hat denn das getrennt füttern jetzt etwas gebracht?
Beiträge von schneeflocke26
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Du meinst den Hund, der seit 10,5 Tagen da ist? Der stinkende Pupse und teils Breihaufen macht?
Was sagt denn das Labor zur Kotprobe? Alles tacko? Wann gab es die letzte Wurmkur?
ja dieser Hund :)
Wurmkur wurde am 11.06.25 gemacht und Kot nicht mehr untersucht, da der Durchfall komplett weg ging.
Die Pupse sind zwar weniger, stinken aber immer noch bis zum Himmel...
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Hallo ihr lieben,
ich brauche bitte mal euren Rat:
ich füttere meine Kira aktuell früh nach dem Gassi gehen mit 150g Nassfutter und weichem Gemüse,
tagsüber ab und an ein paar Leckerlis und Abends 100g Trockenfutter in der Schnüffelmatte (sie schlingt).
So, das wurde mir vom Tierheim als Fütterungsempfehlung vorgegeben.
Zwischen 13 und 14 Uhr gehe ich mit ihr auf die Wiese, wo sie sich ca. 15min austoben kann, bevor es wieder heimgeht und heute hat sie nach dem Spielen
kurz eine kleine Menge weißen Schaum erbrochen.
Im Internet steht das kommt wenn der Magen leer ist?
Ich habe ihr erstmal 50g Trockenfutter in der Matte gegeben - ich will ja nicht, dass mein Hund hungert!
Aber sind drei Mahlzeiten so okay? Oder ist die Menge allgemein zu wenig?
Lieber Morgens Trockenfutter und Abends Nassfutter? Oder nur Trockenfutter?
Oder drei Mahlzeiten?
Bin da wirklich ratlos und brauche eure Hilfe
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hallo pinkelpirscher,
entwurmt wurde sie tatsächlich noch einmal; und hat ein mittel gegen zecken usw. bekommen
nächste woche müssen wir auf die mittelmeerkrankheit testen lassen (war vom TH vorgegeben) und dann war es das erst einmal
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Darf ich mal fragen, was zuviele Impfungen bedeutet? 5, 7, 10?
Mindestens 4 ist in dem Alter ja ziemlich normal, wenn der Hund aus dem Ausland stammt und in die Vermittlung soll, braucht er Tollwut auch, ab Lebenswoche 12 und nicht erst nach dem Zahnwechsel oder so, wie manchmal kursiert.
Wie macht sich denn ein kaputtes Immunsystem an Tag 5 oder so im neuen Zuhause bemerkbar?
huhu,
also der TA hat 9 Impfungen und 2 Wurmkuren im Impfpass herausgelesen und sie muss die die ganze Zeit übel pupsen (riecht schlimmer als bei meinem Mann) und als der TA ihren Darm untersucht hat, meinte er, dass dieser verdreht wäre?
Also die Darmflora wurde wohl aufgrund der Impfungen total überlastet.
Er empfahl mir dann eben weiche Karotten, Pastinaken und Nase zuhalten^^
Mittlerweile wird der Kot aber fester und ist nicht mehr blutig.
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Guten Morgen zusammen,
gestern war noch einmal Trainerin 2 bei uns (sie ist eine gute Freundin) und hat mir gezeigt, wie ich Kira dazu bringe ruhig im Körbchen zu bleiben / schlafen und das hat sofort funktioniert! Ich kann mich seit gestern in der Wohnung bewegen, OHNE dass sie mir hinterherdackelt und mich überwacht und sie schläft endlich mal in Ruhe durch! Ich glaube, dass war ein Befreiungsschlag für uns beide.
Sie möchte jetzt einmal die Woche kommen, um uns Tipps und Tricks zu zeigen, aber sie meinte ihr Training besteht die nächsten Wochen erstmal aus ankommen und entspannen, bevor man irgendetwas anfängt und das hat uns allen gestern soooooo gut getan :)
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Wie groß und schwer ist die Kleine denn akut? Wie ist ihr Ernährungszustand? Was tut Ihr, um das (durch „Überimpfung zerschossene“ - wie konkret äußert sich das?) Immunsystem wieder aufzubauen? Neben ausreichend Ruhe hilft ein guter Ernährungszustand und ein gutes Allgemeinbefinden beim Lernen, also wäre das der zweite Ansatz.
Ist bekannt, aus welchen Gründen der Vorbesitzer sie abgegeben hat?
Was Angst, Unsicherheit und Drohverhalten Fremden gegenüber betrifft: Das wird jetzt erstmal dauern, bis man einschätzen kann, was davon aus der aktuell heillosen Überforderung resultiert und was da ggf. an Verhalten aus ihren Anlagen heraus kommt. Dass sie jetzt Angst vor allem hat ist aus der Geschichte heraus erklärbar. Dass sie Dich (=ihren aktuellen Anker und Fixpunkt in einem komplett verwirrendem Umfeld) nicht aus den Augen lässt) auch. Kann von Kontrollwunsch oder Verlustangst oder beidem inspiriert sein, muss aber nicht heißen, dass sie eins davon oder beides ausgeprägt hat.
Was Du schilderst, muss auch nicht heißen, dass sie was Schlechtes (beim Tierarzt) erlebt hat oder gar misshandelt wurde. Es ist völlig erklärbar daraus, dass sie zu frühen Welpenzeiten nicht das erlebt/gelernt hat, was sie für souveränes Agieren im Umfeld hier bräuchte. Sie ist in einem ganz anderem Umfeld geprägt worden und jetzt schon mindestens zweimal aus den vertrauten Bahnen gerissen und in fremde Verhältnisse geworfen worden. Das reicht völlig aus, um vor Angst zu erstarren, wenn ein Fremder an einem herummanipuliert. Auch hier helfen Sicherheit und Routine.
