nicht immer!!!!
9 Jahre bis zum Tod der einen Hündin würde ich nicht gerade als "es geht vorbei" bezeichnen. Klar ist die Zeit auch vorbeigegangen. Und irgendwann war das Ganze dann auch Routine. Aber die Zeit war alles andere als einfach.
nicht immer!!!!
9 Jahre bis zum Tod der einen Hündin würde ich nicht gerade als "es geht vorbei" bezeichnen. Klar ist die Zeit auch vorbeigegangen. Und irgendwann war das Ganze dann auch Routine. Aber die Zeit war alles andere als einfach.
ZitatIch habe zwei american Bulldogs... und glaube mir, das sind keine Labbis oder Berner, sind beide in der Pubertät, aber wie gesagt, wir haben weder Rangordnungsstreiterein noch sonst was!
*lach* von Bernern hast Du keine Ahnung ausser Klischee-Vorstellungen, oder?
ich würde niemals zwei Hündinnen, die altersmässig so dicht beisammen sind, halten wollen. Habe es einmal erlebt. Eine Berner Hündin, eine Berner-DSH-Mix-Hündin. Die Mix-Hündin war ein paar Monate älter. Zuerst kam die Mix-Hündin in die Pubertät, da war die Welt noch in Ordnung. Dann kam die Berner-Hündin auch in die Pubertät. Zwei körperlich und mental gleichstarke Hündinnen, im gleichen Alter.
Von dem Zeitpunkt an konnten beide nicht mehr ohne permanente Aufsicht zusammengelassen werden. Und auch wenn wir Menschen dabei waren, die zwei haben sich permanent belauert ... . Nix "Rangordnungskämpfe" - die beiden agierten ganz klar nach dem Motto "es kann nur eine geben" und das 9 Jahre lang.
Zum Glück war es möglich, diese beiden Hündinnen strikt räumlich zu trennen.
Aber ganz ehrlich, ich möchte dieses Theater nicht selbst mitmachen. Deshalb sind meine Hunde grundsätzlich erwachsen und zwar nicht nur körperlich, sondern v.a. auch geistig, wenn da ein Jungspund dazu kommt.
BTW: zwei Brüder einer meiner Hündinnen blieben auch zusammen. Seit der Pubertät gibt es in regelmässigen Abständen immer wieder Krach. Mir wäre das zu nervenaufreibend.
und vor dem Frühstück tut sie nur so ![]()
na ja - Pudelpower -> Klein Nelchen läuft mal wieder auf drei Beinen
:irre: und das Wusch hat auch mal ne Pause verdient, damit sie dann bei der KM wieder so richtig durchstarten kann ![]()
Ach ja, samstags richten Gabi und ein Franzose und sonntags richtet ebenfalls der Franzose und dann noch Alex ![]()
ZitatSie ist tätowiert, sprich vom Züchter.
dass ein Hund tätowiert ist, heisst nicht automatisch, dass er vom Züchter ist und Papiere hat.
Ansonsten hat darkshadow recht damit, dass es sinnvoller gewesen wäre, von Anfang an einen Vertrag zu machen. Zumal die ganzen Zeugen entweder ihr oder die Vermittlerin seit. Und ob die Vermittlerin nun das Recht hatte, den Hund zu vermitteln oder nicht, sei mal dahingestellt. Denn wenn die Vorbesitzerin irgendwann auf den Trichter kommt und sagt, dass die Vermittlerin nicht das Recht hatte, den Hund zu vermitteln, hilft es euch auch nicht gross, dass ihr zu dritt seit.
Hi Wonda,
im Normalfall bin ich eher diejenige, die sagt, dass man Verträge nur dann unterschreiben sollte, wenn man auch gedenkt, sie einzuhalten. Bsp. wenn in einem Vertrag ne Kastrationsklausel enthalten ist (ist zwar auch nicht durchsetzbar, aber ..... ). Nur in so einem Fall, also da würde ich auch so handeln ... Vertrag unterschreiben und wenn ich den Hund habe, können die mich mal .... .
