Beiträge von yane

    natürlich darf ein Hund im Obi noch vorsitzen. Gibt allerdings dann bei einem schrägen, zu weit entferntem, zu engem (Bedrängen) ..... Vorsitz Punktabzug.
    Soll heissen, wer seinen Hund vorsitzen lässt, riskiert letztendlich, dass er mehr Punkte gezogen bekommt als jemand, der seinen Hund gleich in die Grundstellung kommen lässt. Denn wenn der Hund bsp. für einen nicht korrekten Vorsitz Punkte abgezogen bekommen hat und dann nochmal in eine nicht korrekte GS kommt, gibt es da auch nochmal Punktabzug.
    Das heisst, wer seinen Hund vorsitzen lässt, benachteiligt sich selbst. Aber das muss jeder für sich selbst entscheiden.

    BTW, es gibt HF, die haben ihren Hunden beides beigebracht. Dann eben mit verschiedenen Signalen. Wobei Angela Schmidt mit ihrem Bandit mal vorgeführt hat, dass das sogar mit gleichem Wortsignal geht. Sie hatte als Unterscheidungskriterium ihre Kopfhaltung genommen. Kommando "Hier" und Kopf gerade - Vorsitzen. Kommando "Hier" und Kopf LEICHT schräg (den meisten Seminarteilnehmern ist das nicht mal aufgefallen) - gleich in GS.

    Also alles Trainingssache.

    ehrlich gesagt, mir gehen v.a. die grossen, unerzogenen Kläffer auf den Keks. V.a. wenn dann noch der ach so tolle Satz "Der tut nix, der will nur spielen" kommt, weil der unerzogene, überdimensionierte Kläffer frei läuft, auf Rufen nicht hört und dann andere Hunde belästigt. Glücklicherweise sind die meisten dieser grossen Kläffer absolute Schisser und damit ziemlich schnell mit eingezogenem Schwanz wieder weg, wenn eine meiner Damen dann mal meint, dass sie sich derartige Aufdringlichkeiten verbietet. Na ja, Ende vom Lied ist dann meist, dass meine Hunde aggressiv sind :kopfwand: .

    Hi Silvia und Daniela,

    ihr habt das deutlich besser erklärt :D


    Zitat

    im Parcours ergibt sich das durch die Wechsel. Man sagt dem Hund eigentlich nicht, dass er rechts laufen soll, sondern bewegt sich so, dass er auf der rechten Seite ist


    Zitat

    Wenn wir im Parocurs sind, wechsele ich die Seiten und nicht der Hund. Mache ich einen Wechsel stellt sich Velvet ganz ohne Kommando und Zeigen darauf ein und gut ist es. Das Chaos würde ausbrechen, wenn der Hund im Parcours die Wechsel machen würde.

    Wobei so manches Mal auch das Chaos ausbricht, wenn HF wechselt :lachtot:

    V.a. wenn HF dabei den Hund aus den Augen verliert, Hundi noch dazu winzig ist und dann noch versucht, das Chaos des HF "auszugleichen" :lachtot: :lachtot:

    katja

    wie Silvia schon geschrieben hat, Du wirst deinem Hund das "rechts geführt werden" jetzt langsam beibringen müssen. Und Du wirst dabei wohl leider feststellen dürfen, dass Hund erst mal völlig konfus sein wird, da Hund immer wieder versuchen wird, auf die "richtige", nämlich linke, Seite zu kommen.

    Habe das einmal ganz krass in einem meiner Anfängerkurse gehabt. Mali-Hündin, 4 Jahre alt, bis dahin nur VPG trainiert und eben nur links geführt worden.
    Alles, was die beiden (Hund und HF) linksgeführt machen konnten, klappte super. Sobald aber der HF auf die rechte Seite wollte, versuchte die Hündin nach jedem Sprung sofort wieder auf die für sie "richtige" Seite zu kommen. Was mehrfach dazu führte, dass Hund und HF ganz gewaltig kollidierten. Und wir reden hier jetzt NUR von ganz einfachen Sachen - 2 Sprünge geradeaus und Tunnel oder solche Sachen. Oder auch 3-4 Sprünge in einem Bogen usw.

