Beiträge von Dani*JaBä*

    Unsere 3jährige Hündin macht das jetzt manchmal noch, zum Beispiel wenn mein Mann losjoggt (da hat es sich so ergeben, dass sie mittlerweile die eine Leinenschlaufe dann eben eine Weile mitträgt)

    Oder wenn sie eben einen Übermutsanfall hat und nicht weiß wohin mit Ihrer Energie.Sie schlenkert allgemein gern Sachen.

    Ich versuche sie dann kurz abzulenken mit lauten Geräuschen und Leckerli wenn sie loslässt, manchmal raufe ich auch kurz mit ihr, wenn es geht, mach ich sie ab und lass sie kurz rennen oder wir jagen uns, manchmal ignoriere ich es...manchmal, wenn sie mich aber wegzieht, dann nehme ich sie ihr weg, nehme sie kurz und es geht vorwärts.

    Ich habe das nie als so nervig empfunden, daß ich das absolut weg haben musste sie ist und war halt fröhlich - irgendwo muss es ja hin :) es ist mit dem Älterwerden allg. Sehr viel weniger geworden.

    Das geht natürlich mit so einen Zwerg noch nicht alles so gut.

    Vllt kannst Du ihr einen alten Lappen o Handschuh mitnehmen oder so ein Zergel mit losen Enden und dann tauschen? Oder Wienerscheibchen mitnehmen und wenn sie die dann riecht und loslässt gibt es eins ( mit Abruchsignal verknüpfen), da kann man anfangs auch mal bissl mit rumwedeln - und dann richtig freuen und vllt auch 10 Sekunden raufen.

    Viel Spaß mit dem Zwerg...

    flying-paws Ja, da waren wir in der Uni-klinik. Sie wurde geröngt und von einem Orthopäden und Neurologen angeschaut.

    Ob US gemacht wurde, weiß ich nicht mehr. Auf jeden Fall wurden ganz viele neurologische Tests gemacht.

    Wir haben sie liegend rein gefahren aber 2h später konnte sie zum Glück schon wieder etwas laufen. Diagnose war traumatischer Bandscheibenvorfall, es war noch genauer beschrieben, was alles festgestellt wurde - aber da müsste ich zu Hause nachgucken. Sie hatte Schmerzmittel , Entzündungshemmer, ein Schmerzmittel extra für Nervenschmerzen und Schonen und Leinenzwang verordnet bekommen....

    die letzten beiden Sachen fand sie richtig sch... sie wurde dann etwas depressiv, ich dachte erst, weil es so weh tut. Aber ich bin dann doch mal in den Wald abgebogen - sie hat ein wenig im Liegen gebuddelt und ab da an ging es schnell aufwärts mit immer mehr Bewegung.

    Gut 3 Monate später ist sie schon wieder mit uns in den Bergen unterwegs gewesen ( ok vom TA).

    Die o.g. Folgen blieben zurück, aber es hat sie nicht aufgehalten.

    Ich werde aber auch darauf schauen lassen, denn ob es sich schleichend wieder verschlechtert oder vllt. Aufgrund des Traumas arthrotische Veränderungen hinzu kommen, das bemerkt man vllt. Gar nicht so schnell bei der kleinen Raubsau.

    Genau, geriatrische Blutuntersuchung sagte sie und sie gucken sich erstmal den ganzen Hund an. Es gibt dann bestimmt noch weitere Termine...für US oder so.

    Muss sie für Röntgen in Narkose?? Bisher wurde bei ihr immer alles wach geröngt.

    Huhu,

    wir haben jetzt am 30. einen Termin zum Check.

    Auf jeden Fall Blutabnahme und den Rest schauen sie auch an.

    Das mit dem Video versuch ich mal, wenn es bis dahin nochmal auftritt.

    Dort wird auf jeden Fall auch Zahnröntgen gemacht, falls es nötig wäre. Ihre Zähne sehen zwar auf den ersten Blick super aus, aber man weiß ja nie.

    Die kleine Berglöwin wird alt... auch wenn man es nicht so wahrhaben will:see_no_evil_monkey:

    LG Dani

    Ok, wenn ich es so lese ist es vllt. Auch bissl doof geschrieben.

    Also Hinterhandschwäche und wild-schräges Treppenlaufen sind Folgen des Unfalls, die nach langen Verbesserungen von der teilweise.Lähmung einfach übrig geblieben sind.

    Seitdem lassen wir sie nicht mehr ins Auto springen oder so, damit sie nicht hängen bleibt und sich wehtut .

    Das was mir aktuell akut auffällt, ist das manchmal! hakelige Loslaufen , wenn sie geruht hat und am Tag vorher vllt. etwas krass unterwegs war. Dies ist neu!

    Das hab ich mir nicht ewig angeschaut.

