Beiträge von Dani*JaBä*

    Wenn er das Nassfutter verträgt und nur viel pullert, würde ich es mit selbst kochen versuchen.

    Sämtliches Dosenfutter ist von der Energiedichte einfach viel niedriger, weil es im Verhältnis zu viel Wasser enthält. Meine Labradorin braucht davon auch mind. 1400g am Tag, um nicht abzunehmen und logisch muss sie dann viel pullern.

    Wenn ich sie mit Fleisch( ich füttere es allerdings roh, meist schon gemischt mit Innereien und Knochen, das kann man alles fertig kaufen) versorge, bekommt sie insgesamt 600g am Tag plus Gemüse. Manchmal noch bissl Kartoffel, dazu noch Öl ....

    Dann geht das auch mit dem Pullern.

    Und insgesamt finde ich nichts außergewöhnlich daran, dass ein Lebewesen mit normalen Lebensmitteln ernährt wird. Das ist jetzt auch nicht so komplex, dass man das nicht hinbekommen könnte.

    Das finde ich ich auch immer wieder absurd, dass das so völlig utopisch hingestellt wird.

    Bei meiner Omi bewundert der TA ihr tolles Fell, die sauberen Zähne, ihr tolles Gewicht - und wenn ich ihm sage, dass ich ihr Futter selbst mache, entgleist erstmal das Gesicht und er versucht jedes mal wieder, mich zu Fertigfutter zu überreden. Dabei verträgt sie das einfach nicht.

    Manchmal ist da vllt auch etwas Mut angebracht. Es sitzt auch beim Mensch niemand mit der Nährwerttabelle da und berechnet sein Essen.

    Natürlich sollte man sich schonmal grob damit befassen , notfalls gibt es ja auch Mineralzusätze ( da muss man dann nur aufpassen, dass man nicht irgendwelchen Sch... nimmt). Und bissl Abwechslung ist ja auch möglich, wenn sich alles beruhigt hat.

    Aber wenn kein Grund dagegen spricht, dann wird das gemacht, was du haben willst.

    Na ganz sooo einfach ist es ja doch nicht. Wenn man sagt, man hätte das gern und der TÄ sieht es aber anders ( aus welchen Grund auch immer), dann ist da Ende.

    Schließlich kann man ihn ja nicht zwingen. Man kann höchstens diskutieren oder sich einen neuen suchen. Aber je nach Wohngegend und anderen Umständen ist das auch nicht so einfach. Und die ganze Vorgeschichte muss man ja auch jedes Mal erstmal mitnehmen.

    Sowas sagt sich immer sehr leicht.

    Selber schon erlebt, wenn auch beim Pferd. Und ob der nä.Kollege es machen würde, weiß man ja auch nicht.

    Manchmal ist man auch vor lauter Sorge blind, da würde das Bild auch einfach nix ändern.

    Und hier ist ja weitere Diagnostik nicht ausgeschlossen worden.

    Ja nepolino...genau so... es waren mehr die kurzen Plausche am Stall, ich war auch viel allein unterwegs, oft sogar im Winter im Dunkeln. Aber wir haben auch große Runden mit den Kindern gedreht, dass war auch immer toll. Und in Sommer hat man sich öfter gesehen und geschwatzt. Es war eigentlich eine nette Stallgemeinschaft

    Ab und an bin ich noch in dem Stall, weil ich dort noch von ein paar Pferden die Hufe bearbeite.

    Da ist aber immer ein bisschen Wehmut dabei...

    Höchst ernst zu nehmen die kleinen Konzentratpferde und viel Meinung haben sie auch. :herzen1: Und diese Knopfaugen und die Puschelmähnen und.. :herzen1:

    Das stimmt, Konzentratpferd trifft es supergut. Und wahnsinnig schnell....also im Kopf. Sie ist ja noch sehr jung und bisher gehen wir"nur" spazieren, wobei sie problemlos alleine mitkommt. Ich möchte, dass Straßenverkehr, Hunde hinterm Zaun, Rinder, Pfützen usw.alles völlig normal sind, wenn wir mit dem Fahren oder anderer Arbeit beginnen.

    Ok, danke für den Tip.

    Ich hab es probiert, mal schaun, ob es klappt:

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