Wir haben auch Parkett...hilft nicht.
Beiträge von Ocarina
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Benni hat eine perfekte Kopfhöhe. Sein Kopf ist auf der Höhe unserer Knie.

Stört ihn aber auch nicht. Und im Weg steht er immer. Spätestens wenn Herrchen in die Küche geht denn da fällt immer was ab. Und was er extrem gut kann: Sich anschleichen und dann HINTER einem stehen, so dass man erschrickt, einen riesen Ausfallschritt machen muss oder irgendwie mit der Hüfte an der Anrichte bremst. Ich sitze dann immer auf der Couch und grinse während mein Mann flucht. Nachdem er sich bei so einer Aktion allerdings tatsächlich mal böse was gezerrt hat kommt vom "auf der Couch-Sitzendem" dann immer: Achtung, Wuffel. -
so wie Leni ihr wauz liegt Benni auch gerne mal rum. Scheint wirklich entspannend zu sein.
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ich habe beschlossen, dass ein Mantel nicht ausreicht. Deswegen habe ich gerade noch einen Mantel und einen Pulli bestellt. Und ein Geschirr. Mal sehen wie das passt. Das letzte geschirr habe ich vor 5 Jahren gekauft.

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Erfahrung habe ich nicht, aber eine Freundin von mir hat eine Katze, die ein schmales Halsband (mit Druckknopf falls die mietz irgendwo hängen bleibt) trägt mit einem Sensor dran. Die Katzenklappe geht nur auf, wenn die mietz hin geht. Ansonsten bleibt die klappe zu.
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Ich vertraue meinem "Stammtierarzt" in der Tierklinik quasi blind. Natürlich hinterfrage ich und nehme nicht alles hin (sonst hätte ich hier ja auch nicht den ein oder anderen Thread geöffnet) aber grundsätzlich vertraue ich auf sein Urteil. Käme ich in die Situation, wie im Eingangsthread genannt würde ich dann auch andere Meinungen einholen. Allerdings zeigt uns unser TA alle Möglichkeiten auf und antwortet brav auf alle Fragen. Ich fühle mich da auch sehr wohl.
Ich selber bin nunmal kein TA und MUSS zwangsläufig die Aussagen erst einmal hinnehmen. Geht mir in der Humanmedizin ja nicht anders.
Bisher hatten wir auch noch kein Problem mit unserem TA. Selbst, wenn ich etwas "gegen seine Meinung" gesagt oder getan habe hat er mit einem Augenzwinkern darauf reagiert. Natürlich hat er auch seine Vorstellungen, möchte z.B. gerne sein Futter verkaufen (finde ich auch gut und habe ich getestet aber Benni verträgt es nicht) aber als ich ihm gesagt habe, dass ich mit unserem Futter zufrieden bin war es auch gut. Ich denke, er hat sich damit nur relativ viel beschäftigt (hat was in die Richtung an Ausbildung) und daher wirbt er damit.
Der Tierarzt vorher war ganz nett von der Art her aber als er damals sagte: "Wenn DER Hund groß ist, behandle ich den nicht mehr!" war es für mich vorbei. Das brauche ich dann auch nicht.
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ich freue mich über jede Minute mit Wuffel. Wir haben gemeinsam auch schon einiges durch gemacht. Fast ein Darmverschluss durch ein Stück verschlucktes Spielzeug (das hatte ich nicht mitbekommen und im Nachhinein finde ich auch, dass das das schlimmste bisher war. Zwei Monate tägliches erbrechen, Tierarzt, Antibiotika, Futter umgestellt, deutliche schmerzen, nicht mehr laufen wollen, zittern vor Schmerzen,... Bis endlich das Spielzeug entdeckt wurde), schon mehrfach eingerissene Daumenkrallen und Betäubung dadurch um die Kralle zu ziehen, dann Hodentumor und Kastration, Lungenwürmer und schließlich unspezifisches "komisches " Gefühl und die Entdeckung eines Milztumors. Zum Glück gutartig und nun geht es ohne Milz weiter. Deswegen denke ich, dass man einfach immer die zeit genießen sollte. Über alles hinweg sehen ist genauso schädlich, wie überall zu viel hinein zu interpretieren. Man sollte da einfach auf seinen Bauch hören denke ich. Die größte angst, die ich habe sind auch Giftköder. Hier in der Gegend sind schon Hunde gestorben. Und Benni als Allesfresser ist auf jeden Fall gefährdet. Wenn er gesundheitlich was hat, kann man das nur hin nehmen, aber Gefahr von außen sollte man immer im Auge behalten.
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so, Erleichterung macht sich breit. Bei bennis Vorgeschichte, wie der Tumor aussah, die Begleiterscheinungen und sein Zustand, milztumore an sich und überhaupt lag die Chance bei 2%, dass es gutartig ist. Und wir hatten Glück. Benni ist gesund, es geht ihm gut, er wird von Tag zu Tag fitter. Der Tumor war gutartig und im Knochenmark wurde nichts nichts und nichts gefunden. Jetzt geht das Leben erst einmal normal weiter, in vier Wochen ist nochmal kleines Blutbild.
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Ich habe eine 500gb Platte, die ist über lightroom organisiert und ich sichere die in regelmäßigen Abständen auf eine zweite Platte. Mehr Sicherung führe ich nicht durch. Ich habe zwei Speicherkarten, die werden immer gelöscht und gut ist. Mein mann, als Fotograf, hat da natürlich andere Ansprüche. Er hat glaube ich vier Festplatten, die sich immer synchronisieren und zusätzlich eine Festplatte, auf der das System sich spiegelt. Ich speichere meine Bilder hin und wieder in der Dropbox wenn ich sie unterwegs zeigen will aber nur in einer cloud wäre mir zu unsicher.
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das tut mir ganz unwahrscheinlich leid für euch. Ich drücke euch die Daumen für Freitag und sollte es keine Lösung geben, so wünsche ich euch noch ganz ganz viele schöne gemeinsame kleine Augenblicke zum genießen. Verwöhne das Pünktchen. :-)