    Ich hoffe, die Tierärztin nimmt die Schilderung ernst, sehen wird sie es nicht.

    Und ich hoffe, wir finden nicht zufällig etwas anderes ganz doofes, davor hab ich Angst.

    Danke für Eure Antworten .

    LG

    Du denkst ernsthaft darüber nach, deinem Hund ärztliche Behandlung und eine passende Medikation zu verweigern, weil beim Tierarzt Diagnosen gestellt werden könnten, die du nicht wissen möchtest?

    Ich bin gerade echt sprachlos über so viel Egoismus.

    Nein, eigentlich wollte ich mir nur noch etwas Ermutigung holen.

    Ich hatte in der Vergangenheit etwas Pech mit meinen Tieren und unter anderem ein Tierarzt, der mir die Schmerzen meines Pferdes lange nicht abgenommen hat. Er hat mich sogar öfter ein bisschen ausgelacht. Ich musste sie trotzdem letztes Jahr einschläfern lassen.

    Und bei meiner 2.Appenzellering ging ich wg. einem vermeintl.eingeklemmten Nerv zum TA, nach einer Woche wurde sie geröngt und eine Woche später wegen eines großen Tumors eingeschläfert.

    Vllt ist mein Zögern so etwas verständlicher.

    Ich weiß eigentlich, dass das nichts bringt....

    Ich habetrotz des langen Textes vergessen zu schreiben, dass sie nach dem Unfall natürlich Schmerzmittel hatte, eine ganze Weile sogar.

    Die sollten dann aber nach und nach abgesetzt werden, aber diese leichte Schwäche und das schräg die Treppe laufen blieb Es war wohl wie ein Bandscheibenvorfall.

    Vllt ist da auch ein Nerv beschädigt worden. Es veränderte sich nix in's negative, als die Mittel abgesetzt waren.

    Das hakelig laufen ist neu. Sie humpelt nicht oder so, es sieht aus, als wenn sie erstmal in Gang kommen muss und das nur manchmal.

    Ok, ich werde mich einfach überwinden und einen Termin machen. Es ist immer so schwer, wenn es nur sporadisch gezeigt wird und vllt auch nur mit auffällt, weil ich sie kenne.

    Physio ist eine gute Idee. Danke :)

    Lg

    Huhu,

    ich bin neu hier und wollte mich mal ganz leise einreihen.

    Meine Appenzellerin Janne ist 12 Jahre und einen Monat alt und natürlich ihrer Meinung nach noch keine Omi.

    Aber doch schleichen sich so ein paar Special-Effects ein, die ich auf Ihr Alter schiebe:

    Sie hört schwerer ( 1.stressarme Silvester liegt hinter uns), sicher dadurch bedingt sucht sie mich öfter und bleibt nicht mehr so gern allein.

    Die tüdelt draußen mehr herum und schnuppert stundenlang.

    Die Hinterhand schwächelt bissl - in's Auto darf sie nicht mehr hopsen, weil sie manchmal auf halber Strecke hängen bleibt.

    Allerdings hat sie auch eine orthopädische Vorgeschichte, re Knie Patella- OP nach mehrfacher Luxation mit ca 5 Jahren, hat keine Probleme mehr gemacht, li soll auch grad 2-3 sein, hat aber nie Probleme gemacht.

    Sturz mit Steckenbleiben in eine enge Felsspalte vor 2 1/2 Jahren und Unfall vor knapp 2 J. im vollen Galopp mit den Hinterbeinen an einem Baumstumpf hängen geblieben mit kurzzeitiger Lähmung, was sich innerhalb weniger Tage bis Wochen gut zurück gebildet hat. Aber seitdem schwächelt der Heckantrieb etwas.

    Achja, eine kurzzeitige Niereninsuffizienz hatte sie auch vor ca 5/6 Jahren, weil sie ein Ibu-blister angekaut hat.

    Sonst ist sie fit, läuft nur manchmal etwas hakelig , wenn sie etwas wilder unterwegs war.Und das Treppenstufensteigen sieht auch etwas wild aus.

    Ich bin nun unsicher, ob ich das weiter beobachte oder mal zum TA gehe und mir ein Schmerzmittel für Bedarf hole - sie ist ein zäher Brocken und macht gar keinen Mucks, das mussten wir schon mehrfach nachträglich erkennen.

    Aber ich hab auch Angst, dass sie dann geröngt wird oder der TA ein Blutbild haben will und wir dann zufällig etwas finden, was ich vllt nicht wissen will - es ist ja grad alles recht friedlich.

    Wann habt ihr da angefangen, was zu geben bzw.durchzuchecken - sie war bisher sonst selten beim Tierarzt :kleeblatt:

    Liebe Grüße und sorry für den langen Text

    Von Dani mit Janne und Bärbel( 3Jahre)