Beiträge von Yohanna

    Henna hat Gemüsekekse gekriegt. Weil, jegliche Art von Brei weigert sie sich zu fressen. Dazu gab's gewolfte Lamminnereien (Magen, Leber, Milz, Herz).
    Laika hat das selbe bekommen, nur Gemüse in Form von Pampe.
    Dazu gabs für beie Dickmilch.
    Zum Mittagessen wird Laika wohl so drei oder vier Hühnerflügel kriegen. Oder Hälse, je nachdem, was mir als erstes in die Finger fällt.
    Abendessen wird "RIndermuskelfleischabfall" werden. Also, die Teile wo viele Sehnen oder Adern drin sind.

    Meine Henna hat manchmal auch so einen "Sprung". Insbesondere wenn sie läufig ist. Keine Ahnung warum (ich meine, sie ist läufig, ist irgednwie falsch rum, oder nicht?).
    Ich würd den Hund ohne Gewalt wegschieben und "Nein" sagen und gut ist. Hat bei Henna zumindest sehr gut geklappt.

    @Murmelof: Warum zwingt man den Hund denn damit zum Sichtkontakt? Das SOLLTE nicht notwendigerweise bzw gar nicht so sein...

    Für mein Hennakind war Halti eine wunderbare Sache. Angewendet allerdings nur in der Hundeschule. Mit Halti hat sie gelernt, daß Führung durch die Leine nicht unangenehm ist. Mein Hennakind war es nämlich gewöhnt blutergüße und schwellungen entlang dem Halsband und entlang der Stellen wo ein Geschirr anlag zu haben. Wie genau man es schafft, daß ein Hund solche Verletzungen davonträgt weiß ich nicht. Aber für Henna war Halti gut. Ganz schlicht und einfach. Danach konnten wir dann weiter mit der Leine arbeiten und lernen, daß Leinen nix böses sind (habe ich in Flexileinen thema auch beschrieben).
    Daher meine Frage nach den Gründen.

    Aber, wie üblich, wurde erstmal kritisiert. Ohne, daß einer von Euch überhautp gewußt hat WARUM ich ein Halti für eventuell sinnvoll hielt. Ich bin aber gerne bereit mir alternative Ideen anzuhören was Henna angeht. Als ich mit Halti angefangen habe war sie ein halbes Jahr bei mir. Unter Anleitung mehrerer Hundetrainer übrigens.

    Ich würd jetzt mal sagen ja.... Hast Du ne Mikrowelle? Wenn ja, dann tu die doch einfach da kurz rein bis sie heiß werden und anfangen so zu "knuspern". Dann kannst Du sie wieder abkühlen lassen. Ich denke mal, daß das den Salmonellen (so welche dran sind) den gar aus machen sollte. Oder kurz kochen und wieder (z.B. im Backofen) trocknen (bei 75°C oder so). Laut wdr Markt dings Sendung: "durch Erhitzen auf mindestens 70 Grad über zehn Minuten lassen sich Salmonellen abtöten"

    :lol:
    Meine Beiden haben so Metallnäpfe. Wenn sie Plastiknäpfe haben fressen sie die nämlich gleich mit. Und Keramiknäpfe meinen sie wären Spielzeuge. Mit Metallnäpfen scheint sich das Problem erübrigt zu haben. Nebenbei sind die auch so gut wie unkaputtbar. Ich nehme allerdings nicht die aus dem Tierladen sondern die "für Menschen". Ich traue den Legierungen von denen aus dem Tierladen einfach nicht...

    Zitat

    Danke dir
    werde mal das Forum durchforsten.
    Wenn ich den Durchblick verliere melde ich mich bei dir , wenn ich darf.
    Muss natürlich auch schauen ob ich das Futter dann auch in Österreich bekomme.
    mfg Lara

    Schließe mich da mal Annettes Meinung an was das Futter betrifft. Viele von den "großen Marken" solltest Du auch in Österreich bekommen denke ich mal so. Und viel Erfolg, hoffe Du findest was nützliches!