    Was das Wechseln betrifft, es ist wie Silvia und Daniela richtig beschrieben haben so, dass der HF die Seiten wechselt, nicht der Hund. Im gedachten bestmöglichen Fall läuft der Hund auf einer Ideallinie und der HF läuft entsprechend mit seinem Hund mit, wechselt, hält den notwendigen Abstand usw. um den Hund auf dieser Ideallinie zu halten.

    Viele Grüße
    Cindy

    Hi Katja,

    warum ein bestimmtes Kommando?
    Der Hund läuft ja rechts nicht im "Fuß" sondern einfach nur irgendwo auf der rechten Seite des HF.

    Allerdings wird es wohl einige Zeit dauern, bis dein Hund begriffen hat, dass die "nur links"-Zeiten vorbei sind. Mit ein Grund, warum ich kein Fan davon bin, erst mal nur für die BH zu trainieren und später dann erst mit Agi anzufangen.

    Denn die Hunde, die von Anfang an lernen, beidseits geführt zu werden, werden dadurch weniger verwirrt als wenn sie erst mal nur "links" lernen und später dann auf einmal nach 1-2 Jahren "nur links" auf einmal auch rechts laufen sollen.

    Für's prüfungmässige Fußgehen auf der rechten Seite (sollte man als Ausgleich IMMER trainieren, gebe allerdings zu, dass ich da auch etwas schlampig bin) habe ich das Signal "Seite".

    Ausserhalb von Prüfungssituationen reicht ein Klopfen mit der Hand auf den rechten oder linken Oberschenkel um die Seite anzuzeigen.

    Jo, und im Agi entwickelt sich das mit der Zeit einfach beim Führtraining, dass der Hund weiss, auf welcher Seite er läuft.

    Viele Grüße
    Cindy

    Hi Dieter,

    ich habe keinen Rüden, dafür ne durchgeknallte Hündin. Und ich kann Dir sagen, die Kastration hat sie NICHT ruhiger gemacht. Bei ihr war es eine gesundheitliche Sache, weswegen sie kastriert wurde. Sie hatte hormonelle Probleme, die letztendlich zu Gebärmutterentzündungen führten. Wobei ich sagen muss "zum Glück wurde sie nicht ruhiger". Ich hatte sie mir ja genau wegen ihres durchgeknallten Temperaments gekauft.

    Die Frage ist, WARUM führt sich dein Hund so auf? Sind läufige Hündinnen in der Nähe der Grund? Oder ist er einfach ein "temperamentvoller Typ"? Ist letzteres der Fall wird dir eine Kastration vermutlich auch nicht helfen.

    Ist dein TA in Verhaltenstherapie geschult? Wenn nicht, würde ich mir von deinem TA mal entsprechende Adressen geben lassen. Vielleicht können diese TAs euch helfen.

    Viele Grüße
    Cindy

    @veni

    glaubst Du wirklich, dass wenn dieses "Stressröntgen" so aussagekräftig wäre, die Unikliniken und auch andere HD-Röntgen-Spezialisten das nicht längst propagieren würden????????

    Hier ist doch immer sofort jeder dabei, den Tierärzten Gewinnsucht, Geldgier usw. zu unterstellen. Und jetzt auf einmal kommt die andere Schiene a la "zu wenig untersucht".

    Vergiss es. Allein schon der letzte Satz in diesem Artikel, dass das Vorröntgen wichtiger als das Hauptröntgen sei. Glaubst Du wirklich, die Röntgenspezialisten des Hoffenheimer Kreises hätten nicht schon längst dieses "Stressröntgen" angesprochen, wenn sie denn davon überzeugt wären? Denn wenn das wirklich aussagekräftig ist, dann kann man das auch beim Hauptröngten mitmachen.

    Tatsache ist, dass viele Junghunde noch lockere Bänder haben. Es gibt sogar den allgemeinen Ratschlag an Tierärzte Hündinnen direkt vor, während und direkt nach der Hitze nicht auf HD zu röntgen, da dann der Becken-Hüftbereich durch die hormonellen Aktivitäten entsprechend "lockerer" ist und das Ergebnis verfälschen kann. Mich würde interessieren, wie dieses "Stressröntgen" bei einem ausgewachsenen Hund aussieht und zwar idealerweise im Verhältnis zum jungen Hund. Also der gleiche Hund geröngt als Junghund und dann wieder als ausgewachsener Hund.