Viele Grüße
Cindy
ganz einfach ;), sie hat den grössten und schwarzesten Hund im A3 und sie ist eindeutig weiblich ![]()
nicht zu verwechseln mit anderen Startern im A3, die auch grosse, schwarze Hunde haben aber der Mensch dazu eindeutig nicht weiblich ist
.
christiane
also ich würde mal sagen, die Parcours werden auf gar keinen Fall langweilig sein, nicht die A3er und auch nicht die A1er, wenn ich mir die Richterbesetzung so ansehe
.
Dann kannst Du dich ja schon mal auf die KM in 2 Wochen einstellen
sorry, meinte natürlich FCI. meine Änderung hat sich mit deiner Antwort überschnitten.
Mal ne Frage - die ISDS ist Mitglied im britischen Kennel Club? Konnte dazu keine Angabe auf der Website finden, denke aber mal eher doch nein, oder?
Wenn ich Dich richtig verstehe, akzeptiert der KC ISDS-Hunde vollständig?
Nun, dann ist die Sache völlig klar.
Der KC ist KEIN Mitglied der FCI. KC, AKC und CKC sind bei der FCI-WM geladene Gäste. Nicht mehr, nicht weniger.
Diese 4 Verbände haben untereinander eine Vereinbarung getroffen, die unter ihrer "Flagge" gezüchteten Hunde gegenseitig anzuerkennen.
Wenn nun der KC ISDS-Hunde voll anerkennt und in sein Zuchtbuch übernimmt, gelten diese Hunde als "im KC-Zuchtbuch eingetragen" und werden aufgrund dieser Vereinbarung zur gegenseitigen Anerkennung in das entsprechende FCI-Zuchtbuch übernommen.
Und das ist dann vermutlich auch der Grund, warum die in D geborenen ISDS-Hunde eben NICHT ins Zuchtbuch des CfBrH übernommen werden.
Peter
nun, zumindest ist die ISDS kein Mitglied der FCI. Nicht wahr?
Und früher gab es wohl die Möglichkeit, ISDS-Hunde nicht nur zu registrieren, sondern auch mit ihnen im VDH zu züchten. Das regelt jeder Verband wie er möchte.
In "meinem" Verband (VDP - Verband der Pudelfreunde Deutschland eV) bsp. ist es überhaupt kein Problem, mit einem Registerhund zu züchten. Der Hund muss phänotypisiert werden, erhält einen Registereintrag und wird dann, wenn alle Vorgaben korrekt erfüllt sind (Gesundheitschecks usw.) auf einer ZTP zuchttauglich geschrieben (oder auch nicht).
Und dann darf dieser Hund in die Zucht. Wobei natürlich die nächsten 3 Generationen ins Register eingetragen werden.
siehe Link von Peter. Im Moment ist es so, dass die Standardzeit im A3 anhand des schnellsten fehlerfreien Starters berechnet wird. Dessen Zeit multipliziert mit dem Faktor 1,2 ergibt die Standardzeit.
Allerdings muss die Geschwindigkeit der errechneten Standardzeit mindestens 3,5 m/s beim A-Lauf und 3,75 m/s beim Jumping ergeben. Andernfalls werden diese Geschwindigkeiten dazu verwendet, die Standardzeit zu errechnen.
Deshalb mein Kommentar, dass für den Aufstieg von A2 ins A3 nicht nur die 3 V0 mit Platzierung ausreichend sein sollten, sondern die gelaufene Geschwindigkeit im Parcours mindestens 3,5 m/s betragen muss um die Platzierung als Aufstiegsquali anzuerkennen. Die Geschwindigkeit steht ja idR auch in der Leistungskarte mit drin.
Denn ganz ehrlich, ein Team, das nicht in der Lage ist, diese Mindestgeschwindigkeit zu erbringen, ist nicht wirklich ein A3-Team.