    Meine Kleine hat als sie so 10-11 Wochen alt war mal getrocknete (entfettete) in Streifen geschnittene Schweineohnen bekommen. Die waren dann allerdings Bio-Ohren die ich bei meinem BARF Laden gekauft habe. Das fand sie toll, aber nicht sonderlich befriedigend. Happ-happ weg... Und da Amy ja offenbar ein etwas größeres Exemplar Hund ist...
    Meine Meinung zu Schweineohren ist allgemein die, daß man die füttern kann wenn man weiß wo sie herkommen. Aber meiner Ansicht nach sind die dann im Allgemeinen so unverschähmt teuer, daß man mehr vom Geld hat, wenn man davon einen (echten) Knochen kauft oder in Stücke geschnittenen Ochsenziemer oder so.

    Ich kann da jetzt nur aus der Menschenperspektive was zu sagen. Ich bin kein Hund, aber ich habe ganz gewaltige Gelenkprobleme.
    Wenn Dein Hund tatsächlich Knochensplitter in den Gelenken hat, wird ihm Traumeel nicht helfen. Traumeel hilft NUR (wenn überhaupt) bei Entzündlichen Gelenkskrankheiten. Ich habe es selber ewig genommen und bei mir hats nada gebracht.
    Schmerzmittel haben den Nachteil, daß sie den Schmerz lindern. Ein Gelenk was geschont werden sollte wird nicht geschohnt. Dummer Fehler, habe ich auch schon gemacht. Und SEHR bereut.
    Ob eine Entzündung vorliegt kann der Arzt eigentlich relativ einfach feststellen (Leukozyten test). Wenn das der Fall ist, dann könnten Entzündungshemmende Mittel gegeben werden (unter die im Homöopathischen Bereich dann auch Traumeel fiele). Wenn aber tatsächlich Knochensplitter in den Gelenken sind, dann hilft gar nix. Das tut höllisch weh und wird nur schlimmer. Glaub mir, ich hab's im wahrsten sinne des wortes am eigenen Leib erfahren.
    Was ich vorschlagen würde wäre folgendes, auch wenn einige hier mich dafür vermutlich kräftig hauen würden. Versuche Deinen Hund für ein paar Tage ohne Medikamente möglichst ruhig zu halten. Also, wenig laufen. Wenn er nicht schlafen kann vor Schemrzen oder so, gib ihm was, ansonsten nicht. Guck ob es nach ein paar Tagen besser ist. Wenn nicht, ab zum Tierarzt. Such Dir einen anderen Tierarzt, der Entzündung ausschließt. Wenn keine da ist und tatsächlich CT gemacht werden muß, dann finde halt einen Arzt der Ratenzahlung akzeptiert oder finde eine andere Lösung. NUR, wenn CT diese Krankheut bestätigt, dann sei Dir über die Folgekosten im Bilde. Eventuell würde sich da dann BEVOR das ganze diagnostiziert wird eine Krankenversicherung für den Vierbeiner lohnen. Da müßtest Du Dich dann aber genauer informieren, da kenne ich mich nicht so dolle aus.

    Zitat

    @ Yohanna
    Das füttere ich natürlich auch. Der Algenkalk wird als organischer Kalziumersatz angepriesen und es soll angeblich 1000 x besser sein als Knochenmehl. Ob's auch stimmt.... :roll:

    Nun hast Du mich noch mehr verwirrt. :D
    Gruss Jena

    Weia weia *schämt sich eine Runde*
    Verwirren war nicht meine Absicht :ops:

    Da ich heute mal wieder mit meiner netten Züchterin gesprochen habe habe ich sie gleich nach ihrer Meinung gefragt. Sie sagt auch, daß Algenkalk besser ist als Knochenmehl. Wer weiß, vielleicht ist was dran.
    Aber, wenn Du einen erwachsenen Hund hast brauchst Du eigentlich nicht viel Kalzium zufüttern. An sich sagt man 50mg pro Kilo Körpergewicht bei einem Erwachsenen Hund. Wenn Du beispielsweise jeden zweiten Tag 100mg pro Kilo Körpergewicht füttern würdest wäre das auch ok.
    Wenn ich Dich jetzt noch mehr verwirrt habe, sags ruhig, ich versuche dann das ganze etwas zu entwirren...