genutzt werden.

    Suche jetzt also eine Alltagsleine, die eine gute Länge hat für Löserunden mit Schnüffeln oder längere Phasen an der Leine in meiner Nähe. Bzw. um Leinenführigkeit sauber aufzubauen.

    Halsband ebenfalls ein Rätsel, hätte am liebsten ein Zugstopp, da es bei so einem kleinen Wusel schnell übergezogen ist und die langen Haare nicht einklemmt oder ziepst, wie eine Schnalle oder ein Klick. Er läuft zuhause immer nackig rum, in der Pension braucht er aber eins und ggf. für die Leinenführigkeit. Bei der Breite bin ich mir nicht sicher, hatte mal 15mm gelesen.

    Muss nicht wahnsinnig schick sein, sondern bequem, pflegeleicht und schnell an und ausgezogen. Über den Kopf ziehen macht ihm bei Equipment nichts aus.

    Mein großes Ziel ist in Zukunft eine Retrieverleine nutzen zu können, aber bis dahin müssen wir noch schön üben 😅

    Möglicherweise etwas off topic aber vielleicht geht es euch als Junghunde, ggf. sogar wie ich Ersthundehalter, auch so. Ich habe heute festgestellt, das ich mich meinem Hund oft „ausgeliefert“ fühle 😅

    Mir kommt es selten in Sinn, das ich sein Verhalten aktiv beeinflussen könnte und nicht nur reagieren, sondern auch agieren kann.

    Aber ich weiß oft einfach nicht wie. Und bin dann passiv. Und halte aus, obwohl mir eine Situation vielleicht garnicht gut tut oder sein Verhalten mich/ andere wirklich stört.

    Also so Sachen wie: so lange schlafen wie ich es brauche (innerhalb der Pausen zwischen den Gassi Runden oder auch morgens noch nach dem lösen und füttern), nicht auf jede Regung reagieren, bellen abbrechen, etwas entscheiden oder verlangen, weil ich es möchte. Generell das Gefühl immer on und verfügbar sein zu müssen.

    Aus der Notwendigkeit ist es natürlich immer leichter.

    Also nie unbegründet oder aus Prinzip, sondern so Sachen die eigentlich in einem Miteinander normal/ okay sind. Ich darf ja auch mal ein Ruhebedürfnis oder anderes haben.

    Kann es schwer beschreiben, aber merke, wie ich mich nach ihm richte und selten fordere das er sich nach mir richtet. ( Obwohl er sich als Haustier natürlich ständig nach mir richtet) Oder einfach aushalte, aus Mangel an Alternativen. Und natürlich darf das in einem gewissen Rahmen auch sein. Aber dennoch würde ich aus der Passivität manchmal gerne raus und aktiver gestalten, so dass ich mich wohler fühle und gut zurecht komme und nicht nur manage.

    Ist auch schon besser geworden, habe da gutes Input in meinem eigenen Thread bekommen, aber hatte heute nochmal den Gedanken.


    Aber als people pleaser ist man wohl auch dog pleaser 😀

    Mein Kleiner hat seit jetzt seit ein paar Tagen den Hormonchip und ist echt gut drauf! Eine Verschlimmerung konnte ich noch nicht feststellen, aber was nicht ist, kann ja noch werden.

    Trotz mega Programm in den letzten Tagen war er einfach cool und hat in den Ruhephasen komatös geschlafen, das ist ne echte Verbesserung bei ihm. Normalerweise fährt er bei zu viel hoch. Ich bin mittlerweile aber auch entspannter.

    Donnerstag und Freitag war er über Nacht in der HuTa/Pension, weil ich Termine bei der Arbeit hätte und gestern und heute haben wir ein neues Spaziergebiet erschlossen und haben echt große Runden gedreht, ich hab ihn einfach an die Flexi gehängt und in gut übersehbaren Teilen frei laufen lassen und er war spitzenmäßig. Freilauf ist aber auch seine Disziplin, er bleibt auf den wegen, jagt nicht, nimmt nichts auf, hält regelmäßig Rücksprache mit mir und macht einfach Spaß :smiling_face_with_heart_eyes:

    Flexi gibt’s dann, wenn es länger nicht so gut einsehbar ist oder er gerade bisschen überdreht, dann muss es nicht so viel Ansprache sein, sondern fängt einfach etwas Stress ab. Zumindest bei uns.

    Freitag musste er nach der HuTa geduscht werden, hat mein Freund zum ersten Mal übernommen und gestern wurde er dann von mir geschoren, da ihm echt warm ist bei dem Wetter und dann waren wir auch noch bis spät abends auf einem Geburtstag, dort ist er rumgebummelt, hat sich überall mal betüddeln lassen und sich zwischendrin abgelegt.

    Weils so spät wurde sind wir nachts noch ne Runde gegangen und er hat heute mal richtig lange geschlafen.
    Anschließend ging es zum Brunchen bei Freunden, auch da wieder viel rumgechillt und eben haben wir noch ne Runde gedreht.

    Aber jetzt werden nur noch die Füße hochgelegt. Liegen gerade zusammen in der Sonne.

    Morgen haben wir das erste Mal Training bei einer neuen Trainerin und dann passiert die Woche nichts mehr, das Programm der letzten Tage war nämlich eigentlich eins für zwei Wochen:dizzy_face:

    Konnte zum Glück trotz viel Programm feste Pausen zwischendurch einplanen, die haben echt viel abgefangen.

    Ach, ich freue mich einfach an ihm:partying_face: