Beiträge von yane

    Zitat

    man kann wirklich sagen se hat einen richtigen hass auf kinder

    nach HASS hört sich das nicht an.
    Das scheint eindeutig Unsicherheit und Angst zu sein. Und daraus resultierend eben Drohverhalten, um den angstauslösenden Faktor auf Abstand zu halten.

    Ich würde da, speziell weil es sich um Kinder handelt, nicht allein dran rumdoktern. Such Dir einen Spezialisten, der sich mit Verhaltensproblemen auskennt und euch in Natura erleben kann.

    Ausgebildete Verhaltenstherapeuten findest Du bsp. bei der GTVT -
    http://www.gtvt.de

    Viele Grüße
    Cindy

    Hi,

    zunächst mal, Du kannst noch editieren, wenn keiner auf deinen Beitrag geantwortet hat. Sprich, Du gehst auf den "Edit" oder "Ändern" (weiss jetzt nicht genau, wie die Aufschrift ist) Button und fügst das an, was Du noch schreiben möchtest.

    Was den Rotti betrifft, jo, da ist die Situation derzeit eher schlimmer als beim Dobi. Und der DSH wird auch von vielen äusserst misstrauisch beäugt.
    Wer die Rassen so runtermacht? Das fragst Du nicht ernsthaft, oder?
    Sobald irgendein Vorfall mit einer Rasse, die laut landläufiger Meinung "gefährlich" ist oder sein könnte, passiert, kommen neue Hetztiraden gegen die entsprechende Rasse in Zeitungen etc.
    Dagegen, beisst ein Hund einer Rasse zu, die als "liebe Familienhunde" verschrieen sind, interessiert es keinen der Medienfritzen.

    Aufgrund deines ersten Postings und deiner Voraussetzungen hätte ich vorgeschlagen, Dich mal mit dem Grosspudel zu befassen.
    Ok, es gibt GPs, die haben ganz ordentlichen Jagdtrieb. Aber idR ist durch Erziehung und Auslastung einiges zu machen. Und sämtliche GPs in meinem Bekanntenkreis neigen zumindest nicht zum "Über den Zaun gehen" und so loszujagen, wenn sie anderweitig genug Auslastung haben.
    Aber ich schätze mal, dass dir der GP vom Äusseren her dank diverser Vorurteile auch zu "niedlich" ist.

    Viele Grüße
    Cindy

    Zitat

    Aber dadurch,dass du die Herkunft des Hundes weisst,kannst du ja beweisen, welche Rassen dein Hund aufweist.jemand,der beim TA gelogen hat,kann das nicht.

    dann erklär doch bitte mal, wie Murmelchen das beweisen soll?

    Per HokusPokus?

    Vielleicht, wenn sie Glück hat und die Produzenten ihres Hundes noch ausfindig machen kann, könnte sie per teurem Elternschaftstest nachweisen, dass die vorgeblichen Eltern auch wirklich die Eltern sind.

    So, jetzt hat sie aber nen Mix. IdR also einen Hund, der nicht von einem eingetragenen Züchter ist. Na und dann?
    Angenommen Hund ist jetzt 8 Jahre alt, die Produzenten wohnen schon längst nicht mehr da, wo sie zum Zeitpunkt der Welpen wohnten, Elterntiere sind beide tot ........

    Bei jedem Mix bleibt in der Regel nur, dass man nur auf das gehen kann, was die Produzenten rsp. die Besitzer so sagen.

    Und ehrlich gesagt sehe ich auch kein Problem dabei, wenn jemand sagt, dass sein Hund ein Labbi-Boxer-Mix ist und da ist ein SoKa drin oder gar ein reiner SoKa.

    Hi,

    Zitat

    Wie schaffe ich es, dass er im richtigen Moment stehenbleibt? Mit dem Clicker! hab heut mittag schon 10 Min. geübt, er kapierts aber nicht.

    etwas "Geduld" ist in der Hundeausbildung durchaus nicht verfehlt. Nur weil ihr was 10 min trainiert habt, heisst das noch lange nicht, dass Hund das schon kapiert hat.

    Dazu kommt, dass ein Stop-Signal, wenn der Hund weiter voraus ist, etwas völlig anderes ist, als wenn er direkt neben Dir läuft. Du schreibst ja selbst, er dreht sich auf Stop sofort zu Dir um, wenn er weiter vorn ist. Beobachte mal, da bewegt er sich auch weiter. Nur eben, ändert er die Richtung. Nämlich dreht sich zu Dir. Aber achte mal genau darauf, ob da nicht auch noch 2-3 Schritte sind.

    Hund muss ja auch lernen, sich in der Bewegung sofort zu stoppen. Das geht nicht von heute auf morgen.

    Der Tip von Liz funktioniert idR. Aber auch da ...... das geht nicht in 10 min. Wenn Du da ein zuverlässiges, sofortiges Abstoppen erreichen willst, musst Du das langsam aufbauen. Und mehrere Wochen regelmässiges Training einplanen.

    "Fehler", die sich dabei einschleichen können sind bsp. dass Hund nur das Handzeichen als Signal wahrnimmt, oder dass Hund irgendwann lernt "ach, sie hat Ball in der Hand, ok, schnell stoppen lohnt sich - kein Ball, schnell stoppen lohnt sich nicht". Also, geduldig aufbauen und nicht zu schnell vorangehen.

    Und beim Einführen des Signalworts darauf achten, dass das Signal IMMER VOR dem Handzeichen kommt.

    Bevor Du das Handzeichen dann abbaust, dazu übergehen, den Ball mit der anderen Hand zu werfen und möglichst erst in der Tasche haben. So dass Hund lernt, auch wenn Du nicht den Ball in der Hand hast, sofort auf das Signal zu reagieren.

    ganz einfach, mach die Hürde erst mal ganz niedrig, dann stell Hund Dir gegenüber auf der anderen Seite mit Apportel ab, und ruf Hund zu Dir in Vorsitz oder Grundstellung. Je nachdem, was Du deinem Hund beigebracht hast.

    Du kannst nicht von jedem Hund einfach erwarten, dass er die beiden Übungen "zusammensetzt". Es gibt Hunde, da ist das kein Problem. Aber es gibt eben auch andere. Und zu denen gehört ganz offensichtlich dein Hund. Also back to the roots und Hürde mit Apportel springen von klein auf anfangen.

    Momo und Lotte

    [quote="Momo und Lotte"] arthrose (oder war's arthritis? ist zu lange her.. und im moment weiß ich nichtmal mehr den unterschied...bei näherer überlegung war es wohl doch arthritis...*grübel) /quote]

    oT Anfang
    die Unterscheidung ist einfach ...
    die Endung -itis weisst auf eine Entzündung, also ein akutes Geschehen ist.
    Arthritis ist eine Gelenksentzündung, wobei die Entzündung primären Status hat. Arthrose dagegen ist ein Langzeitgeschehen, sprich Gelenksveränderungen durch allgemeine Deformation, Überlastung, Abnutzung, bei dem es sekundär zu Entzündlichen Prozessen kommen kann.

    oT Ende


    @all

    wie schon weiter vorne geschrieben. Der Mensch ist ein Omnivore, ein Allesfresser. Das zeigt schon sein Magen-Darm-Trakt.

    Ganz klar, kann sich ein Mensch als Omnivore über Jahre/Jahrzehnte vegetarisch ernähren, wenn er darauf achtet, über Milchprodukte, Eier usw. genügend tierisches Eiweiss zu sich zu nehmen.

    In früheren Jahrhunderten ernährten sich die Menschen auch nicht permanent von Fleisch. Im Gegenteil, so wie ich das mitbekommen habe, war der reine Fleisch- und Wurstkonsum früher deutlich geringer. Fleisch war etwas, das teuer war, das gab es vielleicht 1-2x die Woche und das war's dann aber auch. Ansonsten waren pflanzliche Produkte angesagt. Oder eben das, was man aus Milchprodukten, Eiern etc. so machte.

    Das was wir heute machen, also fast täglich Fleisch und Wurst, das ist auf Dauer nicht wirklich gesund. Allerdings, das andere Extrem, nämlich vegan, ist auch nicht gesund.

    Ideal wäre, den Anteil an Fleisch und Wurst zurückzuschrauben auf ein "vernünftiges" Maß. Damit würde auch weniger Fleisch gebraucht werden. Weniger Schlachtvieh - die Haltungsbedingungen könnten sich ändern, ..... .

    Allerdings würde das auch bedeuten, dass Fleisch (und auch Wurst) teurer werden würden.


    Na ja, und Hund rein vegetarisch ernähren mag im Einzelfall ok sein. Es gibt Hunde, die reagieren auf tierisches Fremdeiweiss mit Unverträglichkeit.
    Aber generell ist der MDT eines Hundes nicht auf rein vegetarische Ernährung ausgelegt.

    Den ersten "Beweis" dafür könnt ihr sogar sehen :D . Stellt euch mal vor den Spiegel und seht euch eure Zähne genau an (Plomben und ähnliches jetzt mal nicht weiter beachten) -> was fällt euch auf, wenn ihr eure Zähne mit denen eurer Hunde vergleicht.

    V.a. die Backenzähne. Wie unterscheiden sich menschliche Backenzähne von hündischen Backenzähnen? Und wer von euch Pferde, Kühe, Schafe oder Ziegen daheim hat, schaut euch mal deren Gebiss an.

    Wenn es euch weiter interessiert, sucht euch mal Infos über den Aufbau des Magens eines Pflanzenfressers, Allesfressers oder Fleischfressers ..... da gibt es eklatante Unterschiede. Genauso im Darm, v.a. Darmlänge, Darmvolumen und "Oberfläche" der Darminnenseiten.

    Danach kann man sich dann überlegen, was nun artgerecht ist oder nicht. Betonung auf artgerecht. Möglich ist vieles. Aber nur weil etwas möglich ist, heisst das nicht, dass es auch sinnvoll ist.

    Zitat

    yane:

    Ich habe schon lange nicht mehr solch überhebliche und unangenehme Beiträge gelesen. Zum :kotz2:

    Kannst du dich nicht normal artikulieren? Achte mal auf deinen Ton.

    Kaja

    ich achte auf meinen Ton wie ich es für richtig halte. So wie jeder andere hier auch. Ganz einfach.

    Zitat

    Warum sollte man da nicht mit zwei hin!?

    Aus einem ganz einfachen Grund ..... weil diese beiden dann wieder sich haben und sich idR nicht allzusehr für andere interessieren - Erfahrungswert. Und damit ist der Effekt "Welpenspielstunde" wieder flöten. Denn miteinander spielen können sie auch ohne andere Welpen.

    christiane,

    neee, Conan ist nun seit vergangem Oktober out of order, sprich aus dem Training. Ist Dir das auf den Turnieren noch nicht aufgefallen? Keine entsetzten Schreie, keine Ahs und Ohs, keine zertrümmerten Hindernisse, durchgebrochenen Wände, abgeknickte Slalomstangen, ...... :lachtot:

    Sie hatte sich Mitte Oktober ne Zerrung in der linken Schulter zugezogen (NICHT beim Agi), 4 Monate Pause, Mitte Februar neu angefangen aufzutrainieren - verletzt sich das Chaostier nicht glatt an der rechten Pfote???? (auch NICHT beim Agi), 3 Monate Pause, Ende Mai dann wieder angefangen aufzutrainieren und was macht das Untier ..... dreimal darfste raten, in der Woche nach der swhv-Meisterschaft hat sie sich wieder Probleme mit der linken Schulter eingefangen -> wieder nicht beim Agi-Training.
    Aber so wie sie ausserhalb vom Hundeplatz rumhüpft .... ist das auch kein Wunder.
    Man ist ja bsp. zu faul, um Frauchen's Auto rumzugehen. Warum aussen rumlaufen, wenn man auch über die Motorhaube hüpfen kann? Oder im Garten - warum den normalen Weg gehen, wenn man mit einem 1,5 m hohen und 4 m langen Sprung über die Blumenbeete abkürzen kann. Oder wenn's mal wieder ne Engstelle ist und little Yanta vor einem rumtrottelt, warum sollte man abbremsen? Man kann doch mal eben der LÄNGE nach über Klein Yanti drüber springen. (Dass sie dabei jedesmal Prügel bezieht, hat sie in nunmehr 7 Jahren noch nicht gestört, sehr zu Yanta's Verdruss, die sich nun schon so lange mit diesem :motzschild: viech rumärgern muss).


