Das sagt doch alles . Beissfrei und stubenrein.
Dass das Sarkusmus ist, sollte wohl hoffentlich klar sein.
Das sagt doch alles . Beissfrei und stubenrein.
Dass das Sarkusmus ist, sollte wohl hoffentlich klar sein.
Da der Züchter dies aber ganz offen anspricht ( mal abgesehen davon, das wir uns im Vorfeld nicht über das Delute Gen informiert haben) finde ich es jetzt unfair den Züchter als unseriös darzustellen. Das wäre er, wenn er unseren Hund als Gelb verkauft hätte.
Das vermutlich ein Weimaraner beteiligt war vor zig Generationen kann das ein oder andere Verhalten zeigen. Aber dann müssen wir ja lernen, damit umzugehen.
Der Züchter züchtet aktiv Labradore mit Delute Gen. Also silberne Labradore. Macht euch selbst ein Bild.
https://www.silber-labrador.de/willkommen.htmlDas ist leider keine seriöse Zucht und im VDH ist der Züchter auch nicht.
Letzteres habe ich eben auch im VDH Katalog gesehen bzw. nicht gesehen.
Ich meine aber, wo wir ihn dort ausgesucht haben, über das Thema gesprochen haben und auch Nachweise gesehen haben. Bin mir aber grad nicht mehr so sicher.
Warum behauptest du, es sei keine seriöse Zucht. Was wir vor Ort gesehen haben, wie sie die Welpen aufs Leben vorbereitet hat, fanden wir schon sehr außergewöhnlich gut. Inkl. der Checks der Gesundheit.
Der Züchter züchtet aktiv Labradore mit Delute Gen. Also silberne Labradore. Macht euch selbst ein Bild.
https://www.silber-labrador.de/willkommen.html
Zum Züchter, dieser ist im VDH Verband und kein Vermehrer. Die Eltern sind über Generationen geprüft, das Rassetypische Krankheiten nicht vorkommen.
Kleenes87 wenn unser so wäre, wäre ich froh. Da kann man entspannt bei zusehen. Nimm das Tempo mal 2 und das wenn er alleine ist.
Aber wie gesagt, das ist seit der Futterumstellung schon deutlich deutlich besser geworden.
Wohnen in 32289 Rödinghausen.
was ich noch ergänzen möchte, er bekommt bei uns Handtücher, Jeans, Karton, Schnüffelteppich, Kong, Leckmatte. Ach was wir noch alles haben
um sich auszutoben und ihn von Möbeln und ko abzulenken.
Das sind aber Informationen die man nicht selbstverständlich hier erwähnt. Außerdem liest ja nicht jeder den ganzen Thread und solche Informationen fallen hinten rüber.
Wir haben das absolut größte Wohl im Kopf für den kleinen. Uns sind auch keine Kosten zu viel, das geben wir gerne aus.
PS: Zum Hundetrainer hatten wir jetzt 3 verschiedene von 3 Hundeschulen. Bei der jetzigen fühlen wir uns am besten aufgehoben und all ihre Tipps waren bis jetzt am Besten.
Und das Schlimme daran ist, daß die Pubertät erst noch kommen wird! Wie wollt Ihr da noch gegenarbeiten?
exakt davor haben wir schon Sorge und versuchen ja gerade es in den Griff zu bekommen.
Es gibt einzelne Personen hier, wo wir gute, sachliche und konstruktive Kritik bekommen. Die nehmen wir gerne an. Wenn ich aber an die Aussage denke "Die wilden 5 Minuten sind normal, wenn sie auch mal ne Stunde dauern" und das ist falsch. Jedenfalls bei unserem Hund. Hier lag es am Futter. Und ähnliche Aussagen bekomme ich gerade hier wieder. Es gibt hier unzählige "Experten" und sicher meint es auch jeder nur gut hier, aber manche Aussagen sind so nicht in Ordnung und führen zu nichts. Zudem kann ich gar nicht jeden Kontext liefern, den jeder hier gerne hätte, das funktioniert beim Schreiben nicht. Woraus immer wieder Annahmen entstehen die vermutlich meist falsch sind.
Ich behaupte und dazu stehe ich, wir sperren den Hund nicht weg. Wir geben ihm den Raum, spielen zu können und sich auszutoben. Abseits dessen machen wir viel mit dem Hund. Wissen aber mittlerweile auch, wann wir zu viel mit ihm machen / gemacht haben und das vermeiden wir logischerweise.
Ich habe mal eine ganz sachliche Frage: Was war Eure Motivation Euch einen Hund zuzulegen? Wie habt Ihr Euch das vorgestellt? Also, was soll der in Eurem Leben für eine Rolle haben? Wie soll er sich verhalten?
Und wie kam es dann zu der Entscheidung sich einen Labrador Retriever zuzulegen?
Die Motivation war, das meine Frau schon immer gerne einen Hund haben wollte. Wir möchten mit dem Hund etwas erleben, mit ihm spielen, Toben. Allerdings muss er eben auch in unseren Alltag passen. D.h. wir beide sind Vollzeit beschäftigt. (Dass das nicht die beste Voraussetzung für einen Hund ist, ist uns klar, der Wunsch meiner Frau überwiegte aber)
Wenn wir mit dem Hund irgendwas machen, macht uns dies ja auch Spaß und es funktioniert.
Sie kennt von ihren Eltern einen Pudel. Auch als Welpen. Das war komplett easy going. Der war nach wenigen Tagen so, dass er angezeigt hat, wann er muss. und Auch nicht so häufig wie unser.
Daher war unsere Erwartung, dass es ähnlich "easy" wird und er gerne mitläuft.
Warum Labrador: Weil die ganze Welt sagt, Familienhund und einfach.
PS: Wir haben heute eh einen Impftermin beim Tierarzt. da sprechen wir das Thema Bauchschmerzen an und schauen mal, was er dazu sagt.
PPS: ich besorge heut Abend noch einen zweiten kleineren Laufstall, und schauen, ob wir diesen dann im Büro aufstellen, dass er bei uns ist, aber keinen Zugriff auf uns hat.