Beiträge von yane

    Hallo Herbert,

    Zitat

    Aber wenn ich das so eingerechnet sehe, was muss ich also wenn ich vergleichen will unter diesem Kontakt verstehen, was beinhaltet er?

    Meine älteste derzeit lebende Hündin wird 11 Jahre alt. Und ich kann heute noch die Züchterin anrufen, wenn ich irgendwelche rassespezifischen "Probleme" haben sollte. Ich konnte sie sogar um Rat fragen, als es um ein spezielles Problem meiner jüngeren Hündin, die von einem anderen Züchter kommt, dessen erster Wurf das war und dem selbst in dem speziellen Fall einfach die Erfahrung fehlte, hatte.

    Und ich bin mir ziemlich sicher, dass ich sie auch über den Tod meiner ältesten Hündin, mit dem wohl leider in den nächsten 4-5 Jahren zu rechnen ist, hinaus um Rat und Hilfe bzgl. dieser Rasse fragen kann.

    EDIT:
    Herbert, Du redest von "meinem Verein" - also schätzungsweise eine Tierschutzorga oder ähnliches. Lass die mal aussen vor. Denn das ist Äpfel mit Birnen verglichen.
    Schau Dich um, wie es bei den ganzen Mischlingsproduzenten, Uups-Wurf-Produzenten etc. aussieht. Die wenigsten davon interessieren sich noch für den Welpen, wenn Welpi aus dem Haus und Geld in der Tasche. Ok, es gibt einige wenige Ausnahmen, aber die bestätigen die Regel nur.

    Viele Grüße
    Cindy

    Hi Lena,

    es gibt bei der Rettungshundeausbildung kein "dauert 1 Jahr und dann ist gut". Die Ausbildung dauert so lange, bis Hund soweit ist, die entsprechenden Prüfungen zu machen und geht dann weiter um die Einsatzfähigkeit des Hundes zu erhalten.

    Zur Rettungshundeausbildung gehört NICHT nur die Ausbildung des Hundes. Der HF selbst muss auch alle möglichen Kurse machen zu Themen wie Erste Hilfe (nicht nur den "1-Nachmittag-Erste-Hilfe-Kurs" für den Autoführerschein), Sprechfunk und und und.

    Einfach nur so just for fun wird sich fast keine Staffel bereiterklären Teams zur Ausbildung aufzunehmen. Dazu ist die Ausbildung zu aufwändig und letztendlich auch zu teuer.

    Im übrigen gibt es so was wie ne Suchfunktion, da könnte man sich auch etwas bemühen oder gesetzten Links folgen und dort nachlesen. Denn wozu immer wieder alles neu erklären, wenn es schon gute Erklärungen gibt?

    Viele Grüße
    Cindy

    Zitat

    Ich habs mir gerade noch verkniffen, wäre ihr aber am liebsten an die Gurgel gegangen...aaaah

    na die Aussage ist ja wohl auch nicht besser. Nur weil Du sie in einem Forum geschrieben und nicht in der Öffentlichkeit laut gesagt hast, wird sie dadurch nicht besser.

    Und ja, wenn die Frau keine Hunde mag, dann können auch ein paar Beller belästigend sein. Letztendlich ist es Sache von uns Hundehaltern, dass unsere Hunde in der Öffentlichkeit niemanden belästigen. Die Frau muss sich nicht dafür entschuldigen, dass sie sich durch das Hundegebell, auch wenn es nur ein paar Beller waren, gestört fühlt.

    Viele Grüße
    Cindy

    maliattack

    ist zwar jetzt völlig oT, aber mich würde interessieren, wie Uta Bindels mit Clicker arbeitet.
    "Richtig", also v.a. über Shaping/Verhaltensformung oder wird der Clicker v.a. rein als "sekundärer Bestärker" genutzt und ansonsten die ganze Palette über "Locken" bis zum "Absichern".

    Viele Grüße
    Cindy

    solange Klein Welpi beim spielerischen Knurren bleibt - wen stört's. Also mich nicht. Mich stört's auch nicht beim erwachsenen Hund, wenn dieser beim gemeinsamen Spielen spielerisch knurrt.

    Und ganz sicher verbiete ich keinem meiner Hunde, ernsthaft zu knurren. Ich überlege mir nur, wo das Problem liegen könnte und reagiere entsprechend darauf.

    Was knurren mit Dominanz, Rangordnung und Gehorsam zu tun haben soll, entgeht meiner Vorstellungskraft.

    Viele Grüße
    Cindy

    Zitat

    Genauso ,wenn ich ein Doppelkommando gebe,also bei Fuss sage, zusätzlich motivierend einen Schenkelklopfer mache,zusätzliche Hilfe,weiter nichts.