    Und ausserdem würden mich unabhängige Studien zu diesem Thema interessieren. Bisher habe ich im Internet nur diese eine Seite dazu gefunden (Hinweise in Internet-Foren, die sich auf diese Seite beziehehn, logischerweise NICHT mit eingerechnet). Also, wo ist der Link zu einer aussagekräftigen Vergleichsstudie?

    Viele Grüße
    Cindy

    Zitat

    Ich möchte dina gern mit dem klicker trainieren, hab damit ganz gute erfahrung gemacht, aber kann man auch NUR die Prüfung machen? Auf der Seite unserer Hundeschule standen leider nur Kurse...
    Und wenn nicht, wie mach ich so einen Kurs mit Schichtdienst aus?

    Hi thehothatkat,

    ehrlich gesagt verstehe ich die ganze Fragestellung nicht. :???:

    Was hat ein Clicker mit der BH-Prüfung zu tun?
    Bzw. damit ob nur die Prüfung oder auch die Kurse?

    Wie Du deinen Hund für die BH-Prüfung trainierst, ist letztendlich deine Sache.

    Um die BH-Prüfung des VDH/AZG ablegen zu können, musst Du Mitglied in einem VDH-angehörigen Verein/Verband sein. Wo und wie Du für die Prüfung trainierst ist prinzipiell erst mal völlig egal.

    Allerdings, wenn Du nicht in dem Verein bist und trainiert hast, in dem Du Prüfung laufen willst, kann es durchaus sein, dass Du Probleme damit bekommst, einen Platz zu bekommen. Denn logischerweise gehen erst mal die Vereinsmitglieder vor. Wenn dann noch Plätze frei sind, können die an "Fremdstarter" vergeben werden. Vorausgesetzt der Prüfungsleiter ist damit einverstanden. Was idR heisst, dass Du mindestens 1-2x vorher erscheinen solltest um dem PL zu zeigen, was ihr so alles könnt. Denn DER ist derjenige, der Dir mit der Einwilligung zur Teilnahme quasi eine Prüfungsfähigkeit bescheinigt.

    Viele Grüße
    Cindy

    dazu gibt es hier schon zig Threads :D .

    Die Suchfunktion dürfte mehr als nur ergiebig sein. Wenn da nichts passendes dabei ist, wird Dir wohl auch keiner helfen können :p :D

    Und wenn Dir die Suchfunktion allgemein zu lange dauert, empfiehlt es sich, v.a. in den Unterforen "Begleithunde" und "Obedience" zu suchen.

    Zitat

    Nur weil jemand in einem Forum eine Frage zur Erziehung stellt kann man denjenigen doch nicht als unwissend darstellen

    ach Saskia, weisst Du, wenn jemand schreibt "wie gewöhne ich meinem Hund das ziehen ab", dann wäre eigentlich die korrekte Antwort "genau umgekehrt wie du es ihm antrainiert hast".

    Nichts anderes. Jemandem, der nachfragen muss, wie er einem Hund das Ziehen abgewöhnt, über's Internet erklären zu wollen, wie er korrekt mit nem Halti arbeitet ...... ist etwa genauso unsinnig, wie jemandem über's Internet zu erklären, wie er seinen Hund korrekt durch einen speziellen Agi-Parcours führen soll oder warum an welcher Stelle nun der Fehler passiert ist.

