Hallo ihr lieben, ich bin gerade wirklich am durchdrehen. Ich bin ein sehr- zu sorgen neigender Mensch und habe auch eine angststörung.
Mein kleiner bolonka, mittlerweile 8,5 Monate, hatte wie in einem anderen thread von mir bereits geschildert, eine Begegnung mit giardien. Diese wurden mit panacur und usniotica (nicht erfolgreich) behandelt. Hatte dann 2 Wochen Wochen Ruhe, öfters mal getestet, war negativ.seit 3 tagen nun wieder veränderter kot. Werde weiterhin auf metrobactin verzichten.
Bin dann wegen einer anderen Sache Freitag zum Tierarzt und bat die Tierärztin gleich ihn mal mit abzuhören. War alles gut. Der Hustenreflex wurde auslöst und sie meinte er könnte etwas erkältet sein. (war wegen einer Rötung der pfote dort, war aber nichts auffälliges und war dann auch schnell wieder Symptomlos.) Bzgl. Giardien wurde mir zum darmaufbau geraten und ich gebe nun enteritab probiotika und usniotica. Er bekommt jetzt drei Tage pute und die altbewährte Möhrensuppe.
Nun zum eigentlichen Thema. In der Nacht von Sonntag auf heute machte er auf einmal furchtbare Geräusche, die mich so erschrocken haben dass ich davor war in die Notfall klinik zu fahren. Die Nacht habe ich nicht mit schlafen verbracht, sondern mit googeln und fand dann eine Erklärung dazu "rückwärtsniesen". Für viele das erste Mal ein Schock aber bekanntlich nicht dramatisch. Kennt sicher der ein oder andere auch..
Heute beim Autofahren hat er dreimal gehustet, was ich auch zum ersten mal Erlebte. Er schleckt mehr und man sieht das er beim schlucken scheinbar etwas Probleme hat.
Sein fressen nimmt er super an. Er spielt auch... Schläft aber auch ordentlich.
Zeigt sich so eine Erkältung? Kann das rückwärts niesen auch von einer eventuellen Erkältung kommen? Bitte könnt ihr mich beruhigen? Ich werde morgen vermutlich wieder zur Abklärung bei der tierklinik sein aber mittlerweile fühle ich mich wie ein hypochonder für Tiere. Beobachte ihn nur und achte auf jedes Symptom 😪
Ich will nicht das er leidet....