Hallo Christl,
entschuldige, ich habe deine Frage völlig übersehen.
JA. aber ich habe den Fehler auch gefunden. Im Link ist noch ein Komma nach .com mit drin. Dann findet man die Seite klar nicht ![]()
Hallo Christl,
entschuldige, ich habe deine Frage völlig übersehen.
JA. aber ich habe den Fehler auch gefunden. Im Link ist noch ein Komma nach .com mit drin. Dann findet man die Seite klar nicht ![]()
Hi Jenny,
wieso sollte das ein lustiges Bild sein? Finde das weder lustig noch ungewöhnlich.
Gratuliere übrigens zum Nachwuchs ![]()
Viele Grüße
Cindy
Hi,
Zitatallerdings bekam ich den ersten Rüffel,dass das Kommando Platz und nicht Down heißen würde, (der kann mich mal...)
der Trainer mag dich können. Aber der Richter in der Prüfung auch?
Wenn Du keinen guten Grund hast, bsp. den, dass Du aus dem englischsprachigen Ausland kommst, dann gelten für Dich die Signalwörter aus der PO.
Und die sind FEST vorgegeben.
Fuss, Sitz, Platz, Hier (ALTERNATIV Name des Hundes).
ZitatVorsichtige Frage: Ist das im Verein immer so???
Nein, genausowenig wie das, was deine Hundeschule macht, in jeder Hundeschule anzutreffen ist.
Ich kenne genügend private Hundeschulen, da geht es zu wie in dem vom Dir beschriebenen Verein. Und ich kenne genügend Vereine, da wird nur über positive Bestärkung in kleinen Gruppen ausgebildet.
Viele Grüße
Cindy
weil der TA die Aufbewahrungspflicht hat und auch nicht verpflichtet ist, die Bilder an die Tierbesitzer rauszugeben.
was verstehst Du unter "Entscheidungshilfe"?
Im Prinzip kommt es einfach auf die individuellen Neigungen von Hund und Hundeführer an.
Hi,
sportlicher Schutzdienst hat mit Schutz im Sinne von ernsthaft schützen so rein überhaupt nichts zu tun. Als sportliche Beschäftigung ok, aber wenn deine Freundin denkt, sie bekommt dadurch dann einen Hund, der sie BEschützt, sollte sie sich das Ganze abschminken. Ich kenne genug Hunde, durchaus auch mit VPG3-Prüfungen, die im Ernstfall den Hundeführer vorschicken würden.
"Lernen am Modell" würde ich in der Hundeausbildung nicht wirklich sehen.
Im Bereich Hund-Hund ja, aber im Bereich Mensch-Hund?
Ok, ggf. könnte man vielleicht sagen, Hund schaut sich ein Verhalten ab, während anderer Hund mit Mensch trainiert.
Da kenne ich bis jetzt eine Situation, wo so was tatsächlich passiert ist.
Wo siehst Du konstruktivistische Aspekte in der Hundeausbildung?
Kann man die Erklärung neuronaler bzw. allgemein physiologischer Abläufe als eigenständige Lerntheorien bezeichnen? Letztendlich sind neurophysiologische Abläufe/Reaktionen ja IMMER beteiligt.
Wobei sicherlich je nach Art und Weise des Lernens unterschiedliche Abläufe zu finden sind. Und natürlich tierartspezifisch ebenfalls Unterscheidungen da sind. V.a. wenn man bedenkt, dass es auch deutliche Unterschiede in den geistigen Fähigkeiten der verschiedenen Tierarten gibt.
*gggg* ich hoffe nur, dass wir jetzt nicht zu oT werden und Haue bekommen.
ZitatWieso zeigt ein Hunde Angst und Meideverhalten im SD?
Weil der Helfer Bockmist gebaut hat und dann dem Hundeführer sagen er soll lassen?
ich kenne genügend Hunde, sowohl Gebrauchshunderassen als auch Nicht-Gebrauchshunderassen, die keine Fans von Zerrspielen sind, die eher unsicher sind und nicht gern in Beisswurst etc. beissen. Hunde, die einfach für diese Art "Spiel" nicht wirklich geeignet sind von ihren individuellen Eigenschaften her. OHNE dass der Helfer da irgendwelchen Bockmist gebaut hat.
Und da sollten sowohl Helfer als auch Trainer früh genug sagen, dass das keinen Wert hat.
Leider kommt es dann doch häufiger dazu, dass Hundehalter und teilweise auch Trainer und Helfer der Meinung sind "das bekommen wir schon hin" bzw. "aber ich will, also muss Hund".
Und das gibt es nicht nur im VPG, sondern in allen Sparten.
Eine meiner Vereinskolleginnen wollte mit ihren Hunden Agi machen. Nun, solange es geradeaus ging, waren die Hundis auch mit Begeisterung dabei. Aber dieses abbremsen, um Kurven rennen, Ecken usw. wie das nun mal in nem Agi-Parcours ist, das war nix für die Hundis. Sie verloren jede Lust am Agi.
Heute machen sie THS mit Begeisterung.
Auch hier - klar hätte HH weitermachen können. Aber was hätte es genützt?
ZitatEin "Nein" ist lediglich eine Erfolgskontrolle:
ein Nein hat beim echten Clickertraining nichts zu suchen. Schon gar kein SCHARFES Nein.
Maximal ein neutrales Signal, das besagt "das war nicht das, was zum Erfolg führt, probier noch einmal/probier was anderes". Aber das ist nicht zu vergleichen mit einem "Nein" als Signal zum Verhaltensabbruch. Zudem sollte man diesen NRM (Non Reward Marker) sehr vorsichtig einsetzen. Und bei Hunden, die gerade erst mit Clickertraining anfangen, gar nicht.
es gibt nur EINE Lerntheorie. Und die ist allgemein anerkannt so von wegen Grundlage des Lernens mit positiver/negativer Bestärkung und positiver/negativer Strafe.
Genauer gesagt, es gibt nur eine Lerntheorie, die derzeit für das Lernverhalten bzw. für die Ausbildung von Hunden herangezogen wird, nämlich die Konditionierung.
Aber es gibt verschiedene Ausbildungsmethoden, die unterschiedlich auf diese Lerntheorie aufbauen.
OK. zugegeben, einige Ausbildungsmethoden haben auch Anklänge an den Instruktionalismus.