    *gggg* der A0er ist ja ganz lustig, zumindest für A0. Die Gesichter hätte ich sehen wollen. Aber so wirklich heavy finde ich die Parcours auf deiner Zeichnung ehrlich gesagt nicht. Ok, schätze mal, Conan der Zerstörer hätte mir da schon ein paar Schweisstropfen verursacht, aber Klein Wusch hätte das Ganze wieder mal nonchalant durchgelaufen und entweder alle dummen Führfehler meiner Wenigkeit gerettet oder eben mal wieder ein paar Dis gelaufen.

    Na wir werden sehen, was Walldorf so alles gibt.

    BTW.... Das Nelchen wäre in Walldorf sowieso nicht gestartet. Ich habe ja nochmal komplett neu angefangen mit ihr Springen zu trainieren. Na ja und da wäre ein Turnier nicht richtig "reingelaufen". Evtl. wären wir bei euch dann gestartet. Kurzfristige Entscheidung ... oder im Jumping als "weisser Hund".

    ach noch was, hast Du zufällig das Agi-Buch von Regula Tschanz? Wenn ja, könntest Du mir das mal mitbringen, damit ich da mal nen blick reinwerfen kann? Bin am Überlegen, ob ich es mir kaufen soll oder nicht.

    Panda

    Hündinnen - Entweder Männchen und Weibchen oder Rüde und Hündin (letzteres kann man von jemandem erwarten, der seit langem Hunde hat)

    Und wenn Du quasi unterstellst, dass jemand keine Ahnung von Hunden hat, weil sich zwei seiner Hündinnen völlig arttypisch verhalten, wenn sie sich gegenseitig töten würden, dann musst Du dir Widerspruch gefallen lassen. Es handelte sich bei diesen beiden Hündinnen mitnichten um "absolut braven und unterwürfigen Hunde", sondern im Gegenteil um zwei sehr selbstbewusste Hündinnen. Hündinnen, die im übrigen mit den restlichen Hündinnen im Rudel absolut keine Probleme hatten. Nur untereinander. Was schlicht und ergreifend daran lag, dass beide ganz klar sagten "ich Chef".

    Panda

    nun wie gesagt, meine Erfahrung sieht da anders aus.

    BTW, deine Anmerkungen treffen auf den Halter dieser beiden Hündinnen so absolut rein gar nicht zu.
    Zum einen waren das "nur" zwei von 4 Hündinnen in dessen Rudel. Zum anderen gehört er zu den Leuten, denen es grad mal egal ist, ob ihre Hunde sich mal kurz gegenseitig anraunzen und auch mal bei einer Rangelei Verletzungen davontragen.

    Und "Weibchen" hatte er nie, sondern Hündinnen. Und zweimal auch Rüden dabei, aber nicht zusammen mit diesen beiden Hündinnen.

    Es ist übrigens unter Leuten, die sich mit Hunden und Hundeverhalten schon etwas länger befassen sehr wohl bekannt, dass es zwar idR länger dauert und weniger oft vorkommt, dass Hündinnen sich kabbeln. Aber wenn, dann sind diese Kämpfe und "Feindschaften" deutlich heftiger und v.a. tödlicher als die zwischen Rüden.

    Wir haben nun seit zig Jahren immer mehrere Hündinnen. Auch speziell dieser Halter in meiner Familie. Bisher immer mit genügend Abstand zwischen den Hündinnen. Also mindestens 3 Jahre.

    Ist halt was anderes, ob man sehr selbstbewusste Hunde vorzieht, oder "Weicheier" daheim hat. Dass letztere weniger Probleme machen, glaube ich sofort. Aber bei zwei gleichaltrigen, extrem selbstbewussten Hündinnen sieht die Sache anders aus. Ganz normales, arttypisches Verhalten. Auch wenn Hunde Rudeltiere sind heisst das noch lange nicht, dass deshalb zwischen allen Hunden "Friede, Freude, Eierkuchen" herrscht.