Hi Silvia,
so trifft man sich wieder
.
Viele Grüße von Urgrosscousine (oder so) Yanta an das schalkhafte Apriköschen ![]()
Hast Du schon Flashie's Bruder entdeckt?
Hi Silvia,
so trifft man sich wieder
.
Viele Grüße von Urgrosscousine (oder so) Yanta an das schalkhafte Apriköschen ![]()
Hast Du schon Flashie's Bruder entdeckt?
Kann ich nur bestätigen - selbst La als Medium-Hund hat schon Zonenfehler gehabt - also können die "running contacts" sooooo sicher auch nicht sein. In meinem Verein sind eine ganze Reihe megaschneller Border Collies, darunter eine 5jährige Hündin, die in ihrer gesamten bisherigen Turnierkarriere noch nie Zonenfehler hatte. Und auch die jüngeren BCs, die alle 2on2off trainiert werden, haben keine Zonenfehler.
Ein Hund, der 2on2off richtig gelernt hat, ist nicht nennenswert langsamer als ein Hund, der "running contacts" gelernt hat. Mit dem Unterschied dass ersterer an den Zonen besser kontrollierbar ist.
Dazu kommt, dass bsp. mein nächster Hund vielleicht wieder ein Grosspudel wird - kommt drauf an. Und da stellt sich die Frage nach running contacts gar nicht erst. Mit einem Hund, dessen Schrittlänge länger als eine normale Zone ist, machen running contacts keinen Sinn.
Fußgehen - nimm mal den Kopf etwas höher und den Oberkörper gerade
- Du drehst Dich zu sehr zu deinem Hund manchmal, gerade am Schluss
Positionswechsel: wie macht dein Hund die einzelnen Wechsel?
Beim Sitz-Platz bleibt die Hinterhand und dein Hund klappt nach vorne
beim Platz-Sitz bleibt die Hinterhand und Hund "springt" hoch ins Sitz. Ok, stemmt leicht, aber nun ja, kann man mit leben *gggg*
Aber Sitz-Steh - da steht sie nach hinten weg auf wenn ich das richtig gesehen habe?
Hi,
neugierige Frage, warum ein Kunststoffapportel?
Und nein, da kann Dir niemand sagen, welche Grösse Du nehmen musst. Das musst Du selbst ausmessen. Denn auch Collie ist nicht gleich Collie.
Für meine beiden Grosspudelhündinnen sind zwar eine Rasse und haben auch jeweils relativ schmale Köpfe für ihre Grösse. Trotzdem ist das Apportel für die eine Hündin der anderen Hündin zu klein.
Die Stegbreite ist recht einfach - der Steg sollte so breit sein, dass die Lefzen nicht eingeklemmt werden. Und idealerweise, besonders für den Anfang auf jeder Seite nicht mehr als 1 cm Überstand zu den Lefzen haben - dann liegt das Apportel auch dann noch halbwegs gleichmässig im Fang, wenn Hund etwas zu sehr auf einer Seite anfasst.
Die Höhe der Seitenteile sollte so gewählt sein, dass der Steg entsprechend hoch vom Boden weg ist, um eine gute Aufnahme zu ermöglichen - also so hoch, dass der Hund ohne grössere akrobatische Kunststücke mit den Fangzähnen zwischen Steg und Boden durchkommt zum Aufnehmen. Sind die Seitenteile zu klein begünstigt das das Aufnehmen mit den Schneidezähnen und Nachfassen, damit das Apportel richtig getragen werden kann.
Der Belgische WEchsel heisst tatsächlich Belgischer Wechsel.
Die Prüfung ist weiterhin gültig. Nur nützt Dir das bsp. nichts, wenn Du auf Agi-Turniere oder so gehen möchtest. Denn Du musst immer noch Mitglied in einem Verein sein.
Und welche Unterlagen Du so alles brauchst, das sollte Dir doch dein Trainer alles sagen.
Zitat....kann man denn eigentlich mit Obi anfangen?
Es ist sicher sinnvoll, dass der Hund die Grundkommandos beherrscht, aber kann man da dann auch schon gleich etwas mit Obedience rangehen oder sollte der Hund dafuer schon etwas erfahrener sein?
Wenn man von vornherein weiss, dass man Obi machen will, fängt man jede einzelne Übung, die man später für Obi gebrauchen könnte auch gleich entsprechend an. Und nicht erst irgendwie rumbasteln und später dann nochmal komplett neu aufbauen.
@forpleasure
ZitatZum Beispiel beim ran rufen ... man fängt doch mit kleinen Schritten an ... erstmal das der Hund kommt, dafür kriegt er ein Leckerchen ... dann das er sich hin setzt .... und dann kann man ja auch darauf achten das er perfekt sitzt. Doch das geht doch nur in Schritten ... und nicht von Anfang an perfekt ...
Vorsitz ist eine Übung, die man von Anfang an "perfekt" trainieren sollte. Du machst dabei den Fehler, den viele machen - Du setzt Vorsitz mit Herankommen gleich.
Wenn ich einem jungen Hund beibringen will, zu mir zu kommen, dann nehme ich ein anderes Signal. Denn es ist etwas völlig anderes, ob mein Hund zu mir kommt oder ob er vorsitzt.
Wenn ich Vorsitz übe, dann fange ich so an, dass Hund erst mal sitzt und ich mich zu ihm in die richtige Position begebe. Dort wird gefüttert, in der Position ist es toll. Das mache ich eine ganze Reihe von Übungseinheiten. Erst nach einiger Zeit, nämlich dann, wenn Hund zeigt, dass er diese Position toll findet, fange ich an, aus kürzester Distanz, etwa eine Schrittlänge des Hundes, den Hund ins Vorsitz zu führen. Und erst wenn der Hund selbständig gerade aus dieser Distanz in den Vorsitz kommt, geht's weiter.
Im Prinzip ist das Signal für "Vorsitz" nichts anderes als "setz Dich gerade vor mich hin".
ZitatMeistens wenn ich mit meinem Hund das abliegen übe wenn wir essen oder bei anderen Leuten sind ... ich bringe ihn immer und immer wieder zurück.
Und genau da ist der Fehler - dein Hund kann noch nicht so lange abliegen. Und Du verlangst es von ihm - was lernt er daraus? Aufstehen ist eine Option.
Auch hier - Abliegen heisst nicht, den Hund so lange liegen zu lassen, bis er aufsteht. Mit meinen Hunden fange ich Abliegen zu trainieren gar nicht erst an, bevor sie nicht 9-10 Monate alt sind. Und dann erst mal nur ein paar Sekunden. Ich will nicht, dass Hund lernt, dass aufstehen eine mögliche Option ist. Ich will, dass Hund lernt "liegenbleiben bis Frauchen was anderes sagt ist Sinn des Ganzen".
ZitatJa na er steht eigentlich höchstens 4 mal auf,
das sind genau 4 mal zuviel.
kann auch ein anderer Hund gewesen sein. Wurde nur bei uns im Verein erzählt, dass es dieser Hund gewesen soll, der bei einem Turnier ganz heftig an den Sacktunnel geknallt ist und sich an der Schulter verletzt haben soll. Allerdings war da mW nichts gebrochen.
Generell ist es ja egal, welcher Hund das war. Es hat auf jeden Fall ganz schnell die Runde gemacht, dass die Sacktunnelkanten nicht ohne sind.