und 5 Bonbons für die erste Entwicklung. Zum Beispiel für die Weiterentwicklung von Wiesor.
Beiträge von Ocarina
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Benni will schon Nähe, also im Schlafzimmer (oben) will er auf jeden Fall dabei sein abends.
Ok, dann gibt es solche Gitter und ich trage ihn immer. Mache ich sowieso oft genug, stört mich also nicht.
Wollte nur mal andere Meinungen haben, kann ja sein, dass ich völlig übertreibe oder zu panisch bin.Danke euch!
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Benni hat da das gleiche Fell wie am restlichen Körper, ok, nicht ganz. An der Rute ist es insgesamt etwas drahtiger. Kann aber auch daran liegen, dass ich die nie bürste. Vergesse ich immer.
Ich habe auch mal ne Frage, vielleicht hat jemand eine Idee:
Wir ziehen demnächst um, die neue Wohnung geht über 2 Etagen, oben ist das Schlafzimmer. Dahin kommt man über eine sehr steile Treppe, welche mit den letzten 3 Stufen unten auch noch um die Ecke geht.
Benni ist fürchterlich tollpatschig, er rennt gerne Treppen runter und schlittert dann auch mal bis runter weil er zu hektisch ist. Auf einer normal breiten Treppe kann er meist nach ein paar Stufen wieder anhalten, aber die Treppe in der neuen Wohnung ist eben einfach steil.
Er ist schon ein paar Mal hoch geklettert (das geht problemlos) und runter einmal, da ist er die kompletten letzten 4 Stufen runter gefallen, ich war zu langsam und hatte gar nicht mitbekommen, dass die Tür zum Raum mit der Treppe offen war). Er läuft eben so eng wie möglich um die "Kurve" der Treppe und da dort die Stufen ja nur wenige Zentimeter überlappen rutscht er natürlich weil er keinen Halt hat. (ich hoffe, man versteht was ich meine).Vom Schlafen her geht Benni zuerst immer ins Kröbchen, irgendwann nachts wandert er auf die Couch.
Auf Grund der Verletzungsgefahr durch die steile Treppe würde ich jetzt abends immer die Treppe versperren und er müsste damit leben, die ganze Nacht im (26qm großen!) Schlafzimmer zu bleiben. Aber wie kann ich das tagsüber und frühs klären? Die Treppe bekleben? Die untersten Sufen teilweise blockieren, so dass er zwingend einen Bogen laufen muss? Immer tragen? Immer die Tür zu dem Zimmer schließen, damit er nicht selbständig hoch kann?Benni ist immerhin schon 10, ich mache mir da Sorgen, wenn er da die Treppe so runterpoltert.
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Richtig. Benni ist als Welpe mal in ein fremdes Auto gehüpft. Der Besitzer und ich waren nicht begeistert.
Und vor vier Wochen hat er das gleiche bei einem Auto machen wollen, welches per automatischen Kofferraumöffner neben uns aufging. Da war er aber an der Leine. Pech gehabt.
Und in offene Türen will er immer. Das ist einfach eine Einladung. -
ach Mensch, ich hatte so gehofft, dass es aufwärts geht!
Tut mir leid für euch.
Aber ich denke auch, ihr habe vollkommen richtig gehandelt. -
Was ist den bitte bedürfnisorientierte Belohnung?
Das verstehe ich nicht.
Wenn Benni gerade abschaltet weil ihn irgendetwas interessiert, dann bemerkt er einfach seine Umwelt nicht. Da ist es egal, ob ich rufe, mit einem Schnitzel wedle oder ihn streichle. Er bekommt das einfach nicht mit.
Ich muss also entweder an der Leine ziehen oder wirklich laut und streng werden. Dann taucht er aus seiner Gedankenwelt auf.
Und er lernt Situationsbedingt. Wenn ihm irgendwer etwas erlaubt speichert er das ab und das ist dann immer erlaubt!
Beispiel: ich bin gerade in einer Pension, Freitag wird immer geeinigt. Da bin ich aber immer in der Schule. Die Pensionswirtin nimmt ihn immer mit in alle Räume bzw. Lässt alles offen während des reinigens, so dass Benni überall mal hin läuft und sich alles anschaut.
Wenn Gäste da sind will er genauso in die Räume, darf er ja sonst auch.
Da kann ich Nein sagen, mit ihm üben, Leckerlies geben oder ihn ablenken. Sobald ich kurz nicht aufpasse geht er zu irgendeiner Tür und prüft, ob diese offen ist.
Wie soll ich so etwas trainieren ohne Negativreiz?
Benni hat gelernt, er darf da rein. Fertig. Änderung nicht möglich.
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Also gerade habe ich Bennis Krallen geschliffen und dabei ist er eingeschlafen und träumt jetzt. Geht also auch, also so ganz entspannt.

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Irgendwo hatte ich Hannover gelesen.
Habe da wohl was durcheinander gebracht.Das mit der Blutspendebank ist eine super Idee.
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Also Benni ist 10 und es wird jeden Tag diskutiert. Sei es um die Länge des Gassiweges oder des Nichtfressens von kacke.
Benni hat die Angewohnheit, wenn er einen richtigen großen Berg Hinterlassenschaften gefressen hat weil ich zu weit weg bin, sobald ich zu ihm hinrenne und schimpfe, wie ein bockiges Pferdchen aufzuspringen, wegzurennen und sich dann mehrfach glücklich zu wälzen, frei nach dem Motto: ha, wieder die Alte ausgetrickst!
Und dann freut man sich so über seine Lebensfreude, dass man nur lachend da steht.
Ja, Terrier sind irre.
Ich liebe sie dafür. -
Ich drücke auch weiterhin die Daumen. Bin auch gerade in der Nähe von Hannover und Benni könnte spenden, aber leider hat er ja selber eine Anämie. Schade.
Hoffentlich finden die dort was raus in der Klinik und können helfen.