Huhu,
also gestern wog sie 7,9kg (hat durch den Durchfall abgenommen)
gefüttert habe ich Trockenfutter Junior; seit gestern auf Anraten des TA Kaninchennassfutter mit frisch gekochten Möhren und Pastinake.
Das hat auch gut geholfen, sie pupst nicht mehr so viel und der Durchfall lässt nach.
im TH hat man uns gesagt, dass die Familie den Hund wegen plötzlichem Eigenbedarf der Wohnung wieder abgeben musste.
zum Thema Angst: meine persönliche Erfahrungen sind, dass sie immer entspannter wird! sie bleibt viel stehen und schaut einfach zu und ich erlaube ihr das (der Trainer meinte weiterziehen und nicht stehen bleiben) und heute sind wir (haltet euch fest!) an einem Kindergarten vorbeigelaufen ohne dass sie gebellt hat :) für mich ein Erfolgserlebnis und dafür wurde kräftig gelobt :)
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Hallo zusammen,
erstmal vielen lieben Dank für die vielen Kommentare!
Im Prinzip hat das alles hier mein Bauchgefühl bestätigt: dass ich/wir aktuell noch gar keinen Trainer brauchen.
Ja das Hinterherdackeln nervt, aber ansonsten ist sie total lieb und wird auch an der Leine langsam entspannter.
Ich dachte mir auch, dass da eigentlich gerade zu viele Leute reinreden: als wir gesagt haben, dass wir einen Hund adoptiert haben, kamen überall sofort Zweifel auf "schafft ihr das denn", "hattet ihr schonmal einen Hund", "zuviel Arbeit, mach dies und das" und da waren wir gleich richtig durcheinander und haben schon gezweifelt, ob wir richtig gehandelt haben.
wir wollten alles richtig machen und haben uns dann so verunsichern lassen. als ich gesagt habe, dass es mich nicht stört, dass sie bei mir im
Büro liegt kam gleich "sie kontrolliert dich", "gewöhn ihr das ab, dass ist kein Mensch" und "du verweichlichst sie"... und da denkt man dann wirklich, man macht alles falsch :/ ich wollte sie da haben, damit sie sich an mich gewöhnt und Anschluss findet und dann hört man, man soll sie rauswerfen?
Dazu kommt noch, dass einige gleich schwarzgemalt haben! Ein Bekannter meinte, man soll keine Hunde aus Rumänien adoptieren, da die alle einen "Knall" haben und man damit Geldwäsche unterstützt...und ich wollte eigentlich nur einen vierbeinigen Begleiter fürs Leben haben und bekomme dann sowas zu hören
Ich war heute wieder entspannter, bin viel mit ihr raus und sie hat gut geschlafen...ich denke, dass war bisher ein guter Tag :)
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Hallo ihr lieben,
erstmal vielen Dank für die Aufnahme.
Wir haben seit Samstag einen Welpen aus dem Tierheim - Mischling, 5 Monate alt - kam mit vier Monaten aus Rumänien zu einer Familie, die sie nach drei Wochen
im TH wieder abgegeben haben.
Sie ist uns gegenüber absolut freundlich und aufgeschlossen, nur Fremde sind ihr unheimlich. Sie bellt bei jeglichen Geräuschen und ist auch ein Angsthund.
Gestern beim Tierarzt war eine Behandlung aufgrund ihrer Angst fast nicht möglich. Der TA vermutete, dass die TAs in Rumänien nicht besonders nett zu ihr waren.
Sie hat für ihr Alter auch viel zu viele Impfungen bekommen, was aktuell ihr Immunsystem zerschossen hat - müssen wir sehr langsam wieder aufbauen.
Da wir beide absolut keine Welpenerfahrung haben und nur das Beste für sie wollen, haben wir uns frühzeitig an zwei Trainer gewandt:
Trainer 1 (trainiert Polizei- und Filmhunde) hat gesagt, dass der Hund uns kontrolliert (läuft mir nach, springt mich an) und hat deswegen ihr Körbchen hinter das Sofa gestellt.
Sie soll nur auf ihrem Körbchen liegen und sonst nirgendwo -> damit sie zur Ruhe kommt und diese hab-acht-stellung sein lässt.
Nun schläft sie dort aber nicht mehr und liegt auf dem Teppich neben mir. Seitdem ist sie völlig unruhig und kommt kaum zur Ruhe und hat Durchfall.
Ich habe ihr Körbchen wieder in mein (ihr) Sichtfeld getan und jetzt schläft sie dort auch wieder drin.
Trainer 2 meinte erstmal pö a pö eingewöhnen, bevor man hier gleich tabularasa macht und dann die Erziehung langsam beginnen.
Sie hat uns Tipps zum Futter und Fellpflege gegeben und ein paar Leinentricks zur besseren Führung gezeigt.
Sie möchte herzlich und mit viel Geduld angehen.
Nun haben aber etliche Leute in meiner Familie einen Hund und alle tendieren zu Trainer 1 (der würde zweimal die Woche zu uns direkt nach Hause kommen, zu Trainer 2
müssten wir immer fahren), da unser Hund ja bald in die Pubertät kommt und bis dahin MUSS er Grenzen und Regeln können, da sie uns sonst auf der Nase rumtanzt.
Per Se stört mich aktuell nichts an ihr, außer das ständige hinterherrennen (ich sitze im HomeOffice und kann nicht mal ungestört auf Toilette gehen).
Ich weiß nun aber nicht, ob dieses Verhalten Kontrolle oder Verlustangst dar stellt?
Fakt ist dass wir hier Hilfestellung benötigen; welchen Trainer würdet ihr empfehlen?
Habt ihr sonst noch irgendwelche Tipps?