    Das Problem dabei ist das SEHEN. Man SIEHT nicht, was geschieht. Man kann jemandem sehr wohl erklären, WIE man bsp. ein Halti auftrainiert, wie man damit arbeitet. Die rein TECHNISCHE Seite. Aber ob das, was dann auf der anderen Seite ankommt, auch so verstanden wird, wie man es gemeint hat ......
    Und die Fehler liegen nur zu häufig im Detail.
    Mal ein kleines Beispiel, jetzt nicht Leinenführigkeit, sondern Stubenreinheit.
    Familie mit Welpe. Sie machen das, was ihnen empfohlen wird, gehen mit Welpi regelmässig raus, setzen ihn draussen ins Gras, loben ihn überschwenglich, wenn Welpi draussen mal gepieselt hat. Und doch passiert immer wieder im Haus ein Malheur. Und das, obwohl sie immer öfter rausgehen. Oh, sie achten auf die ersten Anzeichen, schnappen sich Klein Welpi und stehen draussen auch 10-15 min in der Gegend rum .... nix. Keine 10 min wieder im Haus, Welpi pieselt ....

    So, jetzt versuch mal, über's Netz herauszufinden, warum der Welpi draussen nicht gepieselt hat, sondern erst wieder im Haus.
    Und das ist jetzt nur ein wirklich leichtes Beispiel.


    Zitat

    Es gibt eben Menschen die sich weiter bilden möchten und hoffen dadurch auf neue Tipps und neue Methoden zu stoßen auf die sie vielleicht selbst noch nicht gekommen sind.

    Ja, aber nur theoretische Weiterbildung reicht nicht. Nicht wenn man ernsthaft was erreichen will. Man muss sich auch praktisch weiterbilden. Soll heissen, nicht selbst rumwurschteln, sondern sich bsp. den Umgang mit einem Hilfsmittel in der Praxis von einem versierten Trainer zeigen lassen.

    Zitat


    Ich habe das Gefühl manche hier waren einfach noch nie an einem Punkt an dem sie nicht mehr weiter wussten.

    Oh doch meine Liebe. Mehr als einmal. Wenn Du mal soweit bist, dass Du heulend im Gelände stehst, mit den Nerven völlig am Ende bist, weil Du nicht weisst, wie Du diesen völlig panischen Hund, der vor allem und jedem , einschliesslich Dir selbst, davon läuft, wieder zu Dir her bekommst .....
    wenn Du mal soweit bist, dass Du dir überlegst, den Hund abzugeben, weil Du weisst, dass Du selbst nicht in der Lage bist, mit diesem Hund zu arbeiten .....
    und wenn Du es dann allen Unkenrufen ("mit dem Hund wirst Du nie eine BH-Prüfung ablegen können, so Panik wie die vor Menschen hat" - sie hat immerhin ne O1 bestanden, "mit dem Hund brauchst Du gar nicht weiter Agi zu trainieren, das wird nie was werden (sie hatte sich vor Panik vor dem Trainer im Tunnel verkrochen)" - 11 Monate später lief sie ihr erstes Turnier, und das mit V) zum Trotz nach JAHREN doch geschafft hast .... wenn Leute, die den Hund von früher her kennen sagen "Wahnsinn, wie die sich verändert hat" ....
    wenn ein Hund, der dermassen Angst vor Fremden hat, dass er sich pieselnd auf den Boden legt, sich aus Halsbändern und Geschirren rauswindet, notfalls auch schnappt, sich in einen Hund verwandelt hat, der freudig auf andere Menschen, sogar Fremde, zugeht, sie anstubst um gestreichelt zu werden, sich an Fremde sogar regelrecht randrückt .....

    DANN denke ich schon, dass derjenige doch ein klitzekleines bischen Erfahrung gesammelt hat. Ein bischen, nur wenig, klar, aber vielleicht doch eben so ein kleines Stückchen.


    Zitat

    Und ich finde es alles andere als schlimm wenn man einfach mal nicht mehr weiter weiß.

    Wenn man einfach mal nicht mehr weiter weiss, dann ist das nicht schlimm. Das zuzugeben ist ehrlich und erfordert einiges an Mut.
    ABER! dann auf Ratschläge im Internet hin einfach weiterzuwurschteln ist mE der grösste Fehler. DANN sollte man sich jemanden holen, der einen mal im Umgang mit dem Hund beobachtet, der die kleinen Details, die vielleicht eben gerade das Problem noch verstärken, erkennt. Denn vielfach sind es eben die Details, die eben das Problem verstärken.

