Beiträge von Sunshinelady

    Die 2. Frage war sehr wohl, ob es sinnvoll ist, das zu testen:ka: Ich persönlich sehe keinen Sinn in einem Test, der mir sagt: Evtl. wird dein Hund einen massiven, lebensbedrohlichen, lebensverändernden Vorfall haben - du kannst aber nichts sinnvoll tun um das zu verhindern und die Information gibt dir auch bei der Behandlung keinen Mehrwert.

    Muss jeder für sich entscheiden.

    Gut, man kann starke Belastungen sowie Übergewicht vermeiden und Muskulatur aufbauen um die Wahrscheinlichkeit etwas zu reduzieren. Aber das tut man ja sinnvollerweise eh mit jedem Hund.

    Als Besitzer eines Hundes, der genau bei diesem Test negativ getestet wurde UND keine Rassen im Mix hat, die ein hohes Risiko haben, würde ich sagen, ohne Zuchtabsicht ist der Test nicht sinnvoll, bzw. er erhöht nur deine Panik.

    Bandscheibenvorfälle sind scheiße. Meine Hündin hat einen kurzen Rücken, sieht null wie ein Risikokandidat aus, war sehr sportlich und aktiv vorher. Ich habe neben ihr 2 Hunde mit langem Rücken. Einer (vorher) negativ getestet, ich denke die andere teste ich nicht, um mich nicht verrückt zu machen.

    Du kannst alles richtig machen und es passiert trotzdem. Meine Hündin ist sehr schwer betroffen, leider. Bedeutet lebenslanges Management. Das würde ich mir für meine anderen Hunde rein zur Prävention nicht wünschen, zumal es genug Halter gibt, die von Welpe an auf 0 Treppen, 0 Sprünge geachtet haben und es passierte trotzdem. Auch der Gedanke, dass viel Muskulatur zwingend hilft, stimmt halt nicht. Meine Hündin war sehr muskulös, sie ist es danach mit viel Mühe auch wieder geworden und hat trotzdem Rückfälle. Also klar, viel Muskulatur ist gut. Aber es gibt keinen Ansatz um das Auftreten sicher zu verhindern.

    Somit ist dieser spezielle Test für mich nur Panikmache.

    Der Hund einer guten Freundin hatte genau das immer wieder, also den entzündeten Nerv. Cimalgex war DER Game changer, brachte ihn in jeder akuten Phase von kann nicht laufen zu normal. Sie ist Hundephysio, dahingehend war er also versorgt. Ihn hatte man damals (unzählige Jahre her, der wurde fast 17 damit) sogar noch auf gemacht um zu schauen, ob es eine Entzündung oder ein Tumor ist.


    Kortison half ihm nie ausreichend.

    Bei Wolters braucht man immer 1-2 Größen größer. Es sind meine meistgenutzten Mäntel, auch wenn sie nicht 100% ideal die Oberschenkel abdecken sind sie im Alltag SO praktisch, weil ganz leicht anzuziehen. Den Stress mit anderen Mänteln gebe ich mir eher nur wenn zwingend notwendig.

    Also nicht falsch verstehen, bis auf den Neuzugang stehen die top beim Anziehen, mich nervt es einfach per se.

    Ich habe Klick-Vinyl, sehr hochwertig und schon schnödes Wasser das zu lange steht weicht die Fugen auf. Nicht hochdramatisch, nicht ruiniert, aber ganz ohne Schaden kommt man nicht davon.

    Ich hatte jetzt schon mehrfach inkontinente Hunde und würde zu Windeln und waschbaren Inkontinenzunterlagen raten. Mein Boden hat nie Schaden genommen, aber ich bin nachts auch direkt hellwach wenn Hund sich regt und war in den jeweils akuten Phasen zum Glück viel Zuhause. Gerade Windeln haben mir viel den Stress raus genommen, ich habe immer Stoffwindeln genutzt und Inkontinenzeinlagen für Menschen rein geklebt, das spart unfassbar viel Geld und hält wirklich trocken.

    Habe das gleiche Problem in klein und es ist unfassbar, wie viele Mäntel NICHT passen, obwohl man denkt, die müssten von den Maßen her doch passen:skeptisch2: Zwischendrin zweifelt man echt n sich selbst und seinem Maßband, aber selbst in mehreren Läden wurde mir bestätigt - es passt einfach nichts.

    Ich bin mit den Tipps hier leider auch nicht wirklich weitergekommen, aber Equafleece wäre für euch vielleicht wirklich eine Option. Für uns schließe ich Pullis aus, ich brauche einen Mantel, den man leicht anziehen kann.

    An Mänteln gehen bei uns Dackelgrößen am ehesten, aber die enden meist bei 48cm:tropf: