Beiträge von Ocarina

    Seit Bennis übler Lungenwurmerkrankung, die bis zur Endoskopie als Zwingerhusten ausgesessen werden sollte mit Honig und viel Ruhe, gebe ich lieber einmal zu viel als zu wenig.
    Von Kotuntersuchungen habe ich nun auch schon mehrfach gehört, dass bei geringem Wurmbefall auch bei drei Tagen sammeln nichts gefunden werden könnte.
    Benni wird ca. 1 mal im Jahr entwurmt, gibt mir ein beruhigendes Gefühl.
    Auch mit Milbemax (wegen der Lungenwürmer)

    Ich habe mir noch nie darüber Gedanken gemacht muss ich sagen.
    Ich habe aber leider eine sehr blühende Fantasie, gerade wenn es dunkel ist. Jetzt vermute ich eben Wölfe oder Wildschweine im Gebüsch wenn es raschelt oder Benni horcht. Ansonsten kommen aber auch Zombis oder Geister in Frage. :hust:
    Also daher ist es egal, ich grusel mich immer, wenn es anfängt zu dämmern. Auch in der Wohnung.

    Als Kind habe ich geträumt, dass Wölfe von außen immer wieder gegen das Zimmerfenster (Erdgeschoss) sprangen, bis es kaputt war. Danach sind sie jaulend zwischen meinem Bett und dem Bett meiner Schwester hin und her und ich wusste, ein Geräusch und ich bin tot.
    Erwähnte ich meine blühende Fantasie?
    War wohl damals eine Doku zu viel, ich war absoluter Wolffan und habe alles darüber verschlungen und hatte zig Bücher.

    Ups... etwas OT...

    Ich denke auch, dass es weh tun könnte. Wenn ich überlege, als mir Fäden gezogen wurden, da habe ich geheult und es hat danach auch noch gebrannt. Es kann durchaus sein, dass es jetzt zwickt.

    Ich würde das beobachten und lieber einmal zu viel als zu wenig zum Tierarzt.

    Und zum Narbe: Bennis vernähte Wunde stand an einer Stelle fies wulstig nach oben. Und jetzt sieht man gar nix mehr. Das bildet sich eigentlich sehr sehr gut zurück.

    Vom Notar beglaubigt ist natürlich am besten!
    Mittlerweile hat sich auf der Ebene aber viel getan und auch, wenn schriftlich nichts existiert, zählt der vermeintliche Wille des Patienten.

    Ok, ja. Letzte Wortmeldung weil ich das so nicht stehen lassen möchte:
    Mein Opa ist vor 4 Jahren gestorben. Und dem Krankenhaus war sein vermutlicher Wille völlig egal! Im Gegenteil, meiner Oma wurde damals sogar indirekt vorgeworfen, sie hätte ihn vergiftet, sie wurde entmündigt und ihre Konten gesperrt. Ihr sollte ein Vormund vorgestellt werden, der alles für sie macht. Und das, obwohl sie völlig gesund war, körperlich und geistig.
    Zum Glück konnte meine Mama mit einiger Mühe ihr Vormund werden und es wurde dann auch festgestellt, dass Opa wohl schon länger krank war und es als grippalen Infekt abgetan hatte. Besuchen durfte ihn Oma trotzdem zwischendurch nicht und ihr wurde auch nicht gesagt, was alles mit Opa gemacht wurde.
    Es kommt also immer auf das Krankenhaus an!
    Palliativ ist ja noch einmal anders. Da wird ja alles getan, Hauptsache der Patient fühlt sich so wohl wie möglich. Egal welche Auswirkungen das haben könnte. Ich finde das viel besser. Aber diese Plätze sind eben rar.