    Beispiel: Ein HF, der bei mir trainierte, konnte aus beruflichen Gründen längere Zeit nicht ins Training kommen. Die Aufgabe war klar: er soll mit seinem Hund u.a. apportieren üben. Vorgang genau beschrieben. Die einzelnen Übungsschritte genau durchgesprochen.

    Tja, aber dieser :zensur: Hund hat das Apportel einfach nicht halten wollen. Positive Bestärkung gut und schön, aber dieses :motzschild: :motz: wollte einfach nicht kapieren, dass das Apportel nicht gleich wieder ausgespukt wird. Alle Erklärungen, Diskussionen usw. per Mail (also letztendlich nix anderes als das hier, mit dem Unterschied, dass wir uns persönlich kannten) brachte keine Besserung. Über Wochen.

    Beim ersten gemeinsamen Training nach mehreren Monaten war der Fehler, den der HF gemacht hatte, sofort klar. TIMING - der HF hatte immer einen Tick zu spät geclickt, nämlich dann, wenn Hund schon am Ausspucken des Apportels war. Ich dachte mir so was schon. Aber auf dezente Andeutungen kam nur ein "nein nein, mache ich nicht".
    1.5 Wochen später hat dieser Hund das Apportel zu 99% sicher gehalten.

    Zitat

    Aber ein Hund der nicht weiß was zu tun ist leidet und ich weiß nicht was so schlimm daran sein soll dem Hund mit einem Hilfsmittel zu zeigen was verlangt wird.

    Warum leidet ein Hund, der nicht weiss, was zu tun ist?
    Es ist nicht Aufgabe unserer Hunde, zu wissen, was sie tun sollen. Es ist Aufgabe von uns Menschen, unseren Hunden beizubringen, was von ihnen erwartet wird.

    Und das auf eine Weise, dass Hund eben NICHT leidet.

    Und ganz ehrlich, wenn Du schon schreibst, wer 10 Jahre lang versucht, nach einer Methode auszubilden und es nicht fertig bekommt .... der hat 10 Jahre lang massiv was falsch gemacht. Oder auch nur 5 oder .... .

    Ist einfach so. Entweder waren die Anforderungen für den Hund zu hoch, zu unverständlich, das Timing von Bestätigung oder ggf. Korrektur falsch, ....

    Und genau DAS ist wieder das Problem über's Internet. Man sagt einem Unerfahrenen, Unwissenden (und ja, jemand, der nicht weiss, wie er seinem Hund das Ziehen an der Leine abgewöhnt, ist in dem Fall unwissend zu diesem Thema, auch wenn Du diese Einstellung als arrogant betrachtest, diese Einstellung beruht auch auf Erfahrung, in dem Fall auf Erfahrung über Jahre als Trainer und Ausbilder) "mach das so und so" und dann erwartet man, dass das explizit so funktioniert??????

    Neee, denn dazu, wie schon geschrieben, .... die DETAILS. Die kleinen Dinge, die erst mal für einen Erfolg sorgen wie richtiges Timing, richtiges Verhalten in unvorhergesehenen Situationen, der Umgang mit plötzlich auftretenden Problemen, mit unbekannten Verhaltensweisen, ..... .

    All das sind Punkte, wo ein Unerfahrender sich Rat bei jemandem suchen sollte, der Ahnung hat und auch SIEHT was derjenige macht. Und nicht einfach Patentrezepte über's I-net weitergeben.

    Und zum Schluß, weil Du meintest ...
    nein, ich weiss nicht, WAS Du bei deinem Hund falsch gemacht hast. Aber wenn nach 5,5 Jahren keine Besserung eingetreten ist, ist klar, DASS etwas falsch gelaufen ist. WAS falsch gelaufen ist weiss ich nicht. Aber eines weiss ich (auch Einstellungssache, meinetwegen auch Arroganz) - der HUND macht keinen Fehler. Wir Menschen sind diejenigen, die unseren Hunden zeigen müssen, wie sie sich in unsere Umwelt einpassen können und sollen. Also liegt es an UNS, unseren Hunden deutlich zu machen, was WIR von ihnen wollen. Und wenn das nicht funktioniert, liegt es NICHT am Hund.