Und was die 3,0 m/s betrifft - es ist so .... beim Agi zählt nicht nur die Fehlerfreiheit, sondern auch die Zeit, in der ein Parcours absolviert wird. Da gibt es so was, das nennt sicht "Standardzeit" - das ist die Zeit, innerhalb der man den Parcours abgearbeitet haben sollte. Diese Zeit errechnet sich für alle Klassen ausser A3 (siehe oben) aus der Länge des Parcours und der vom Richter für diesen Parcours veranschlagten Geschwindigkeit. Ist dann eine ganz normale Dreisatz-Rechnung.
Alles, was über diese Zeit rausgeht, ergibt Zeitfehler. Dann gibt es noch die Maximalzeit. Das ist die Zeit, innerhalb der ein Team einen Parcours auf jeden Fall absolviert haben sollte. Die Maximalzeit beträgt idR etwa das Doppelte der Standardzeit. Bleibt ein Team nicht innerhalb dieser Maximalzeit, erhält es für den Lauf keine Bewertung.
Kleiner Tipp
, mal nen Blick ins Reglement werfen, da steht das alles drin.
Was Christiane angesprochen hat ist, dass die Standardzeiten in den unteren Klassen immer noch recht moderat sind, was Teams, die verhältnismässig langsam, dafür aber fehlerfrei, laufen einen gewissen Vorteil verschafft.
Allerdings sollte man berücksichtigen, dass im Agi laut Reglement nicht nur die Fehlerfreiheit, sondern auch die dafür benötigte Zeit zählt. Und einen Hund mit einer Geschwindigkeit von 4,5 m/ durch den Parcours zu führen ist deutlich schwieriger, als wenn ein Hund mit 2,8 m/s läuft.
Es stellt sich deshalb die Frage, ob bei den Geschwindigkeiten, die gut ausgebildete Teams heute teilweise laufen, nicht auch die Standardzeiten generell stärker angezogen werden sollten. Bzw. im A0 werden häufig gar keine Standardzeiten vorgegeben.
Hi Peter,
ich würde mal sagen NEIN.
Punkt 1: ISDS ist "Dissidenz", Hund wird mit ISDS-Papieren nicht ins Zuchtbuch eingetragen. Und Registereinträge im "Livre d'Attend" zählen nicht.
Einzige Ausnahme .... es gibt wohl für Aussies wenn ich das richtig mitbekommen habe, die zwar bereits innerhalb eines FCI-Zuchtverbands gezüchtet wurden, aber noch im Register eingetragen sind, da noch keine 3 Generationen FCI-eingetragene Vorfahren in der Ahnentafel stehen, derzeit eine Übergangsregelung, dass diese Hunde teilnehmen dürfen. Grund für diese Ausnahmeregelung ist, dass der Aussie als Rasse von der FCI noch nicht lange anerkannt ist.
Punkt 2: Es nützt Dir nichts, wenn dein Hund beim britischen Kennel Club registriert ist. Denn um auf den WM-Qualis starten zu dürfen, muss der Hund in das Zuchtbuch des Landes, für das Du starten möchtest, eingetragen worden sein.
Punkt 3: JEDER Zuchtverband innerhalb der FCI muss ein Register führen. Auch der CASD. Und gerade im CASD sind derzeit viele Hunde im Register eingetragen, weil diese vom ASCA "rüberwechseln". Aber für die Nachkommen dieser Hunde, wohlgemerkt, die NACHKOMMEN, nicht die, die über die Phänotypisierung eingetragen wurden, gilt wohl für die nächsten paar Jahre eine Ausnahmeregelung. Aber wie gesagt, das habe ich nur gehört. Ob es wirklich stimmt ..... keine Ahnung.
Letztendlich muss man eben wissen, was man will .... FCI-WM ja oder nein. Entsprechend FCI-Hund oder auch nicht.
Für Nicht-FCI-Hunde gibt es ja durchaus genügend internationale Veranstaltungen, an denen sie starten dürfen. Und auch nicht jeder in der FCI gezogene Hund kann bei der WM starten.