    Für ein Doppelkommando gibt es Punktabzug. Ein motivierender Schenkelklopfer => Punktabzug. Zusätzliche Hilfen/Führerhilfen => Punktabzug.

    Sich Leberwurst, Käse, ... in die Tasche zu schmieren -> wenn der Richter nicht explizit die Tasche kontrolliert so mit austasten etc. gibt es dafür - NICHTS.

    Kein Punktabzug, keine Disqualifikation, einfach nichts. Der Prüfling besteht mit einer "Leistung", die er realistisch gesehen nicht erbracht hat => Betrug.

    Zitat

    Man muss die Prüfungssituation sehen. Absolute Ruhe,alles schaut,insbesondere der Richter und man darf keinerlei leckerlie geben. Der Hund ist in so einer angespannten Situation doch leicht ablenkbar, es dient nur seine Aufmerksamkeit zu halten. Wenn er das sonst macht,ist es doch vollkommen egal.

    Nein. Denn ein Teil der Prüfungsleistung ist es, ob der HF in der Lage ist, den Hund so auszubilden, dass Hund für diese paar Minuten Prüfung in der Lage ist, OHNE Leckerlies und andere Hilfsmittel mit seinem HF motiviert zu arbeiten. Ist der HF nicht dazu in der Lage, den Hund entsprechend auszubilden, dann sollte er seine Unfähigkeit nicht durch betrügerische Maßnahmen vertuschen wollen.

    Zitat

    Man sollte die BH ernst nehmen,das stimmt, aber doch bitte nicht so bierernst. Die BH hat bei uns im Verein noch jeder geschafft und wenn es beim zweiten Mal war.

    Tja, das sehe ich anders. Ich nehme die BH nicht ernst. Nicht als Einstiegsprüfung für den Sport, nicht als Ersatzwesenstest, nicht als das, was sie allgemein "angepriesen" wird - nämlich als Nachweis eines guterzogenen Hundes.

    Aber letztendlich ist es eine Prüfung mit vorgegebenem Reglement. Eine Prüfung, in der eine bestimmte LEISTUNG abgefragt wird. Und die Leistung ist von einem Team, das in betrügerischer Absicht zu derartigen Tricks greift, nicht gegeben. Da würde ich lieber dreimal auf ehrliche Weise durch eine BH durchfallen, als einmal auf diese betrügerische Weise bestehen. Ersteres wäre Pech. Für letzteres würde ich mich in Grund und Boden schämen.

    Zitat

    Wenn man doch nachher an Leistungsprüfungen arbeitet,dann sollte man schon ohne jegliche Hilfsmittel auskommen. Eben Leistung.

    Auch eine BH ist eine "Leistungsprüfung". Es wird eine in einem Reglement festgelegte Leistung abverlangt. So sehr ich auch über diese "Leistung" lachen kann und sie albern finde. Reglement ist in dem Fall Reglement.

    Viele Grüße
    Cindy

    sorry,

    aber das ist jetzt was, was ich nicht verstehen kann. Letztendlich ist das nicht mal mehr unsportliches Verhalten, sondern schlicht und ergreifend Betrug.

    Wenn es einem so wichtig ist, dass Hund in der Prüfung gut läuft, dann sollte man entsprechend trainieren. Und notfalls eben ein paar Monate an Training dranhängen, aber nicht mit betrügerischen Maßnahmen eine Prüfung bestehen wollen.

    Wauzihund

    Zitat

    und nach all dem, was ich so gehört habe, passiert das bei Züchtern noch eher als bei Vermehrern -

    bei einem Züchter passiert sowas garantiert nicht. Denn der steht dazu. Schliesslich liegt es an der Genkonstellation, wenn eine "Fehlfarbe" geboren wird und das ist dann immer noch wichtig für das weitere Zuchtgeschehen. Nicht nur für diesen Züchter sondern für die Rasse allgemein.

    Und alle anderen sind keine Züchter.

    Zumal interessanterweise, kann da jetzt nur für die Pudel sprechen, die "Fehlfarben" häufig die ersten sind, die vergeben sind.

    Viele Grüße
    Cindy

    Hi zusammen,

    das mit den Welpenpreisen kommt darauf an. 850-1000 Euro finde ich durchaus noch gerechtfertigt. Wenn die Preise dann allerdings mal 1200 Euro übersteigen und Richtung 1500 - 2000 Euro gehen .... na ja, dann sollte der Züchter schon wirklich einen guten Grund haben. Bsp. sehr seltene Rasse.

    Wir haben vor 11 Jahren auch schon 1800 DM für die eine GP-Hündin gezahlt rsp. 1500 DM vor 7 Jahren für die andere (Freundschaftspreis).

    Viele Grüße
    Cindy