gibt's hier jemanden, der nach einem eigenen Pferd wieder RB wurde
Ich habe es nach den Tod von meiner Ebby versucht mit einer Reitbeteiligung. Hatte ein ganz liebes Pferd und liebe Besitzerin. Aber es war einfach nichts für mich.
Ich kann das nur wenn ich im Innersten zu 100% übereinstimme. Das Pferd hatte z.Bsp.einen etwas unpassenden Sattel, ich konnte ihn mit dem Wissen nicht reiten. Und überhaupt fühlte sich das komisch an - hab es dann schnell wieder aufgegeben. So halb Verantwortung übernehmen ist nix, beim Angrasen zum Beispiel hab ich das viel wichtiger gesehen, hab sämtliche Zeit da rein gesteckt, Besitzerin nicht ganz so doll, ist auch geritten in ihrer wenigen Zeit, die da grad war.
(Wir hatten nur wenig Zeit, weil er kurz vor 24h Weideauftrieb gekauft wurde und aus einer Box/Paddock kam)
Das fühlte sich doof an - ich kann es gar nicht richtig beschreiben, was ich meine.... Man kann dann eben nicht alles ändern , was einem in Sinne des Pferdes nicht gefällt.
Aber am Ende ist es sicher Typsache.